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Zossen, Weinberge 15  

Öffnungszeiten vom 11. März 2017 bis Oktober 2017: Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

Sonderausstellung "Ans Licht gebracht"

„Ans Licht  geholt“ lautet der Titel einer Sonderausstellung im Museum „Alter Krug“, die vom 11. März bis 15. Juli 2017 zu sehen ist.  Der Eröffnungsvortrag findet am  11. März 2017 um 16 Uhr im Museum, Weinberge 15, statt. Bereits ab 15 Uhr gibt’s dort auch Kaffee und Kuchen, wie Heimatvereinsvorsitzen Karola Andrae mitteilt.
Im Mittelpunkt der Ausstellung und des Vortrags, mit der auch die Winterpause des Museums beendet wird,  stehen die durch den Archäologen Ulrich Wiegmann durchgeführten baubegleitenden Ausgrabungen im Zossener Sanierungsgebiet in der Innenstadt von 2000 bis 2016.

Öffnungszeiten des Museums ab 11. März 2017: sonnabends von 14 bis 17 Uhr, mittwochs von 15 bis 18 Uhr sowie außerhalb der Öffnungszeit nach telefonischer Absprache unter 03377 / 30 05 76.

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch und Freitag         11.30 bis 18 Uhr

Donnerstag                                          10 bis 18 Uhr

Samstag                                               10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

„Allerlei Malerei“ im Galerie-Café Zossen

Neue Ausstellung ab 6. Juni 2017

„Allerlei Malerei“ heißt der Titel der neuen Ausstellung im Zossener Galerie-Café, die ab 6. Juni 2017 zu sehen sein wird. Sie wird gestaltet von den beiden Hobbymalern Renate Baum aus Blankenfelde sowie Rolf Dieter Schiller aus Erkner. Beide kennen sich unter anderem von der jährlich in Erkner stattfindenden Ausstellung „Kunst in der Werkstatt“ , die von der Familie Schiller organisiert und ausgerichtet wird.

Renate Baum entdeckte nach eigener Aussage im „hohen Alter von 59 Jahren“ die Hobbymalerei für sich. Die gebürtige Zossenerin, die seit 1959 in Blankenfelde wohnt, malt mit Acrylfarben, liebt die Farben, deren Kraft und Ausdruck, sowie das Experimentieren und Ausprobieren mit unterschiedlichen Materialien. Bislang besuchte sie noch keine Malkurse, sondern hat sich autodidaktisch weiterentwickelt. „Anfangs fanden Blumenmotive mein großes Interesse, doch seit einiger Zeit experimentiere ich unter anderem auch mit Spachtel, Sand und Papier und gestalte damit moderne Bilder, vorwiegend auf Leinwand, aber auch auf Holz“, erzählt sie.

Anders als Renate Baum bevorzugt Rolf Dieter Schiller Ölfarben auf Leinwand. Der gelernte Maschinenbauer  begann 2003, sich intensiver mit dem Malen in seiner Freizeit zu beschäftigen. So besuchte er einen Malzirkel in Bad Saarow und einen VHS-Kurs. Neben seinen Ausstellungen „Kunst in der Werkstatt“  waren seine Bilder inzwischen an zahlreichen Orten zu sehen,  unter anderem im Rathaus Erkner, im Krankenhaus Woltersdorf, im Haus des Gastes in Motzen sowie in verschiedenen Arztpraxen. Seit 2013 nimmt Schiller auch am Tag des offenen Ateliers teil.

Die Vernissage zu ihrer gemeinsamen Ausstellung „Allerlei Malerei“ findet am Sonnabend, dem 10. Juni 2017, ab 14 Uhr statt.    

Vernissage zur Ausstellung "Allerlei Malerei" am 10. Juni 2017

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung

Öffnungszeiten der offenen Ausstellung vom Schulmuseum:                                                                         Mo-Mi und Freitag von 11:30-16:30 Uhr; Do von 10-16:30 Uhr; Sa 10-14 Uhr

Zossen, Kirchplatz 7

Vom Stammbuch zum Poesiealbum

Sehenswerte Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum

Die Geschichte des Poesiealbums steht im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Zossener Schulmuseum, die noch bis März 2018 zu sehen sein wird. Das älteste der rund 40 Poesiealben, die dem Museum von Bürgern als Leihgaben zur Verfügung gestellt worden sind,  stammt aus dem Jahr 1808 und gehörte dem Schüler Lautensack.  Er erhielt vermutlich am Tag seiner Konfirmation vom damaligen Inspektor Bauer folgenden Eintrag in sein Stammbuch: Zossen, den 12. Juni 1808. Zur Erinnerung  an den feierlichsten Tag Deines Lebens, dessen Andenken Dich leite stets auf rechter Bahn. C.F. Bauer.  Wie Museumsleiterin Gudrun Haase erzählt, ist das Poesiealbum des Schülers Lautensack die Schenkung eines Oldenburger Stammbuchsammlers.

