Bürgermeisterin tatenlos gegen Rechtsextremismus?
Zossenerinnen und Zossener wissen es besser!
In der Auseinandersetzung um die unterschiedlichen Gedenkveranstaltungen hatte Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) geschwiegen, um nicht mit einer unsäglichen lokalpolitischen Debatte weiter von dem eigentlichen Gedenk-Anlass, dem Internationalen Holocaust-Gedenktag ablenken zu lassen.
In der Diskussion um die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus ergreift sie nun das Wort, um der Vielzahl von Ungenauigkeiten, Unterstellungen, die über ihr angeblich fehlendes Engagement inzwischen in Umlauf sind oder gebracht werden, einige Fakten und Informationen zur Sache entgegenzusetzen. Sie verbindet damit die Hoffnung, dass diese endlich auch von jenen zur Kenntnis genommen werden, die nicht nur aus der Ferne, sondern ganz offensichtlich auch auf Hörensagen reagieren und haltlose Vorwürfe per Pressemitteilung ungeprüft weiterverbreiten und noch verschärfen:
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Informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten, im Bahnhof Zossen Ladengeschäfte und/oder eine Rucksackherberge zu betreiben.
Hier finden Sie Information zu wichtigen Projekten Ihrer Heimatstadt Zossen
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> Bebauungsplan "Sportforum Dabendorf"
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