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Zossen, Weinberge 15

Öffnungszeiten:  Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

Vom 1. November bis Anfang März ist der "Alte Krug" in der Winterpause. 

Kinogeflüster im Heimatmuseum

Zossen. Eine Ausstellung mit Progress-Kinoprogramm-Heften aus der Zeit von 1955 bis 1965 ist ab 30. Juni 2018 im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen, Weinberge 15, zu sehen. „Man staunt, was zu dieser Zeit für tolle Filme in Zossen gezeigt wurden“, so Vereinsvorsitzende Karola Andrae. Am Eröffnungstag der Ausstellung - Beginn 16 Uhr, Kaffee und Kuchen ab 15 Uhr, 4 Euro Unkostenbeitrag  - sei geplant,   Geschichten von  früheren Kinobesuchen zu präsentieren und einen alten Film zu zeigen. Die Ausstellung ist bis zum 29. August 2018 jeweils mittwochs von 15 bis 16 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Absprache zu sehen.

„Kinogeflüster“ im Heimatmuseum

Zossen. Kinofreunde aufgepasst: Noch bis zum 29. August 2018 ist im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen eine Ausstellung alter Progress-Kinoprogramm-Hefte und Plakate zu sehen. Sie stammen aus den 1950erund 1960er Jahren.  Die Palette der damals gezeigten Filme reicht von „Der Stille Don“ (1958), über „Der schweigende Stern“ (1960) bis hin zu „Wie der Stahl gehärtet wurde (1957). Gleich mit zwei  Kinofassungen ist „Der Graf von Monte Christo“ vertreten (1955 und 1960) vertreten.  Passend dazu gibt es alte Vorführtechnik zu bestaunen sowie eines der ältesten erhaltenen Dokumente zum Thema Kino  - die Kopie einer in Berlin gezahlten Prüfungsgebühr in Höhe von 60 Mark zur Zulassung als Lichtbildvorführer vom 26. April 1921. Komplettiert wird die interessante Ausstellung mit dem Titel „Kinogeflüster“ durch diverse alte Fototechnik aus mehreren Jahrzehnten.  Eröffnet wurde die Ausstellung am 30. Juni 2018 mit einem Vortrag von Klaus Voeckler, der bereits vor Jahren für sein Buch „Unser Zossen“ zur wechselvollen Kinogeschichte in Zossen recherchiert hatte. Seine Nachforschungen ergaben, dass ein gewisser  Hans Heller in den frühen 1920er Jahren mit einer mobilen Kinoapparatur durchs Land reiste und unter anderem auch Station im Hotel „Weißer Schwan“ machte. Dort zeigte er  laut Voeckler vom Vertrieb ausgeliehene Stummfilme mit Klavier-  oder Grammophonbegleitung. Später erwarb Heller das Grundstück, verpachtete das Hotel und betrieb den Saal, den er mit roten gepolsterten Logen- und Parkettsitzen ausstatten ließ,  als Lichtspielhaus. Es trug schließlich den  Namen „Skala“, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nach Kriegsende auf Anweisung der sowjetischen Kommandantur wieder aufgebaut.  Das Kino und der Name „Skala“ blieben zwar noch bis nach der Wende erhalten,  sind aber inzwischen nur noch Geschichte. 

Info: Die Ausstellung „Kinogeflüster“  im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen, Weinberge 15, hat bis zum 29. August 2018 jeweils mittwochs von 15 bis 16 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Absprache geöffnet.

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen


Montag bis Mittwoch und Freitag         11:30 bis 16:30 Uhr

Donnerstag                                        10 bis 16:30 Uhr

Samstag                                            10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

Alexandra Liese stellt im Zossener Galerie-Café aus

Zossen . Bilder der in Moskau geborenen und seit 2001 in Rangsdorf lebenden Künstlerin Alexandra Liese werden vom 5. Juli bis 14. September 2018 in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen sein. Die Vernissage findet dort am 7. Juli 2018 um 10 Uhr statt.

Die 44-jährige Alexandra Liese  studierte an der Internationalen Akademie in Moskau und besuchte in den 1990er Jahren eine Kunstschule in Moskau. 1999 kam sie nach Deutschland. Sie hat zahlreiche Ausstellungen gestaltet, auf denen nicht zuletzt Bilder in der Dot-Painting-Technik zu sehen sind, ein aufwendiger Stil, der von den Aborigines aus Australien stammt. Dabei wird Punkt an Punkt auf den Untergrund aufgebracht.  Doch Alexandra Liese malt nicht nur, sondern ist auch als Autorin tätig. Nach zwei Kinderbüchern (Leos Traumreise und Leos Traumreise 2) und einem Sachbuch (Malen was das Zeug hält: Kunst macht Spaß) arbeitet sie derzeit an einem weiteren Kinderbuch, das in ihrem eigenen Verlag erscheinen wird. Weitere Punkte aus ihrer Vita: Lehraufträge an Brandenburgischen Schulen (Fach Bildende Kunst), „Airleben-Kunstpreis - Künstler des Jahres“, Arbeit in der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen an Schulen und Vereinen in Berlin und Brandenburg, Mitglied der nGbK (neue Gesellschaft für bildende Kunst) und Rosa-Luxemburg Konferenz, Leiterin der Malkurse und Arbeitsgruppen für Kinder und Jugendliche in öffentlichen Einrichtungen . . .

Info: Die Ausstellung mit Arbeiten von Alexandra Liese ist ab 5. Juli bis 14. September 2018 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés im Haus Kirchplatz 7 in Zossen zu sehen. Bitte beachten: Vom 9. bis 14. Juli und vom 30. Juli bis 18. August ist das Galerie-Café wegen Urlaub geschlossen.

