Startseite » Tourismus » Kulturelle Angebote » Aktuelle Ausstellungen
Schriftgröße - +

Zossen, Weinberge 15

Öffnungszeiten vom 11. März 2017 bis Oktober 2017: Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

Vom 1. November bis Anfang März ist der "Alte Krug" in der Winterpause. Einen Winterbesuch können Sie aber trotzdem vereinbaren unter: 03377 / 30 05 76

Sonderausstellung im Heimatmuseum

Sein Hobby ist das Zeichnen und das Malen. Dieses  Hobby betreibt Hartmut Klucke aus Wünsdorf mit Leidenschaft, wie der Ankündigung des Heimatvereins „Alter Krug“ für die neue Sonderausstellung zu entnehmen ist. Dr. Klucke, ehemaliger Amtsdirektor in Zossen, stellt vom 24. März bis 23. Juni 2018 ausgewählte Bilder und Zeichnungen im Heimatmuseum,  Weinberge 15, aus. Eröffnet wird die Ausstellung am 24. März 2018 um 14 Uhr, anschließend  gibt es Kaffee und Kuchen. Geöffnet hat das Heimatmuseum immer mittwochs von 15 bis 18 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung (03377/30 05 76). 

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen


Montag bis Mittwoch und Freitag         11:30 bis 16:30 Uhr

Donnerstag                                        10 bis 16:30 Uhr

Samstag                                            10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

Momentaufnahmen in der Natur

Ausstellung „Animales“ zeigt Tierdarstellungen der besonderen Art

Zossen. „Animales“ lautet der Titel der neuen Ausstellung in der städtischen Galerie in Zossen, Kirchplatz 7, die am 9. Februar 2018 um 18.30 Uhr eröffnet wird. Der gebürtige  Brandenburger und jetzt in Mecklenburg-Vorpommern lebende Künstler Peter Hecht, Jahrgang 1961, präsentiert vor allem Grafiken, Skizzen und Plastiken aus verschiedenen Materialien, deren Thema  hauptsächlich Tiere und das Verhältnis der Menschen zu Tieren sind. „Menschen“, so Hechts Standpunkt, „sind Teil der lebenden Vielfalt und darauf angewiesen, sich einzuordnen.“ Deshalb liege ihm viel daran,  Tiere zwar künstlerisch, aber dennoch in deren Ursprünglichkeit darzustellen. „Kunst ist ihm kein studierter Beruf, sondern drängende innere Berufung“, schrieb einmal ein Rezensent über den seit 1999 freiberuflichen Peter Hecht, der einst in der landwirtschaftlichen Tierhaltung tätig war, später als Krankenpfleger und Erzieher arbeitete und parallel dazu erste Studien betrieb und Arbeiten im künstlerischen Bereich vorstellte. Arbeits- und Studienreisen führten ihn unter anderem nach Südamerika und Namibia, wo er die Tiere beobachtete und skizzierte. „Solche Skizzen“, so sagt er, „sind Momentaufnahmen in der Natur, meist sind sie in zwei, drei Minuten fertig.“  Er macht kein Hehl daraus, dass er die alten Felsen- und Höhlenmalereien verehrt.  Er kopiert sie nicht, wohl lässt er sich aber bei seinen Arbeiten – ob Wildpferddarstellung oder Nashorn - von ihnen inspirieren. Hecht geht es bei seinen Tierdarstellungen um den Bogen zwischen Ursprung und Bewahrung für die Zukunft. Er nutzt umweltverträgliche Techniken, arbeitet gern mit Kindern  und an Projekten, die dann vor Ort bleiben, wie ein großes Wandbild im öffentlichen Raum im namibischen Windhoek, das sich mit der Wasserknappheit in der Stadt und ihrer Umgebung beschäftigt. „Die  Auseinandersetzungen über das Maß von Tierschutz, Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit unter Abwägung wirtschaftlicher und Lebensinteressen der Menschen sensibilisieren und gestalten sich am Kunstobjekt“, so der Künstler. So sei er froh, sich mit seinen künstlerischen Beiträgen in diese Werte- und Ethikdiskussion einbringen zu können.

