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Zossen, Weinberge 15

Öffnungszeiten vom 11. März 2017 bis Oktober 2017: Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

Vom 1. November bis Anfang März ist der "Alte Krug" in der Winterpause. Einen Winterbesuch können Sie aber trotzdem vereinbaren unter: 03377 / 30 05 76

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen


Montag bis Mittwoch und Freitag         11:30 bis 16:30 Uhr

Donnerstag                                        10 bis 16:30 Uhr

Samstag                                            10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

„Erlebnis Farbe“ im Galerie-Café

Kunsttreff Mahlow stellt in Zossen aus

Zossen. Mitglieder des 2003 ins Leben gerufenen Kunsttreffs Mahlow laden für den 25. November 2017, 14 Uhr, alle Kunstinteressierten in das Galerie-Café in Zossen ein, wo an diesem Tag eine neue Ausstellung unter  dem Motto „Erlebnis Farbe“ eröffnet wird. Präsentiert wird eine vielfältige Auswahl von Motiven in unterschiedlichen Maltechniken,  diversen Keramikarbeiten sowie Linoldrucken. Die Werkauswahl, so betonen die Freizeitkünstler, solle den Besuch der Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis machen. Die bunte Palette reicht von Keramikarbeiten (Maggy Klinger und Delia Schwarz) und Acryl- und Ölbildern mit Landschafts- und floralen Motiven (Konrad Brandt, Traute Döring, Grit Ritzel, Ulrike Henning, Astrid Naujokat, Veronika Ludwig), über Fantasien (Karin Frank) bis hin zu Gedrucktem (Jörg-Uwe Fischer).

Farbe ist für die Mitglieder des Kunsttreffs Träger von Stimmungen, Gefühlen und Inhalten. „Prächtige und freundlich helle Farben stimmen uns positiv und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die betrachteten Motive erinnern uns an schöne Tage, an Urlaubsstimmungen, an positiv Erlebtes“, so die Freizeitkünstler, für die Kunst ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens ist, wie sie sagen. Im Kunsttreff hat man sich zusammengefunden, um aus Spaß an der Freude zu gestalten, Ausstellungen   und Kunst-Auktionen durchzuführen sowie untereinander Erfahrungen auszutauschen. Der Zugang zur Kunst wie auch ihre Wahrnehmung und Betrachtung würden zwar von Jedermann anders erlebt, welchen Stellenwert Kunst im Alltag einnimmt, werde aber gerade auch durch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit bestimmt. Es lohne sich in jedem Fall, die Details der Bilder in Ruhe zu betrachten. Zu entdecken sind fesselnde Landschaftsimpressionen, abwechslungsreiche Charakterstudien und tiefgründige Fantastik.

Standpunkt der Freizeitkünstler:  Nicht jeder kann gleich ein Meister sein. Aber jeder kann mitmachen. Jeder kann seine künstlerischen Neigungen und Fähigkeiten entwickeln. Neues entsteht nicht von selbst. Man muss es selber steuern und fördern. Und darin sehen wir unsere Aufgabe im Kunsttreff Mahlow.

Kunstinteressierte wenden sich bitte an: 03379-591420 oder  www.galerie-ritzel.de

Info: Die Ausstellung „Erlebnis Farbe“ ist bis zum 5. Januar 2018 im Galerie-Café in Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Öffnungszeiten:  Montag bis Mittwoch und Freitag von 11.30 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10 bis 16.30 Uhr sowie Sonnabend von 10 bis 14 Uhr.

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung

Öffnungszeiten der offenen Ausstellung vom Schulmuseum:                                                                          Mo-Mi und Freitag von 11.30 - 16.30 Uhr; Do von 10 - 16.30 Uhr; Sa 10 - 14 Uhr

Zossen, Kirchplatz 7

Neue Ausstellung im Schulmuseum

Neue Ausstellung im Schulmuseum Zossen. Motto: "Alle Jahre wieder..." sind eine Vielzahl intressanter Geschenke, Spielsachen, Gedichte und Lieder rund um die Weihnachtszeit zu sehen.

Am 9. und 10. Dezember ist das Schulmuseum auch für alle Weihnachtsmarkt-Liebhaber geöffnet. Samstag von 12 Uhr bis 15 Uhr und Sonntag von 13 Uhr bis 16 Uhr. Dort können Sie die alte deutsche Schrift kennenlernen, aber auch basteln. Viel Spaß.

Donnerstags und samstags von 10 bis 12 Uhr  ist das Museum für Besucher geöffnet.

Vom Stammbuch zum Poesiealbum

Sehenswerte Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum

Die Geschichte des Poesiealbums steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum, die noch bis März 2018 zu sehen sein wird. Das älteste der rund 40 Poesiealben, die dem Museum von Bürgern als Leihgaben zur Verfügung gestellt worden sind,  stammt aus dem Jahr 1808 und gehörte dem Schüler Lautensack.  Er erhielt vermutlich am Tag seiner Konfirmation vom damaligen Inspektor Bauer folgenden Eintrag in sein Stammbuch: Zossen, den 12. Juni 1808. Zur Erinnerung  an den feierlichsten Tag Deines Lebens, dessen Andenken Dich leite stets auf rechter Bahn. C.F. Bauer.  Wie Museumsleiterin Gudrun Haase erzählt, ist das Poesiealbum des Schülers Lautensack die Schenkung eines Oldenburger Stammbuchsammlers.

