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Meldungen

Auch in Corona-Zeiten an die Waldbrandgefahr denken

Während die Corona-Pandemie nahezu komplett das öffentliche Leben und die Nachrichtenlage in diesen Wochen beherrscht, hat sich fast unbemerkt die Waldbrandgefahr in den brandenburgischen Wäldern wegen der anhaltenden Trockenheit auf die Waldbrandgefahrenstufe 4 erhöht. Bei dieser Stufe besteht ein sogenannter aktiver Brandschutz des Waldes. „Das heißt, die zuständige Forstbehörde kann den Wald sperren“, erklärt Ordnungsamtsleiterin Stefanie Wegner. Von dieser Möglichkeit werde derzeit aber noch kein Gebrauch gemacht, wohl aber setzt die aktuelle Situation auch in den Wäldern rund um Zossen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein der Waldbesucher sowie die strikte Einhaltung bestehender Bestimmungen beim Betreten der Wälder voraus.

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Corona-Pandemie: Bürgermeisterin bittet Ortsvorsteher um Mithilfe

Bürgermeisterin Wiebke Schwarzweller hat mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage die Ortsvorsteher der zehn Zossener Ortsteile schriftlich um Unterstützung gebeten, um die Bürger angesichts der bestehenden Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie für die Einhaltung der Regeln zu sensibilisieren und bei möglichen Verstößen mit den Betroffenen zu sprechen. „Mir ist bewusst, dass insbesondere zum bevorstehenden Osterfest und in den Ferien eine Einhaltung der Kontaktbeschränkungen für die Familien besonders schwer sein wird“, so die Verwaltungschefin.

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Aktueller Stand des Infektionsgeschehens unter www.teltow-flaeming.de

Den aktuellen Stand des Infektionsgeschehens im Landkreis Teltow-Fläming finden Sie unter www.teltow-flaeming.de/Corona-Virus. Stand 5. April 2020: 70 Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus seit Beginn der Pandemie, 125 aktuelle Verdachtsfälle, 92 Personen derzeit in Quarantäne, zum Glück bislang kein Todesfall.

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Teltow-Fläming: 59 Infektionen mit Corona-Virus registriert

59 Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus sind seit Beginn der Pandemie im Landkreis Teltow-Fläming registriert worden (Stand 2. April 2020). Das sind drei mehr als am Tag zuvor. Die neuen Fälle wurden aus Ludwigsfelde,, Zossen und Luckenwalde gemeldet. Wie aus dem aktuellen Dossier hervorgeht, gibt es derzeit 101 aktuelle Verdachtsfälle, 90 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Zum Glück gab es bislang noch keinen Todesfall. Im Verdachtsfall wird empfohlen, Kontakte zu reduzieren und das Haus möglichst nicht zu verlassen.

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Coronahilfe: „Wir rücken zusammen“

Auch in der Stadt Zossen beteiligen sich im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie viele Bürger engagiert und ehrenamtlich an unterschiedlichen Hilfsmöglichkeiten. Eine wichtige Rolle spielen dabei die sozialen Medien. So wurde beispielsweise vor gut zwei Wochen auf Initiative von Sylvia Rischer eine Facebook-Gruppe ins Leben gerufen, um Nachbarschaftshilfe für Menschen aus Risikogruppen zu organisieren. Das Hilfsangebot umfasst unter anderem Einkaufen, Botengänge, Hunde ausführen, Telefongespräche, um einsame Menschen zu unterstützen, Material sammeln und nicht zuletzt das Nähen von Mundmasken.

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