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Foto-Impressionen aus Zossen

Ein ereignisreicher Sonnabend

Von Kallinchen bis Zossen buhlten etliche Veranstaltungen um Besucher

Die Qual der  (Veranstaltungs)wahl hatten die Zossener und ihre Gäste am Sonnabend, dem 14. September 2019.  Gleich mehrere Ereignisse zwischen Dabendorf und Kallinchen, Schöneiche und Zossen buhlten um Besucher.  Am Vormittag beispielsweise wurde in direkter Nachbarschaft zur  Dreifaltigkeitskirche in Zossen das 15-jährige Bestehen des beliebten Kraut- und Rübenmarktes gefeiert. In Dabendorf fand das vom Förderverein Brauchtumspflege „Lilienbund“  organisierte 19. Mittelalterliche Familienfest mit Handwerkermarkt statt,  ebenfalls in Dabendorf trafen sich rund 100 Aussteller mit ihren kleinen Rassehunden unter anderem aus Deutschland, Schweden, Dänemark und Polen zur  Gemeinschafts-Rassehundeausstellung des Verbandes Deutscher Kleinhundezüchter  der Landesgruppe Berlin. In Kallinchen wurde das 9. Baumfest gefeiert und parallel zu Fischers Fest an den Motzener See eingeladen. Und in Schöneiche gab’s den Tag der offenen Töpferei. Um alle Feste zu besuchen, brauchte es schon ein gutes Zeitmanagement und eine gehörige Portion Stehvermögen.

Auf dem Kraut- und Rübenmarkt  informierte eine Infotafel die Besucher über die Geschichte, die Rahmenbedingungen und Grundgedanken des Marktes, der seit seinem Probelauf am 2. Oktober 2004 von April bis September sechsmal jährlich stattfindet. Seit 2012 richtet man zudem gemeinsam mit der Kirche zusätzlich den Erntedank aus, in diesem Jahr am 6. Oktober. Passend zur Jahreszeit boten Händler wieder eine breite Palette regionaler Produkte an. Ob Honig aus eigener Imkereiwirtschaft, selbstgemachte Fruchtaufstriche, Wildspezialitäten aus der Region, Möhren und Kartoffeln, Tomaten und Kürbisse, Blumen und Pflanzen -  der Markt hat für jedermann etwas im Angebot, auch wenn Kommerz für den Trägerverein Bildung und Aufklärung Zossen (BAZ) Nebensache ist, wie sie betonen. Und so fallen für die Händler keine Standgebühren an, ist der Markt nicht zuletzt Ort der Kommunikation. Zum Jubiläumsmarkt gab’s dazu Gitarrenmusik und kleine Geschichten zum Zuhören.

Impressionen am Nottehafen in Zossen - 8. September 2019

Glienicker feierten ihr Dorffest bei sommerlichen Temperaturen

Treffpunkt Dorfaue

Wie schon im Vorjahr hatten die Organisatoren des Glienicker Dorffestes wieder das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite: Das schöne Wetter spielte ihnen auch diesmal voll in die Karten. Die grüne Dorfaue verwandelte sich am 24. August 2019 bei hochsommerlichen Temperaturen einmal mehr in einen Schauplatz vielfältiger Aktivitäten und Angebote für Jung und Alt. Nach der offiziellen Veranstaltungseröffnung durch Glienicks Ortsvorsteher Stefan Christ und Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber zeigten junge Akteure auf der Bühne zu flotten Rhythmen ihr in der Tanzschule erlerntes Können, im Festzelt sorgten die Blasmusikanten aus Stücken für zünftige Dorffeststimmung, zu der natürlich selbstgebackener Kuchen, ein Gläschen Pfälzer Wein oder ein leckerer Cocktail nicht fehlen durften. Örtliche Vereine wie unter anderem die SG Glienick und der hiesige Angelverein beteiligten sich mit eigenen Ständen am bunten Treiben, die Feuerwehr lud zu Geschicklichkeitsspielen und zu Fahrten durch den Ort ein. „Rostfrei“ ging’s schließlich am Abend bei angenehmem Augustwetter zu. Mit Musik der gleichnamigen Band klang das Glienicker Dorffest 2019 entspannt aus.

