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Bitte beachten: Neues Formular zur Notfallbetreuung in Kitas und Horten

Nach der Ankündigung, die seit dem 18. März 2020 geschlossenen Kindertagesstätten bis auf weiteres wegen der  Corona-Pandemie  nicht zu öffnen, wird die von der Stadt Zossen mit den Leiterinnen und Leitern der städtischen Kindereinrichtungen abgestimmte Notfallbetreuung natürlich wie bisher fortgesetzt. Wie der Krisenstab der Verwaltung mitteilt, behalten alle positiv beschiedenen Anträge von Eltern, die in ihren Berufen zur Aufrechterhaltung von medizinischer Versorgung, Verwaltung und kritischer Infrastruktur dringend benötigt werden, ihre Gültigkeit. Diese müssen nicht nochmal neu gestellt werden. Nach der neuen Regelung ist der Kreis der Anspruchsberechtigten auf eine Notbetreuung bekanntlich erweitert worden, was auch in der Anzahl der neuen Anträge deutlich wird. Für diesen Personenkreis  gibt es ein neues Formular, siehe pdf  NEU. Gerechnet wird mit bis zu 50 Prozent mehr Anträgen auf Notfallbetreuung. Diese werden alle ordnungsgemäß geprüft und bearbeitet und zumeist positiv beschieden. Bislang liegt die Zahl der abgelehnten Anträge bei unter 5 Prozent. In diesen Fällen sind die Voraussetzungen entsprechend der neuen Verordnung nicht erfüllt. Die Erweiterung der Notbetreuung hat natürlich zur Folge, dass das Personal in den Kindereinrichtungen entsprechend aufgestockt werden muss. Dazu steht die Verwaltung im regelmäßigen Kontakt mit den Leiterinnen und Leitern, die die entsprechenden Dienstpläne auf die jeweiligen Kinderzahlen anpassen müssen. Nach wie vor gilt die Bitte bzw. Aufforderung, dass Eltern in jedem Fall genau prüfen sollten, ob eine Notfallbetreuung für ihr Kind tatsächlich erforderlich ist oder nicht doch eine andere Betreuungsmöglichkeit gefunden werden kann. Nur so ist das Ziel, die Gruppenstärke in Kitas und Horten zu verringern, zu erreichen. Es ist wichtig, gemeinsam weiter darauf hinzuwirken, Kontakte möglichst zu vermeiden.

Zossen, 24. April 2020, 13.30 Uhr (geändert am 27. April 2020, 9.30 Uhr) 

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