Startseite » Tourismus » Kulturelle Angebote » Aktuelle Ausstellungen
Schriftgröße - +

Zossen, Weinberge 15

Öffnungszeiten:  Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

Vom 1. November bis Anfang März ist der "Alte Krug" in der Winterpause. 

Sonderausstellung im Heimatmuseum

Sein Hobby ist das Zeichnen und das Malen. Dieses  Hobby betreibt Hartmut Klucke aus Wünsdorf mit Leidenschaft, wie der Ankündigung des Heimatvereins „Alter Krug“ für die neue Sonderausstellung zu entnehmen ist. Dr. Klucke, ehemaliger Amtsdirektor in Zossen, stellt vom 24. März bis 23. Juni 2018 ausgewählte Bilder und Zeichnungen im Heimatmuseum,  Weinberge 15, aus. Eröffnet wird die Ausstellung am 24. März 2018 um 14 Uhr, anschließend  gibt es Kaffee und Kuchen. Geöffnet hat das Heimatmuseum immer mittwochs von 15 bis 18 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung (03377/30 05 76). 

Aus Leidenschaft malen

Zossen. Mit der Präsentation einer sehenswerten Ausstellung von Arbeiten des früheren Amtsdirektors Dr. Hartmut Klucke hat der Zossener Heimatverein „Alter Krug“ seine Winterpause beendet. Zur Vernissage am 24. März 2018 kamen zahlreiche Besucher in die Weinberge, um sich die rund 20 ausgestellten Ölbilder des leidenschaftlichen Hobbymalers anzuschauen und mit dem Künstler bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch zu kommen. Vor allem die Zossen-Motive - von den Kalkschachtöfen über Häuser in der Stubenrauchstraße und dem Wasserturm am Bahnhof bis hin zu einer Marktszene vor der Dreifaltigkeitskirche  - erregten Aufmerksamkeit, aber auch die opulenten Bilder in Öl, die typische Motive des Ackerbauerstädtchen Mittenwalde wie Stadttor oder Paul-Gerhardt-Kirche darstellen, ziehen die Blicke des Betrachters an. Klucke, Jahrgang 1944 und in Dabendorf geboren, habe schon als Kind gern und oft gemalt und gezeichnet, was sich später dann als Erwachsener fortsetzte. Er selbst nennt sich einen Autodidakten, der in der Vergangenheit bei Jürgen Melzer Malkurse belegte. Klucke verhehlt nicht, dass er lieber mit  Öl- statt mit Acrylfarben malt. Diese trocknen nicht so schnell und erlauben einen weicheren Strich, erklärt er. Inzwischen hat er sich auch im Metier des Abstrakten versucht, ein Beispiel dessen hängt ebenfalls in der Ausstellung im Heimatmuseum „Alter Krug“,  die noch bis zum 23. Juni 2018 zu den Öffnungszeiten bzw. nach Vereinbarung zu sehen ist.

Info: Das Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen, Weinberge 15,  hat mittwochs von 15 bis 18 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Besuche außerhalb der Öffnungszeiten können telefonisch angemeldet werden unter 03377 / 30 05 76.

Kinogeflüster im Heimatmuseum

Zossen. Eine Ausstellung mit Progress-Kinoprogramm-Heften aus der Zeit von 1955 bis 1965 ist ab 30. Juni 2018 im Heimatmuseum „Alter Krug“ in Zossen, Weinberge 15, zu sehen. „Man staunt, was zu dieser Zeit für tolle Filme in Zossen gezeigt wurden“, so Vereinsvorsitzende Karola Andrae. Am Eröffnungstag der Ausstellung - Beginn 16 Uhr, Kaffee und Kuchen ab 15 Uhr, 4 Euro Unkostenbeitrag  - sei geplant,   Geschichten von  früheren Kinobesuchen zu präsentieren und einen alten Film zu zeigen. Die Ausstellung ist bis zum 29. August 2018 jeweils mittwochs von 15 bis 16 Uhr und sonnabends von 14 bis 17 Uhr oder nach telefonischer Absprache zu sehen.