Wünsdorfer Strandfest am 10. und 11. August 2019

Piraten kapern Wünsdorfer Strandfest

Dank an alle, die zum Gelingen des zweitägigen Events beitrugen

Seit Jahren ist das Strandbad Wünsdorf idyllischer  Schauplatz für das traditionelle Strandbadfest, das in diesem Jahr am 10. und 11. August gefeiert wurde.  Bevor es am Sonnabendnachmittag offiziell durch Wünsdorfs Ortsvorsteher Rolf von Lützow und Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber eröffnet wurde, sorgten die Niedwitzer Blasmusikanten  bei angenehmen Sommertemperaturen für den musikalischen Rahmen in gemütlicher Atmosphäre. Der teils böige Wind konnte die Stimmung nicht trüben und auch den traditionellen Flug der von Michael Zastrow  präsentierten 70 Tauben nicht verhindern. Nachdem diese gestartet waren und zielsicher den Rückflug in ihre heimischen Schläge antraten,  wurde aus Kinderhand noch eine weiße Taube - Symbol des Friedens - gen Himmel geschickt.
Das zweitägige Fest war wieder von vielen Helfern, Vereinen und Akteuren tatkräftig vorbereitet und unterstützt worden. Stellvertretend seien hier nur die Freiwillige Feuerwehr Wünsdorf, die Dorfgemeinschaft Neuhof, das Familienzentrum Wünsdorf  und der MTV 1910 Wünsdorf genannt, die mit ihren Ständen, mit Tombola  und Tanzvorführungen sowie sportlichen Angeboten wie Kegeln, Torwandschießen, Ponyreiten, Hüpfburg und Hau den Lucas zum bunten Treiben auf dem Gelände des Strandbads beitrugen. Ihnen gilt ebenso ein herzliches Dankeschön wie allen anderen Beteiligten, die nicht zuletzt mit diversen Angeboten - von Bier bis Bratwurst, von Wein bis Schweinebraten - fürs leibliche Wohl der Gäste sorgten.  

Einer der Höhepunkte für Jung und Alt war - neben dem Feuerwerk, dem Wettrudern um den Pokal des Ortsbeirates sowie dem zünftigen Eisbeinessen - ohne Zweifel der Aufritt von Käpt’n Hook und seiner Partnerin Esmeralda, die als Piraten das Strandfest kaperten. Ob als Dudelsackspieler oder Schlangenbeschwörer, Fakir oder Feuerschlucker - das Duo eroberte mit seiner augenzwinkernd und einem Schuss Humor vorgetragenen Piraten-Show die Sympathien des Publikums und ernteten zu Recht viel Beifall.  

Ein Hauch von Loch Ness auf dem Motzener See

Bootskorso war wieder einer der Höhepunkte des Kallinchener Sommerkarnevals

Für diese Gefilde ungewohnte Klänge waren am 26. Juli 2019 am Ufer des Motzener Sees zu vernehmen. Ein Schottenboot - gestaltetet von Campern des benachbarten Campingplatzes in Kallinchen - schipperte mit einem Dudelsackspieler an Bord auf dem Gewässer. Im Schlepptau hatte die Crew ein an das Ungeheuer von Loch Ness erinnerndes Monster mit langem Hals und feurigen Augen. Ein Name für das Tier war schnell gefunden: statt Nessie wurde es einfach „Motzi“ genannt.  Es war nicht das einzige originelle Boot, das sich anlässlich des diesjährigen Kallinchener Sommerkarnevals während des schon traditionellen, inzwischen 19. Bootskorsos präsentierte. Ein kleiner Herrscher der Meere ließ es sich als Neptun mit Nixen und Meerjungfrauen  im Gefolge nicht nehmen, als Kinderfloß um die Gunst der Jury zu werben. Auf einem von Hippies geenterten Boot ließ man die Flower-Power-Zeit aufleben und auch ein schwimmender Untersatz  mit der Aufschrift „Hurra Ferien“ war von den zahlreichen Sommerfestbesuchern vom Land aus zu bestaunen. Nicht zu vergessen die liebevoll geschmückten Kleinboote, ob als Kajak oder Schlauchboot. Sie alle boten wieder eine stimmungsvolle Kulisse für einen wunderschönen Sonnenuntergang am Motzener See, mit dem schließlich die Open-Air-Party im Strandbad erst so richtig begann.  

