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Zossen tut der Wirtschaft gut, die Wirtschaft kommt Zossen zugute


Es gibt viele gute Gründe für Unternehmen sich in einem der  aktuell 16 Zossener Gewerbegebiete anzusiedeln. Da ist als erstes die Nähe  zur Hauptstadt-Metropole  zu nennen und zweites die schnelle Erreichbarkeit  der Autobahn hervorzuheben. Zur A 10 (Berliner Ring) sind es lediglich 11 Kilometer (Abfahrt Rangsdorf),  auf der A 13 (Berlin – Dresden, Abfahrt Mittenwalde)  ist man nach 12 Kilometer. Dazu führen zwei Bundesstraßen  - zum einen die  B 246 (Beelitz - Trebbin - Zossen - Mittenwalde), zum anderen die  B 96 (Berlin - Baruth - Golßen - Luckau) durch Zossen. Zudem liegt die Stadt an der Bahnstrecke Berlin – Dresden und ist von Berlin aus mit den Regionalbahnlinien RE 5 und RE 7 gut zu erreichen. Und selbst  am Flughafen Berlin-Schönefeld ist man nach nur 25 Kilometer.

Doch die Stadt Zossen gibt sich als anerkanntes Mittelzentrum nicht allein mit diesen verkehrstechnischen Standortvorteilen zufrieden. Sie lockt  die Wirtschaft mit einem selbstbestimmten Vorteil an – einer bewusst niedrigen Gewerbesteuer.  Der Hebesatz in Zossen liegt bei dem gesetzlich festgeschriebenen Mindestsatz von 200 Prozent (siehe Pressestimmen). Das tut der Wirtschaft gut und kommt wiederum der Stadt zugute, weil die Gewerbesteuern in den vergangenen Jahren sprudeln wie nie zuvor, wovon sogar noch Land und Kreis in Form von üppigen Umlagen profitieren. Zossen hat ein stabiles - da mittelständisch geprägtes - wirtschaftliches Rückgrat mit einer gesunden Mischung aus hiesigen Traditionsfirmen, regionalen Gründungen und lokalen Niederlassungen überregionaler Firmen. Wobei Zossen stolz darauf ist, auch bundesweit und europäisch bedeutende Unternehmen angesiedelt zu haben.  Auch im  jüngsten Gewerbegebiet der Stadt, An der Brotfabrik in Wünsdorf, ist längst wirtschaftliches Leben eingezogen. Ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen hat hier in eine neue, hochmoderne Autolackiererei investiert. Auch ein lokal ansässiger Bürobedarf- und  -technik-Anbieter steht in den Startlöchern,  um ins Gewerbegebiet  umzuziehen.

Erwähnt werden muss noch der Wirtschaftsfaktor Tourismus, der in und um Zossen weiter ausgebaut wurde und noch weiteres Entwicklungspotenzial besitzt. Ob Reiterhöfe oder Wasserskipark, Bücherstadt oder  Draisine – vielfältige touristische Angebote locken Gäste in die Region, die ihr Geld hier ausgeben. Und so erfüllt  Zossen gleichermaßen die Bedürfnisse von verschiedenen Gruppen von Menschen. Die Stadt ist zugleich liebens- und lebenswerter Wohnort mit guter Infrastruktur, Arbeits- und Wirtschaftsstandort  sowie ein attraktiver  Platz für Freizeit und Erholung.

Zossens Gewerbesteuer  liegt seit Jahren bei 200 Prozent. Und das sagen die Medien dazu:

Märkische Allgemeine Zeitung:

"Weniger ist manchmal mehr" titelte der überregionale Wirtschaftsteil der MAZ und bezog sich damit auf Zossens Strategie, die Einnahmen aus Gewerbesteuer  zu erhöhen: durch Absenkung auf den nach Gesetz niedrigst möglichen Hebesatz von 200 Prozent.

 Berliner Morgenpost:

"Das kleine Zossen zeigt's den Großen" lautete die dazu passende ganzseitige Titelzeile auf der Politikseite, in der vorgerechnet wurde, wie Kommunen am Schluss besser dastehen, wenn sie von vielen (standorttreuen wie auch sich neu ansiedelnden Unternehmen) Unternehmen maßvolle Hebesätze verlangen, statt sich mit hohen Gewerbesteuersätzen den Haushalt schön zu rechnen - nur um mit der Zeit festzustellen, dass die Unternehmen, die diese Sätze hätten zahlen sollen, fortgegangen sind oder gar nicht erst kamen.

Die Welt:

Der Zeitung war das Phänomen höherer kommunaler Einnahmen aus Gewerbesteuer bei niedrigeren Sätzen ebenfalls eine ganze Seite wert: "Glanz und Elend deutscher Städte" hieß der Bericht, in dem dieses Instrument der Gemeinden, selbst etwas für ihre Attraktivität als Wirtschaftsstandort zu tun, beschrieben wurde.

Wirtschaftsmagazin Impulse:

Unter den bundesweit ausgewählten zehn besonders attraktiven Standorten, die das für seine mehrseitige Geschichte zum Thema, führte es Zossen als Paradebeispiel an prominenter erster Stelle auf. Natürlich wurde auf die gute verkehrstechnische Lage hingewiesen. Aber was mit das wichtigste Kriterium für erfolgreiche Unternehmensansiedlung ist, teilte man den Standort-Entscheidern in Unternehmen klar in der Headline der mehrseitigen Wirtschafts-Story mit: "Hier zahlen Sie weniger!"

Mehr Infos auch unter http://www.findcity.de/?m=stadt-zossen-buergerinfo-15806a