Besucher der Ausstellung im Zossener Schulmuseum erfahren sehr viel Wissenswertes über die Anfänge der Poesiealben, die bis ins 16. Jahrhundert reichen. Album amicorum – Album der Freunde wurden die Bücher genannt, in die man  - so war es unter  Studenten üblich - einer anderen Person eine Widmung mit seinem Namen, dem Wappen und einem Spruch schrieb. Je mehr Einträge ein Student in seinem Stammbuch hatte desto größer war sein Ansehen. Das Album diente  deshalb damals auch als Empfehlungsschreiben.  Der Gebrauch von Stabbüchern wurde immer beliebter, auch beim Adel. Die Einträge wurden immer bunter und aufwendiger gestaltet. Neben Wappen nutzte man auch lustige Freundschaftsstempel, Porträt-Silhouetten und Zeichnungen. In den Alben der Damen fand man nicht selten getrocknete Blüten, kleine Seidenstickereien und Haarlocken. Im 19. Jahrhundert fingen auch Menschen anderer gesellschaftlicher Schichten  an, Stammbücher zu nutzen. Weil das Album mit Sprüchen, Gedichten sowie  Lebensweisheiten  versehen wurde, also mit Poesie, wurde es nun auch Poesiealbum genannt.  Seine Blütezeit hatte es, als Mitglieder von literarischen Zirkeln sich gegenseitig mit Versen und künstlerischen Beiträgen in eigens angeschafften Heften verewigten.   

Im 20. Jahrhundert war das Poesiealbum besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Verwandte, Bekannte, Mitschüler und Lehrer  schrieben verschiedenste Zitate oder Lebensweisheiten  ein.  Manche Einträge wurden künstlerisch gestaltet. Besonders beliebt waren Glanz- und Glitzerbilder sowie Scherenschnitte.

Zu den bisherigen  Besuchern der Sonderausstellung gehörten auch schon Schulklassen,  die sich nicht zuletzt über die humorvollen Sprüche  amüsierten, die vom Team des Museums auf einer Extra-Tafel  ausgestellt wurden. Kostprobe: Wenn dich die bösen Buben locken, dann schmeiß die Pantoffeln und lauf auf Socken.  Oder:  Sei stets munter und auch froh. Lebe glücklich wie in Floh. Aber auch Luther-Sprüche, Verse von Christian Morgenstern, Immanuel Kant und Gotthold Ephraim Lessing  finden sich in den ausgestellten Seiten der Poesiealben.

Info: Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends  von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

"Verbundenheit bleibt ungeteilt - eine Reise mit Briefmarken in die Zeit der deutschen Teilung" bis 5. November 2017

"Zwischen Krieg und Frieden - Waldlager der Roten Armee in Brandenburg 1945" bis 24. Februar 2018

Vernissage: 18. November, 14 Uhr

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

"Akzente 14" bis 17. Dezember

Malerei, Grafik, Plastik, Glas, Keramik, Schmuck von ca. 30 Künstlern aus TF

Waldstadt, Gutenbergstraße 1

Öffnungszeiten : Do. bis So. 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen (Refortmationstag, 31. Oktober 2016)

Neue Galerie präsentiert bis zum 17. Dezember die Ausstellung „Akzente 14“  

Wünsdorf. 32 Künstler aus den Landkreisen Teltow-Fläming, Potsdam-Mittelmark, Dahme-Spreewald, Oberhavel und Barnim sowie aus Berlin, aus Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern stellen in diesem Jahr ihre Arbeiten in der Ausstellung „Akzente 14“ vor. Präsentiert werden Malerei, Grafik, Plastik, Keramik, Schmuck und Fotografie. Neben bereits bekannten Vertretern aus den vorjährigen Ausstellungen zeigen erstmalig Monika Rechsteiner (Fotografie) und Annton Beate Schmidt (Aquarelle) ihre Arbeiten. Beide sind neu in Teltow-Fläming. Zum ersten Mal dabei sind auch der gebürtige Zossener und jetzt in Berlin lebende Plastiker Luca Fritsch, die Fotografin Kathrin Karras und der Maler Uwe Müller-Fabian aus Oberhavel, die Keramikerin Jacqueline Naß aus Sachsen, der Bildhauer Sebastian Paul aus Berlin sowie die Schmuckgestalterinnen Violeta Vollmer aus Königs Wusterhausen, Almuth Rieger und Gabriele Voigt aus den Landkreis Barnim. Kunstpostkarten und Kalender für 2017 bereichern das Angebot. Alles in allem zeigt die Ausstellung „Akzente 14“ wieder eine Vielseitigkeit an künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Vor allem, wer das besondere Geschenk sucht oder sich selbst eine Freude machen will, sollte diese Ausstellung nicht versäumen. Dafür muss man nicht immer ganz tief in die Tasche greifen. Auch für den kleinen und mittelgroßen Geldbeutel gibt es viele schöne Dinge. Und wer sich noch einen echten Stenzel-Schmuck sichern möchte, sollte die Ausstellung nicht versäumen. Die beiden Künstler sind nämlich vorerst zum letzten Mal dabei, da sie Luckenwalde verlassen. Eröffnet wurde die Ausstellung im Beisein der Künstler am 28. Oktober 2017 in der Neuen Galerie in Wünsdorf-Waldstadt in der Gutenbergstraße 1. Anschauen oder kaufen kann man die künstlerischen Arbeiten noch bis zum 17. Dezember immer Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Weitere Informationen unter www.teltow-flaeming.de.

 

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0