Auch sonst hielt der Kallinchener Sommerkarneval bei sommerlichem Wetter wieder alles, was das in Regie des Heimatvereins  zusammengestellte Programm versprach. Die Cottbuser Musikspatzen gaben am Freitagabend zum Auftakt den Takt vor, die schwungvollen Showtänze des Kallinchener Karnevalclubs gehören ebenso zum zweitägigen Sommerfest, wie der Kaffeeklatsch mit der Berliner Zollkapelle, das Beachvolleyballturnier  und der Floh- und Trödelmarkt am Sonnabend. Sowohl kleine wie große Besucher des Festes kamen in jedem Fall auf ihre Kosten – und die vielen Badegäste angesichts des Bilderbuchwetters sowieso.

Strandfest in Neuhof am 20. Juli 2019

Hau den Lukas

Auf dem diesjährigen Sommerfest in Neuhof  am Ufer des Großen Wünsdorfer Sees gab es am 20. Juli eine besondere Premiere: Erstmals stellte der Verein Dorfgemeinschaft Neuhof seinen selbstgebauten Hau-den-Lukas  vor, der sofort ausgiebig ausprobiert wurde. Nicht zuletzt Bürgermeisterin Michaela Schreiber, die das Fest zusammen mit Axel Späthe vom gastgebenden Verein Dorfgemeinschaft Neuhof eröffnet hatte, versuchte sich daran, mit dem sieben Kilogramm schweren Hammer den Lukas soweit wie möglich nach oben zu schlagen. Natürlich hatten die Neuhofer auch wieder ihre beliebte mobile Kegelbahn am Start, gab es eine Hüpfburg und Kinderschminken für die Kleinen, wurden verschiedene Geschicklichkeitsspiele angeboten  und durften auch leckerer Kuchen und Herzhaftes vom Grill nicht fehlen.  Auf der großen Bühne, die die Stadt Zossen zur Verfügung gestellt hat, ging’s musikalisch abwechslungsreich zu. Country, Rock und Schlager waren ebenso zu hören wie Tänzer zu sehen. Einig war man sich: Es war vor fünf Jahren eine gute Idee, wieder an die Tradition eines Sommerfestes anzuknüpfen, das sich längst zu einem beliebten Familienfest gemausert hat. Dafür gilt allen Helfern und Sponsoren ein herzliches Dankeschön. 

Strandfest und Drachenbootrennen auf dem Großen Zeschsee

Neptun kam per Floß statt im Drachenboot

Lockere Atmosphäre beim Strandfest am Großen Zeschsee

Neptun, Herrscher aller Meere, Seen, Teiche und Tümpel,  ließ es am 13. Juli 2019 auf dem Großen Zeschsee - Eigentümerin ist die Stadt Zossen - ganz entspannt angehen. Während zuvor vier Mannschaften in einem schweißtreibenden Wettrennen in den rund eine Tonne schweren Drachenbooten um den Sieg ruderten und sich voll verausgabten, ließ sich Neptun majestätisch auf einem Floß ans Ufer schippern, wo er unterstützt von seinen Häschern und Meerjungfrauen während des traditionellen Drachenbootsrennens, das zum zweiten Mal im städtischen, öffentlich zugänglichen  Strandbad stattfand,  seines Amtes waltete, ungewöhnliche Namen und Taufurkunden verlieh. Wie schon in den Jahren zuvor kamen Jung und Alt in lockerer Strandatmosphäre auf ihre Kosten. Die einen spielten Volleyball oder probierten die riesige Giraffen-Hüpfburg aus, andere versuchten sich beim Büchsenwerfen und Entenangeln, ehe eine Lichterfahrt und das Feuerwerk das Fest abrundeten. Der guten Stimmung an diesem Juli-Sonnabend konnte auch der später einsetzende Regen nichts anhaben.  

