Das war der 14. Zossener Weihnachtsmarkt

Ein vielbeschäftigter  Weihnachtsmann hatte am 2. Adventswochenende auf dem 14. Zossener Weihnachtmarkt alle Hände voll zu tun, um all die Süßigkeiten in seinem großen Sack an die vielen Kinder zu verteilen, die ihm teils mit leuchtenden Augen, teils aber auch mit bangem Blick begegneten.  Auch wenn nicht jedes Kind auf Anhieb einen Gedicht oder Lied parat  hatte, zeigte sich der Weihnachtsmann großzügig. So wie der Mann mit rotem Mantel und weißem Bart über den Marktplatz bummelte und den Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und Bratwurst genoss, schlenderten an den beiden Tagen hunderte Besucher  entlang der fast 30 weihnachtlich geschmückten  Verkaufsstände oder machten einen Abstecher in die Berliner Straße, wo man sich auf dem Hof der Familie Baranowski an der Feuerschale aufwärmen und unter anderem  leckeren Met in diversen Variationen probieren konnte. Während des zweitägigen Weihnachtsmarktes kam es  sehr zur Freude der Kinder - aber auch der Erwachsenen - zu außergewöhnlichen Begegnungen des Weihnachtsmannes mit anderen beeindruckenden Figuren, wie etwa dem  Schneemann, der zauberhaften  Schneekönigin, einem lustigen Weihnachtswichtel und dem niedlichen Riesenteddy Tobi. Sie alle ließen mit ihren Animationen viele Kinderherzen höher schlagen. Stimmungsvoll - teils musikalisch, teils feurig – ging es immer wieder vor der Rathaustür zu, wo schöne Weihnachtslieder erklangen, sich Jagdhornbläser und Blasmusiker präsentierten und ein Duo mit seiner Feuershow für besondere Aha-Effekte sorgte. Besinnlich klang schließlich der 14. Zossener Weihnachtsmarkt in der Dreifaltigkeitskirche aus, wo festliche Musik im Kerzenschein erklang.