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Tag des offenen Denkmals in Zossen

 

Der Tag des offenen Denkmals am 14. September hat in Zossen wieder viele Interessierte angezogen und dabei gezeigt, wie lebendig Geschichte sein kann. Drei Stationen boten spannende Einblicke in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Im Heimatmuseum „Alter Krug“ stieß die Sonderausstellung „Stille Örtchen in aller Welt“ des Fotografen Jörg Roschlau auf großes Interesse. Ebenso bestaunt wurde der neue Ausstellungsraum zur Zossener Burg und zur Entwicklung des Stadtparks. Die historische „Schwarze Küche“ führte eindrucksvoll vor Augen, wie früher gekocht wurde. Die Kreativ-Frauengruppe präsentierte Handarbeiten zugunsten des Zossener Tierheims, während die Klöppelfrauen ihre feine Kunst zeigten. Am Nachmittag sorgte der Liedermacher Roland Heber mit flämischen und deutschen Liedern für eine stimmungsvolle Begleitung.

Auch der Zossener Wasserturm hatte seine Türen an diesem Tag geöffnet. Dort lud die Fotoausstellung „Liminal Space #2“ von Iris Ulbricht zu ungewöhnlichen Blickwinkeln und stillen Momenten ein.

In Wünsdorf fand eine Führung durch das INFA-Quartier statt; unter Begleitung der Architektinnen und Werner Borchert vom Förderverein „Freunde der Bücherstadt Wünsdorf“ erhielten die rund 80 Besucherinnen und Besucher nicht nur Einblicke in die wechselvolle Historie, sondern auch in die aufwändige Sanierung und geplante Umnutzung des Areals.

„Denkmale geben Impulse für die Gegenwart und zeigen Perspektiven für die Zukunft“, fasste Bürgermeisterin Wiebke Şahin-Connolly den Tag rückblickend zusammen, „darum ist es so wertvoll, sie lebendig zu halten und erlebbar zu machen.“

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