Damit aber nicht genug. Peter Hecht ist nicht nur Maler und Bildhauer, sondern auch Musiker. Er singt auf Deutsch und Spanisch, spielt dazu Gitarre, was er auch zur Vernissage am 9. Februar in Zossen unter Beweis stellen wird.

Info: Die Ausstellung „Animales“ ist bis Anfang März zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés im Haus Kirchplatz 7 zu sehen. 

„Animales“ im Galerie-Café

Er arbeitete als Melker, Krankenpfleger und Erzieher bis er sich 1999 endgültig entschied, freiberuflich als Maler, Bildhauer und Musiker künstlerisch tätig zu sein. Die Rede ist von Peter Hecht, 1961 in Brandenburg/Havel geboren, heute in Sommersdorf in Mecklenburg-Vorpommern wohnhaft. Derzeit stellt er in der städtischen Galerie in Zossen, Haus Kirchplatz 7, einen Teil seiner Arbeiten aus. Wie angekündigt interpretierte er zur Vernissage am 9. Februar 2018 auch  Balladen und Chansons in Spanisch und Deutsch. „Große Inspiration“, so sagt er über sich, „sind ihm Skulpturen und Petroglyphen verschiedener kulturhistorischer Epochen Amerikas, Asien, Europas und Afrikas. So entstehen Plastiken aus Bronze, verschiedenen Hölzern und Steinen, sowie aus Keramik und Porzellan. Ein kleiner Teil ist in der aktuellen Ausstellung „Animales“ in Zossen zu sehen. In der Malerei beschäftigt sich Peter Hecht mit der Verbindung von Aquarell, Pastell und Feder. „Seit einigen Jahren skizziere ich ausschließlich mit Feder“, so der Künstler. So entstehen Skizzen mit Zeichenfeder „von Angesicht zu Angesicht in natura“. Sein Interesse besteht nach eigenen Worten darin, kulturhistorische Aspekte, die Symbolik und den Charakter des Tieres in einer Skulptur oder in einem Bild zu vereinen. Bevorzugt arbeite er dabei mit möglichst wenigen Hilfsmitteln. Deutschlandweit finden regelmäßig Ausstellungen und „Arche Noah“-Projekte statt. Viele der Arbeiten von Peter Hecht befinden sich in Privatbesitz oder sind in Deutschland, Österreich, Slowenien, Irland, Ekuador, Bolivien und Namibia zu sehen. 

Info: Die Ausstellung „Animales“ von Peter Hecht ist noch bis zum 8. März 2018 in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés zu sehen.

 

Zeichnung und Malerei im Haus Kirchplatz 7

Ausstellung von Arbeiten der Künstler  Susanne Thäsler und Horst W. Köhler

Zossen. Zeichnungen, Grafiken und Malerei von Susanne Thäsler und Horst W. König werden ab 9. März 2018 in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen sein. Die Vernissage zu der sehenswerten  Gemeinschaftsausstellung findet an diesem Tag um 18 Uhr statt. Die Laudatio hält Jens Wollenberg. Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung  von Gitarrist Hans Poethko.

Horst W. König zeichnet, malt und druckt bereits seit seinen ersten Schuljahren. Beim Schülerwettbewerb zum Thema Zirkus  erhält er für sein Bild den 1. Preis. Spätestens beim Grafikwettbewerb der Stadt Hamburg 1965 zeigt sich das Talent des 1944 in Lauenstein (Kreis Hameln/Pyrmont) geboren Künstlers: sein sicherer Strich, die Perspektive, der Aufbau der Bilder und sein  Farb- und Formempfinden.  Nach einer Lehre studiert König  Graphik-Design, arbeitet als Layouter und Illustrator, studiert Kunstpädagogik und Geschichte in Braunschweig. Seit 1974 arbeitet Horst W. König als Kunstpädagoge, Grafiker und Fotograf und lebt seit 2008 in Senzig bei Königs Wusterhausen.