11. Lindenblütenfest am 6. Juli 2019 stand unter dem Motto "70 Jahre DDR"

Trabis, Trials, Tomatensoße

Blaue FDJ-Fahnen, DDR-Flaggen, ein Unteroffizier in NVA-Uniform  und ein Ortsvorsteher in Pionierkleidung mit dem roten Halstuch -  das Motto des 11. Lindenblütenfestes in Lindenbrück „70 Jahre DDR“ wurde Besuchern - zum Teil sogar extra aus Berlin angereist - am 6. Juli 2019 auf den ersten Blick deutlich. Organisiert vom Verein Mühlenfließ, unterstützt vom Ortsbeirat und zahlreichen fleißigen Helfern gestaltete sich das Fest in Lindenbrücks Ortsmitte zu einer ebenso abwechslungsreichen wie spannenden Reise in die Vergangenheit. Hunderte Zuschauer säumten den Straßenrand, als legendäre Trabis, diverse Zweiräder und ein Feuerwehrfahrzeug vom Typ W 50  durch Lindenbrück „knatterten“.  Dicht umringt auch der Stand, an dem Waldemar Boche mit einer Ausstellung die erfolgreiche Tradition des einstigen Fahrrad-Trialteams  Lindenbrück dokumentiert hat. Sieben DDR-Meistertitel stehen in der Erfolgsbilanz der Lindenbrücker zu Buche.

An anderer Stelle lud ein kleines Pionierlager die jungen Besucher zu Spiel und Spaß ein. Büchsenwerfen statt Computerspiele, Ringe werfen statt „Smartphonedaddelei“.  Wer wollte, konnte an einem Quiz mit Fragen zur DDR teilnehmen.  Im Hintergrund lief Musik aus Zeiten, als der Jugendradiosender  noch DT 64 hieß und es im DDR-Fernsehen fürs jugendliche Publikum „rund“ lief, so der Name der einstigen Jugendsendung. Passend dazu gab’s an einem Stand alte Amiga-Schallplatten, in einem Zelt wurden verschiedene Dinge aus dem DDR-Alltag präsentiert - von der beliebten Sammeltasse bis zum bunten Eierbecher, von der Erika-Schreibmaschine bis zum Stern Radio. Ältere Festbesucher schwelgten in Erinnerungen und tauschten kleine Anekdoten aus, die Jüngeren staunten über dieses oder jene Utensil aus einer Zeit, die sie nur noch vom Hörensagen kennen.  Natürlich gab es auch gastronomisch Reminiszenzen an die DDR-Zeit. So standen Soljanka und Schnitzel mit Letscho ebenso auf dem Speiseplan wie Jägerschnitzel mit Nudeln und Tomatensoße. Auch dass bei dem  unerwartet großen Besucherandrang plötzlich das Eis und der Kuchen alle waren, passte irgendwie zum Motto des diesjährigen Lindenblütenfestes.

Sommer- und Schützenfest in Dabendorf 2019

Schützen kamen ins Schwitzen

Bei hochsommerlichen Temperaturen  feierten die Dabendorfer und ihre Gäste vom 14. bis 16. Juni 2019 ihr traditionelles Sommer- und Schützenfest auf dem Dorfanger, der sich in einen bunten Festplatz mit Festzelt, Schaustellerbuden und -fahrgeschäften sowie anderen Spiel- und Spaß-Angebote für Kinder verwandelt hatte.  Bei diesem Wetter kamen selbst die Mitglieder der Schützengilde zu Zossen ins Schwitzen. Ungeachtet dessen steuerten sie mit lautstarken Salutschüssen, der feierlichen Vorstellung der neuen Schützenmajestät, die von ihrer Vorgängerin die Krone überreicht bekam , sowie der Auszeichnung von Bürgermeisterin Michaela Schreiber mit dem Schützenorden als Anerkennung für deren jahrelange Unterstützung  das passende Schützenfestflair bei.  Musikalisch und tänzerisch ging es unter anderem mit den Auftritten des Gemischten Chores Dabendorf, der Kinder der Kita „Bummi“ sowie der Wichtel des DKC  weiter. Bis zum Höhepunkt am Sonnabend, dem sehenswerten Höhenfeuerwerk, wurde schließlich gemütlich gefeiert.