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen


Montag bis Mittwoch und Freitag         11:30 bis 16:30 Uhr

Donnerstag                                        10 bis 16:30 Uhr

Samstag                                            10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

Landschaftsimpressionen in Aquarell und Öl

Dorothea E. Piper und Jürg Meyerholz stellen ab 7. April 2018 in Zossens städtischer Galerie aus  

Zossen. Stimmungsvolle Landschaftsimpressionen und Tierbilder in Aquarell und Öl stehen im Mittelpunkt einer Gemeinschaftsausstellung der beiden Ludwigsfelder Künstler Dorothea E. Piper - auch unter dem Namen Elia bekannt - und Jürg Meyerholz, die am Sonnabend, dem  7. April 2018, in der städtischen Galerie in Zossen, Haus Kirchplatz 7, eröffnet wird.  Die Vernissage findet an diesem Tag um 15 Uhr statt. Die Ausstellung wird bis zum 18. Mai 2018 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés zu sehen sein.

Die seit 1980 in Ludwigsfelde wohnende Dorothea Elisabeth Piper wurde in der Lutherstadt Wittenberg geboren und hat sich schon seit ihrer Kindheit für die Malerei begeistert. Die heute 62-Jährige studierte in Potsdam und arbeitet seit 2002 selbstständig in ihrem „Atelier Elia“ in Ludwigsfelde, wo sie auch eine Mal- und Zeichenschule leitet. Zudem ist sie als freie Dozentin für Kunst in der Volkshochschule und der Akademie 2. Lebenshälfte tätig.

Auch Jürg Meyerholz liebt es seit seiner Jugend zu zeichnen und seine Umwelt malerisch wiederzugeben. Der 54-Jährige wurde in Wittstock an der Dosse geboren. Seit Januar 2005 ist er aktives Mitglied im Kunstverein Ludwigsfelde. Momentan liegt der Schwerpunkt seines Schaffens nach eigener Aussage in der Ölmalerei.

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung und nach telefonischer Absprache mit Gudrun Haase 03377 / 33 43 46

Zossen, Kirchplatz 7

Neue Ausstellung im Schulmuseum

Eine neue Ausstellung zur Schulgeschichte ist vom 15. März 2018 an im Schulmuseum Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Unter dem Titel „Ene mene Tintenfass geh in die Schule und lerne was . . .“ erhalten die Besucher Einblicke in 300 Jahre Schulgeschichte. Zu sehen sind unter anderem Dokumente, Lehrbücher und Schulerarbeiten. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. März 2018 um 10 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach telefonischer Absprache unter 03377/ 33 43 46 möglich. Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Vom Einmaleins zum Taschenrechner

Neue Sonderausstellung mit dem Titel „Ene mene Tintenfass . . .“ im Zossener Schulmuseum

Zossen. Besucher des Zossener Schulmuseums können sich seit dem 15. März 2018 in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Ene mene Tintenfass – geh in die Schul‘ und lerne was . . .“ unter anderem ein anschauliches Bild über 300 Jahre Schulpflicht in Preußen, die Bedeutung des einstigen Realienbuches und die Geschichte vom Einmaleins zum Taschenrechner machen. Zur Ausstellungseröffnung begrüßte Museumsleiterin Gudrun Haase neben Mitgliedern des Heimatvereins „Alter Krug“ -  ehrenamtlicher Träger des Schulmuseums - auch zahlreiche ehemalige Lehrer und Schüler, die sich in angeregten Gesprächen an ihre eigene Schulzeit erinnerten und nicht mit kritischen Anmerkungen zum heute praktizierten Schulsystem sparten.