Schon während seiner Studienzeit beschäftigt sich König in seinen Grafiken mit sozialen Themen, Landschaften  und dem finnischen Vorzeitepos Kalevala. Diese Arbeiten werden auf zahlreichen internationalen Ausstellungen gezeigt.

Susanne Thäsler  wählte nach eigenen Worten  nach langen Jahren kunstpraktischer Pause als Mittel des Wiedereinstiegs eines der über Jahrhunderte  wichtigsten Instrumente des Zeichnens und Schreibens. „Feder und Tintenfass erschienen mir geeignet, brachliegende Kräfte wiederzuerwecken“, sagt  die 1952 in Wolfsburg geborene gelernte Farbenlithografin. „Ein einmal gesetzter Federstrich widersetzt sich dem Radiergummi und ist Zeuge seines Urhebers. Eingeschrieben in das Federzeichen sind die Befindlichkeiten, die Konzentration und die Erkenntnisse des Zeichners. Der schwarze Federstrich ist vielleicht der individuellste Ausdruck den es gibt, das Kratzen der Feder das Geräusch der Kreativität.“ In einer immer stärker digitalisierten Welt, die laut, bunt und  virtuell daherkommt, erscheint es der Künstlerin dringlich, etwas entgegenzusetzen, das ganz an das künstlerischen Handwerk und  Traditionen anknüpft und nur durch vollkommene Versenkung in den künstlerischen Prozess zum Erfolg führt. „Die Federschraffuren  schaffen ein  Dickicht, in das die dargestellten Dinge eingewoben werden und sich alles mit allem verbindet“, meint Susanne Thäsler, die wie Horst W. König unter anderem Kunstpädagogik in Braunschweig studierte.  Von 1995 bis zu ihrem Ruhestand 2016 lehrte sie an einer Gemeinschaftsschule in Berlin-Neukölln, initiierte zahlreiche Kunst- und Kulturprojekte sowie  die Teilnahme an Kunstwettbewerben in Zusammenarbeit mit Künstlern an der Schule.  Auch war sie als Karikaturistin und Korrespondentin für die Monatszeitung „Der Uhu“ tätig. Ebenso wie Horst W. König kann sie auf zahlreiche renommierte Ausstellungen und Kunstpreise verweisen.

Info: Die  neue Ausstellung „Zeichnung und Malerei“ ist bis zum 6. April 2018 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés im Haus Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen. 

Demnächst im Galerie-Café zu sehen:

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

"Die Spandauer Kapitulation vor den Franzosen 1806 und die Rolle des Kommandanten Ernst-Ludwig von Benneckendorf" Karl-Heinz Bannasch , Vors. des Spandauer Geschichtsvereins wird auch Zossen streifen: Urkunden, Medaillen, Bilder und der originale Angriffsbefehl werden zu sehen sein.

Datum: 27. Januar, um 16 Uhr

"Wie die Lüde ens in die Dörpere jered hem" Gerhard Glau stellt in einem Vortrag die Teltower Mundart vor und erinnert an den Sprachforscher Dr. Lademann.

Datum: 17. Februar, 16 Uhr

"Frauengeschichten: Friederike, die Schwester der Königin Luise" Stefan Rothen wird das Leben der Frau näher bringen.