Besucher der Ausstellung im Zossener Schulmuseum erfahren sehr viel Wissenswertes über die Anfänge der Poesiealben, die bis ins 16. Jahrhundert reichen. Album amicorum – Album der Freunde wurden die Bücher genannt, in die man  - so war es unter  Studenten üblich - einer anderen Person eine Widmung mit seinem Namen, dem Wappen und einem Spruch schrieb. Je mehr Einträge ein Student in seinem Stammbuch hatte desto größer war sein Ansehen. Das Album diente  deshalb damals auch als Empfehlungsschreiben.  Der Gebrauch von Stabbüchern wurde immer beliebter, auch beim Adel. Die Einträge wurden immer bunter und aufwendiger gestaltet. Neben Wappen nutzte man auch lustige Freundschaftsstempel, Porträt-Silhouetten und Zeichnungen. In den Alben der Damen fand man nicht selten getrocknete Blüten, kleine Seidenstickereien und Haarlocken. Im 19. Jahrhundert fingen auch Menschen anderer gesellschaftlicher Schichten  an, Stammbücher zu nutzen. Weil das Album mit Sprüchen, Gedichten sowie  Lebensweisheiten  versehen wurde, also mit Poesie, wurde es nun auch Poesiealbum genannt.  Seine Blütezeit hatte es, als Mitglieder von literarischen Zirkeln sich gegenseitig mit Versen und künstlerischen Beiträgen in eigens angeschafften Heften verewigten.   

Im 20. Jahrhundert war das Poesiealbum besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Verwandte, Bekannte, Mitschüler und Lehrer  schrieben verschiedenste Zitate oder Lebensweisheiten  ein.  Manche Einträge wurden künstlerisch gestaltet. Besonders beliebt waren Glanz- und Glitzerbilder sowie Scherenschnitte.

Zu den bisherigen  Besuchern der Sonderausstellung gehörten auch schon Schulklassen,  die sich nicht zuletzt über die humorvollen Sprüche  amüsierten, die vom Team des Museums auf einer Extra-Tafel  ausgestellt wurden. Kostprobe: Wenn dich die bösen Buben locken, dann schmeiß die Pantoffeln und lauf auf Socken.  Oder:  Sei stets munter und auch froh. Lebe glücklich wie in Floh. Aber auch Luther-Sprüche, Verse von Christian Morgenstern, Immanuel Kant und Gotthold Ephraim Lessing  finden sich in den ausgestellten Seiten der Poesiealben.

Info: Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends  von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

"Wege zwischen Preußen und Sachsen"

"Unsereins lebt ja durch die Leser fort und überdauert so den leiblichen Tod". Eine Ausstellung zu Leben und Schaffen des Schriftstellers Heinrich Alxander Stoll (1910-1977)

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

"Frische Spuren" bis 2. Juli 2017

Plastik und Malerei von Gudrun Sailer

Vernissage: 13. Mai, 15 Uhr,

Waldstadt, Gutenbergstraße 1

Öffnungszeiten : Do. bis So. 10 bis 17 Uhr, auch an Feiertagen (Refortmationstag, 31. Oktober 2016)

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Fotos und Skulpturen in der Galerie „Blaues Tor“

Eine Ausstellung mit Fotos und Skulpturen von Manfred und Sebastian Paul wird am Sonnabend, dem 6. Mai 2017 im Galerie-Hof „Blaues Tor“ in Wünsdorf, Adlershortsstraße 8, eröffnet. Die Vernissage findet um 16 Uhr statt. Kulinarisch abgerundet wird das Programm mit ofenfrischem Räucherfisch des ortsansässigen Fischers. Für Musik sorgen ab 19 Uhr die Swingbopers.

Zu sehen sein wird die Ausstellung bis zum 28. Mai 2017 an den Wochenenden (Sonnabend, Sonntag) jeweils von 13 bis 18 Uhr  oder auf telefonische Anfrage. Ansprechpartner ist Manfred Sieloff, 0173 1939540, sieloff@kulturhof-wuensdorf.de, www.kulturhof-wuensdorf.de.

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0