Etliche interessant und anschaulich zusammengestellte thematische Wandtafeln unter anderem zu den Bereichen „Handschrift – ein wertvolles Kulturgut“, „Singen und Musizieren“,  „Künstlerisches Gestalten“ und „Naturwissenschaften im Unterricht“ zeigen die Entwicklung des Schulwesens von Einst zum Heute. Begleitet werden die informativen Tafeln vor allem von Exponaten, wie sie viele der Besucher noch selbst aus ihrer Schulzeit kennen, zum Beispiel Original-Stundenpläne, Lehrbücher von der Fibel bis zum Geschichtslesebuch, Mikroskope und andere technische Utensilien, wie sie in den naturwissenschaftlichen Fächern beim Experimentieren zum Einsatz kamen. Auch diverse  Zeichnungen, die einst an der Zossener Schule entstanden, sind ausgestellt. Ehemalige Fachlehrer erläuterten kompetent die jeweiligen Ausstellungsstücke bzw. Infotafeln, deren Auswahl und Zusammenstellung in der Vorbereitung ein ordentliches Stück Arbeit waren.

Nicht nur für heutige Schulklassen und Lehrer dürfte angesichts der  unaufhaltsamen Digitalisierungstendenzen gerade auch im Bildungssektor  ein Besuch der Ausstellung besonders spannend und aufschlussreich sein. Friedrich Wilhelm I. hatte im Jahr 1717 in Preußen die Schulpflicht eingeführt. Sein Sohn Friedrich II. gab 1763 im General-Land-Schul-Reglement genaue Anweisungen, wie der Unterricht erfolgen sollte: In der ersten Vormittags-Stunde wird 1. Ein Lied gesungen, welches der Schulmeister langsam und deutlich vorsagt. 2. Nach dem Gesang wird gebetet. 3. Nach dem Gebet wird ein Stück aus dem Katechismus, welches  in der Ordnung folgt, erklärt . . . In der dritten Nachmittags-Stunde  wird teils geschrieben, teils gerechnet und Buchstabieren bzw. ABC geübt.   In einem Lectionsplan an der Zossener Schule aus dem Jahr 1834 ist nachzulesen, dass noch in drei Klassenstufen unterrichtet wurde. Unterrichtsfächer in der 3. Klasse (Lernanfänger) waren damals Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen, Deutsch, Kopfrechnen, Gesang und Denkübungen. Später kamen noch Fächer wie Geographie, Biblische Geschichte, Zeichnen, Formenlehre und Geometrie dazu.  Den Kleinen Katechismus sollten die Kinder ebenso auswendig beherrschen wie auch das auf der letzten Seite abgedruckte Kleine und Große Einmaleins.

Info: Die Ausstellung „Ene mene Tintenfass . . .“ ist noch bis Ende dieses Jahres zu den Öffnungszeiten des Schulmuseums - donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr - sowie nach vorheriger Vereinbarung  zu sehen.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

Waldstadt, Gutenbergstraße 1

Öffnungszeiten : Do. bis So. 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen

Im Dialog mit der Landschaft

Ronald Paris stellt derzeit in der Neuen Galerie aus  

Wünsdorf . Dem am 12. August 1933 geborenen, seit 1959 freischaffenden Künstler Ronald Paris widmet der Landkreis Teltow-Fläming derzeit in der neuen Galerie in Wünsdorf  eine Ausstellung anlässlich seines bevorstehenden 85. Geburtstages. Dier Ausstellung ist noch bis zum 17. Juni 2018, donnerstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen, zu sehen.
Paris ist ein anerkannter deutscher Maler und Grafiker, der in seinem Heimatland Brandenburg 2013 mit dem Ehrenpreis des Ministerpräsidenten für sein Lebenswerk geehrt wurde. Der Künstler lebt und arbeitet seit 1985 in Rangsdorf.  Die aktuelle Ausstellung in der Neuen Galerie präsentiert 49 Gemälde sowie einige Aquarelle und Zeichnungen. Alle Bilder haben ihre eigenen Geschichten und Bedeutungen für den Künstler. So zum Beispiel das Café Greco in Rom, in dem schon Goethe gesessen hat. Andere Titel machen den Betrachter neugierig auf Paris' Ansichten zu „Casares Andalusien“, „Abendlicht Nazaré Portugal“, „Troas Beramkale Türkei“, „Fischladen in Jerusalem II“ und „Lauterbach auf Rügen“ oder „Kleiner Teich vor meinem Atelier“: Im Dialog mit der Landschaft, so nennt der Künstler diese Bilder. Dabei geht es ihm wie in seinen Porträts um mehr als einen realen konkreten Eindruck. Hinter die Dinge kommen, das will er und danach sucht er. Ihm geht es um das Wesenhafte, das, was einen Ort, was einen Lebensraum in seiner Besonderheit ausmacht. Dem ist er auf der Spur, um den für ihn adäquaten Ausdruck mit malerischen Mitteln zu finden.