Datum: 10. März, um 16 Uhr

Eintritt: 4 Euro, einschließlich 1 Getränk

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung und nach telefonischer Absprache mit Gudrun Haase 03377 / 33 43 46

Zossen, Kirchplatz 7

Vom Stammbuch zum Poesiealbum

Sehenswerte Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum

Die Geschichte des Poesiealbums steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum, die noch bis März 2018 zu sehen sein wird. Das älteste der rund 40 Poesiealben, die dem Museum von Bürgern als Leihgaben zur Verfügung gestellt worden sind,  stammt aus dem Jahr 1808 und gehörte dem Schüler Lautensack.  Er erhielt vermutlich am Tag seiner Konfirmation vom damaligen Inspektor Bauer folgenden Eintrag in sein Stammbuch: Zossen, den 12. Juni 1808. Zur Erinnerung  an den feierlichsten Tag Deines Lebens, dessen Andenken Dich leite stets auf rechter Bahn. C.F. Bauer.  Wie Museumsleiterin Gudrun Haase erzählt, ist das Poesiealbum des Schülers Lautensack die Schenkung eines Oldenburger Stammbuchsammlers.

Besucher der Ausstellung im Zossener Schulmuseum erfahren sehr viel Wissenswertes über die Anfänge der Poesiealben, die bis ins 16. Jahrhundert reichen. Album amicorum – Album der Freunde wurden die Bücher genannt, in die man  - so war es unter  Studenten üblich - einer anderen Person eine Widmung mit seinem Namen, dem Wappen und einem Spruch schrieb. Je mehr Einträge ein Student in seinem Stammbuch hatte desto größer war sein Ansehen. Das Album diente  deshalb damals auch als Empfehlungsschreiben.  Der Gebrauch von Stabbüchern wurde immer beliebter, auch beim Adel. Die Einträge wurden immer bunter und aufwendiger gestaltet. Neben Wappen nutzte man auch lustige Freundschaftsstempel, Porträt-Silhouetten und Zeichnungen. In den Alben der Damen fand man nicht selten getrocknete Blüten, kleine Seidenstickereien und Haarlocken. Im 19. Jahrhundert fingen auch Menschen anderer gesellschaftlicher Schichten  an, Stammbücher zu nutzen. Weil das Album mit Sprüchen, Gedichten sowie  Lebensweisheiten  versehen wurde, also mit Poesie, wurde es nun auch Poesiealbum genannt.  Seine Blütezeit hatte es, als Mitglieder von literarischen Zirkeln sich gegenseitig mit Versen und künstlerischen Beiträgen in eigens angeschafften Heften verewigten.   

Im 20. Jahrhundert war das Poesiealbum besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Verwandte, Bekannte, Mitschüler und Lehrer  schrieben verschiedenste Zitate oder Lebensweisheiten  ein.  Manche Einträge wurden künstlerisch gestaltet. Besonders beliebt waren Glanz- und Glitzerbilder sowie Scherenschnitte.

Zu den bisherigen  Besuchern der Sonderausstellung gehörten auch schon Schulklassen,  die sich nicht zuletzt über die humorvollen Sprüche  amüsierten, die vom Team des Museums auf einer Extra-Tafel  ausgestellt wurden. Kostprobe: Wenn dich die bösen Buben locken, dann schmeiß die Pantoffeln und lauf auf Socken.  Oder:  Sei stets munter und auch froh. Lebe glücklich wie in Floh. Aber auch Luther-Sprüche, Verse von Christian Morgenstern, Immanuel Kant und Gotthold Ephraim Lessing  finden sich in den ausgestellten Seiten der Poesiealben.

Info: Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends  von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Neue Ausstellung im Schulmuseum

Eine neue Ausstellung zur Schulgeschichte ist vom 15. März 2018 an im Schulmuseum Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Unter dem Titel „Ene mene Tintenfass geh in die Schule und lerne was . . .“ erhalten die Besucher Einblicke in 300 Jahre Schulgeschichte. Zu sehen sind unter anderem Dokumente, Lehrbücher und Schulerarbeiten. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. März 2018 um 10 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach telefonischer Absprache unter 03377/ 33 43 46 möglich. Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

"Zwischen Krieg und Frieden - Waldlager der Roten Armee in Brandenburg 1945" bis 24. Februar 2018

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

Waldstadt, Gutenbergstraße 1

Öffnungszeiten : Do. bis So. 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0