Dorffest in Schünow am 25. Mai 2019

Entspanntes Gute-Laune-Programm

Eine Woche nachdem die Schöneicher ihr Dorffest im Waldstadion feierten, luden am 25. Mai 2019 auch die Schünower zum jährlichen Stelldichein  ein. Und Hunderte kamen  im Laufe des Nachmittags und Abends, um im Festzelt der Stadt Zossen  ein paar entspannte Stunden - unter anderem bei Blasmusik, dem Auftritt des Andrea-Berg-Doubles Angela  und den Vorführungen der Tänzerinnen des Sperenberger Karnevalklubs - zu genießen. Voll auf ihre Kosten kamen nicht zuletzt die Kinder. Eine bunte Hüpfburg und eine Riesenrutsche standen zum Herumtollen  bereit, sie konnten sich beim Bogenschießen ausprobieren, auf die Torwand schießen oder sich lustig schminken lassen. An mehreren Stationen waren Geschicklichkeit und Können gefragt, ob beim Knibbeln und Schwipp-Schwapp, Ping-Pong und Angeln,  Memory und Roller-Runde. Zum Schluss gab’s natürlich auch Preise.  Ein Hingucker waren aber auch die Modelle des MfC-Süd Berlin, der in Schünow seinen Modelflugplatz betreibt.  Demonstriert wurde unter anderem der Start eines Modell-Hubschraubers, der lautstark in die Luft ging.

Tierisch ging’s während des Festes auf dem Kayserhof zu. Die Dorffestbesucher konnten unter anderem Bekanntschaft mit drei jungen Alpakas, einer lustigen Laufente, niedlichen Katzen und anderen Haustieren machen. Wer wollte konnte sich auch als Reiter ausprobieren.  DJ Peter und  Schlagerlady Kiki Cessler rundeten schließlich das bunte Gute-Laune-Dorffestprogramm ab.

2. Kaminabend in Horstfelde am 27. April 2019

Riesenrad in Flammen

Auch der 2. Kaminabend in Horstfelde war ein voller Erfolg

Auch der 2. Kaminabend in Horstfelde, zu dem der Ortsbeirat am 27. April 2019 nach der gelungenen Premiere im Vorjahr eingeladen hatte, war wieder ein voller Erfolg.  Besondere Attraktion diesmal: ein aus Holz gebautes Riesenrad mit Kassenhäuschen und anderen liebevollen Details, das im Laufe des Abends in Flammen aufging. Natürlich war zuvor  kontrolliert worden, dass sich kein „blinder Passagier“ in einer der Gondeln versteckt hatte.  Zahlreiche Zuschauer verfolgten fasziniert das feurige Spektakel, das einmal mehr bestens von der hiesigen Feuerwehr abgesichert worden ist. Auch künftig wollen die Horstfelder ihren Kaminabend als  „verspätetes Osterfeuer“ immer eine Woche nach Ostersonnabend veranstalten.  Über neue Ideen für das kommende Jahr wurde bereits bei Bier und Bratwurst gefachsimpelt.

Tierisches aus Zossen

Bilder aus dem Stadtpark Zossen

Weidmannsheil - Hegeschau der Jägerschaft Horstfelder See

Ausstellung im Heimatmuseum "Alter Krug" Zossen (27. April bis 4. Mai 2019)

Zossener Wochenmarkt

Ostern 2019 in Zossen

Frühling 2019 in Zossen

Zossener Ansichten

Stadtpark Zossen

Standesamt Zossen

Feste in Zossen

Karneval in Zossen

Goldener Herbst in Zossen