Malerei und Schwarzkeramik

Arbeiten von Mona Höke und André v. Martens in der Neuen Galerie

Wünsdorf. Am Sonnabend, dem 30. Juni 2018, wird um 15 Uhr eine neue Ausstellung in der Neuen Galerie in Wünsdorf eröffnet. Gezeigt werden Arbeiten von Mona Höke (Malerei) und André von Martens (Schwarzkeramik).  Die Laudatio hält Kunsthistorikerin Friederike Breuer, Matthias Bauer wird eine Performance für Kontrabass und Stimme präsentieren. Die Ausstellung ist bis zum 19. August 2018  zu den Öffnungszeiten der Neuen Galerie zu sehen (Donnerstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr).

Mehr Infos unter www.mona-hoeke.de www.schwarzkeramik.de und  www.teltow-flaeming.de  (unter Freizeit/Kulturregion)

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Betonfreunde stellen aus

Werkschau in der Galerie Blaues Tor in Wünsdorf

Wünsdorf. Sie nennen sich „Die Betonfreunde“ -  Graphikdesignerin Dorothee Mühlig mit besonderem Interesse für Betonreliefs, Fliesen und Accessoires,  Anne Amelang, die auf Drucktechniken auf Beton sowie graphische oder reliefartige Wand und Oberflächengestaltung spezialisiert ist, Bildhauer Richard Green, der Designobjekte entwickelt und zusammen mit Jens Klelund, der in diversen Materialien Skulpturen fertigt und   Fachmann im Formenbau ist. Zu den Betonfreunden gehören auch Bildhauer Manfred Sieloff, der mit einer großen Breite an technischem Knowhow Wohnbeton, Designobjekte und Skulpturen fertigt, sowie der Starmusikfotograf Holger Jarosch, der auch gerne mal Beton fotografiert. Am 5. Mai 2018 zeigen sie  

in der Galerie Blaues Tor an der Adlershorststraße 8 in Wünsdorf individuelle und gemeinschaftliche Arbeiten als Werkschau, die das breite Spektrum ihres Schaffens zeigen. Parallel dazu stellt Holger Jarosch erstmals seine „Fischstills“ aus.  

Aus den unterschiedlichsten Backgrounds heraus haben sich die Betonfreunde als internationale Gruppe zusammengefunden, um ihre verschiedenen Arbeitsansätze und Qualitäten gemeinsam zu nutzen und in einer großen Bandbreite Designkonzepte, Gestaltungsmöglichkeiten in Beton umzusetzen. Nach der Vernissage, die um 15 Uhr beginnt, werden die Cellistinnen Martina Bertoni & Munsha ab 18 Uhr in einem Sound-Dialog einzigartige klangliche Zwiegespräche führen. Die Klangsprache der Cellistinnen erzählt von einem komplexen Sound, in dem alle Elemente gleichberechtigt sind, sich wechselseitig steigern und bereichern: Rhythmische Parts erscheinen und verschwinden wieder, setzen zu neuen Strukturen an, die hie und da mit Noise- und Minimal-Elementen überraschen mögen und schließlich die Individualität der Künstlerinnen in den Austausch untereinander treten lassen.

Die Gastgeber versprechen auch in diesem Jahr wieder köstliche Getränke und frisch geräucherten,  noch ofenwarmen Fisch, sowie Musik und ein ordentliches Maifeuer. Wer am 5. Mai 2018 verhindert ist - an diesem Tag findet in Zossen auch das 15. Fest der Vereine statt – hat auch noch am Sonntag, dem 6. Mai, zwischen 11 und 16 Uhr die Möglichkeit eines Besuchs in der Galerie Blaues Tor.

Infos : www.kulturhof-wuensdorf.de

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0