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Auch ein Engel „schwebte“ über den 12. Zossener Weihnachtsmarkt

Dank allen, die zum erfolgreichen Gelingen beitrugen
 

Und es gibt ihn doch, den Weihnachtsmann. Wer nicht mehr so recht daran glaubt, sah sich auf dem Zossener Weihnachtmarkt am zweiten Adventswochenende eines Besseren belehrt. An beiden Tagen stapfte er mit weißem Rauschebart, in rotem Mantel und schwarzen Stiefeln über den stimmungsvoll beleuchteten und mit weihnachtlicher Musik beschallten Markt, verteilte großzügig Süßigkeiten, vorausgesetzt, die Kinder trugen ein kurzes Gedicht vor oder sangen ein Lied. Und dann war da noch Mimi, der Weihnachtsengel. Stelzte sie im Vorjahr noch als grüner Weihnachtsbaum zwischen Glühweinständen, Handwerker- und Händlerhütten, „schwebte“  sie diesmal in einem bezaubernden Engelskostüm auf Stelzen über den Markt. Wer beim Bummel über den kleinen, aber feinen Zossener Weihnachtsmarkt  mit der Zeit angesichts der frischen Brise fröstelte, konnte sich mit Punsch oder Glühwein oder aber an der Feuerschale erwärmen. Auch beim Anblick der im wahrsten Sinne mit Feuer spielenden Show-Frauen von  „Beauty & Feuer“ sowie „Firesnake“   stockte einem nicht nur der Atem, sondern konnte es einem warm ums Herz werden.  Die Töpchiner Jagdhornbläser und der Treuenbrietzener Spielmannszug sorgten für musikalische Live-Einlagen, letzterer zog auch an der Spitze des Lampionumzugs durch die Innenstadt. Für die Kinder sorgten außerdem  „Tom Tom“ sowie Clown Herzchen & Co. für  kurzweilige Unterhaltung. Die Kleinen konnten zudem noch Karussell fahren oder Tiere streicheln. Überflüssig zu erwähnen, dass natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt war. Ob Bratwurst oder Bulette, Kaiserschmarrn oder Zuckerwatte, für jedes Leckermäulchen gab’s etwas Passendes.

Herzlicher Dank sei an dieser Stelle allen gesagt, die zum Gelingen des 12. Zossener Weihnachtsmarktes beigetragen haben!