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung und nach telefonischer Absprache mit Gudrun Haase 03377 / 33 43 46

Zossen, Kirchplatz 7

Neue Ausstellung im Schulmuseum

Vom 14. Juli bis 11. August hat das Schulmuseum Sommerpause.

Eine neue Ausstellung zur Schulgeschichte ist vom 15. März 2018 an im Schulmuseum Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Unter dem Titel „Ene mene Tintenfass geh in die Schule und lerne was . . .“ erhalten die Besucher Einblicke in 300 Jahre Schulgeschichte. Zu sehen sind unter anderem Dokumente, Lehrbücher und Schulerarbeiten. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. März 2018 um 10 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach telefonischer Absprache unter 03377/ 33 43 46 möglich. Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Vom Einmaleins zum Taschenrechner

Neue Sonderausstellung mit dem Titel „Ene mene Tintenfass . . .“ im Zossener Schulmuseum

Zossen. Besucher des Zossener Schulmuseums können sich seit dem 15. März 2018 in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Ene mene Tintenfass – geh in die Schul‘ und lerne was . . .“ unter anderem ein anschauliches Bild über 300 Jahre Schulpflicht in Preußen, die Bedeutung des einstigen Realienbuches und die Geschichte vom Einmaleins zum Taschenrechner machen. Zur Ausstellungseröffnung begrüßte Museumsleiterin Gudrun Haase neben Mitgliedern des Heimatvereins „Alter Krug“ -  ehrenamtlicher Träger des Schulmuseums - auch zahlreiche ehemalige Lehrer und Schüler, die sich in angeregten Gesprächen an ihre eigene Schulzeit erinnerten und nicht mit kritischen Anmerkungen zum heute praktizierten Schulsystem sparten.

Etliche interessant und anschaulich zusammengestellte thematische Wandtafeln unter anderem zu den Bereichen „Handschrift – ein wertvolles Kulturgut“, „Singen und Musizieren“,  „Künstlerisches Gestalten“ und „Naturwissenschaften im Unterricht“ zeigen die Entwicklung des Schulwesens von Einst zum Heute. Begleitet werden die informativen Tafeln vor allem von Exponaten, wie sie viele der Besucher noch selbst aus ihrer Schulzeit kennen, zum Beispiel Original-Stundenpläne, Lehrbücher von der Fibel bis zum Geschichtslesebuch, Mikroskope und andere technische Utensilien, wie sie in den naturwissenschaftlichen Fächern beim Experimentieren zum Einsatz kamen. Auch diverse  Zeichnungen, die einst an der Zossener Schule entstanden, sind ausgestellt. Ehemalige Fachlehrer erläuterten kompetent die jeweiligen Ausstellungsstücke bzw. Infotafeln, deren Auswahl und Zusammenstellung in der Vorbereitung ein ordentliches Stück Arbeit waren.

Nicht nur für heutige Schulklassen und Lehrer dürfte angesichts der  unaufhaltsamen Digitalisierungstendenzen gerade auch im Bildungssektor  ein Besuch der Ausstellung besonders spannend und aufschlussreich sein. Friedrich Wilhelm I. hatte im Jahr 1717 in Preußen die Schulpflicht eingeführt. Sein Sohn Friedrich II. gab 1763 im General-Land-Schul-Reglement genaue Anweisungen, wie der Unterricht erfolgen sollte: In der ersten Vormittags-Stunde wird 1. Ein Lied gesungen, welches der Schulmeister langsam und deutlich vorsagt. 2. Nach dem Gesang wird gebetet. 3. Nach dem Gebet wird ein Stück aus dem Katechismus, welches  in der Ordnung folgt, erklärt . . . In der dritten Nachmittags-Stunde  wird teils geschrieben, teils gerechnet und Buchstabieren bzw. ABC geübt.   In einem Lectionsplan an der Zossener Schule aus dem Jahr 1834 ist nachzulesen, dass noch in drei Klassenstufen unterrichtet wurde. Unterrichtsfächer in der 3. Klasse (Lernanfänger) waren damals Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen, Deutsch, Kopfrechnen, Gesang und Denkübungen. Später kamen noch Fächer wie Geographie, Biblische Geschichte, Zeichnen, Formenlehre und Geometrie dazu.  Den Kleinen Katechismus sollten die Kinder ebenso auswendig beherrschen wie auch das auf der letzten Seite abgedruckte Kleine und Große Einmaleins.

Info: Die Ausstellung „Ene mene Tintenfass . . .“ ist noch bis Ende dieses Jahres zu den Öffnungszeiten des Schulmuseums - donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr - sowie nach vorheriger Vereinbarung  zu sehen.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

Waldstadt, Gutenbergstraße 1

Öffnungszeiten : Do. bis So. 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen

Malerei und Schwarzkeramik

Arbeiten von Mona Höke und André v. Martens in der Neuen Galerie

Wünsdorf. Am Sonnabend, dem 30. Juni 2018, wird um 15 Uhr eine neue Ausstellung in der Neuen Galerie in Wünsdorf eröffnet. Gezeigt werden Arbeiten von Mona Höke (Malerei) und André von Martens (Schwarzkeramik).  Die Laudatio hält Kunsthistorikerin Friederike Breuer, Matthias Bauer wird eine Performance für Kontrabass und Stimme präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 19. August 2018  zu den Öffnungszeiten der Neuen Galerie zu sehen (Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr).

Mehr Infos unter www.mona-hoeke.de www.schwarzkeramik.de und  www.teltow-flaeming.de  (unter Freizeit/Kulturregion)

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0