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"Kindheit mit Federhalter und Schulspeisung" am 27. Oktober 2018

Um 16 Uhr wird Wolfgang Richter von seinen Kindheitserinnerungen berichten.

Nach der Lesung geht der  "Alte Krug" bis März 2019 in die Winterpause.

"Von der Bürgerwut zur Umgehungsstraße im Zentrum von Zossen" bis 21. April 2019

Zu sehen sind Fotos, Dokumente und Zeitungsberichte.

Zossen, Weinberge 15

Öffnungszeiten: Mi. 15 bis 18 und Sa. 14 bis 17 und nach Vereinbarung unter  03377/ 30 05 76

 

Sonderausstellung im Museum "Alter Krug"

Der Heimatverein „Alter Krug“ lädt zum Tag des offenen Denkmals  am 9. September 2018 ab 11 Uhr  ins Heimatmuseum, Weinberge 15, ein. Eröffnet wird an diesem Tag um 14 Uhr eine Sonderausstellung zur Geschichte des Baus der Zossener Umgehungsstraße. Titel: „Von der Bürgerwut zur Umgehungsstraße im Zentrum von Zossen“.  „Wir präsentieren Fotos, Dokumente und Zeitungsberichte, die zeigen, wie sich der jahrelang verschobene Bau durch bürgerschaftliches Engagement ‚ertrotzen‘ ließ“, so Vereinsvorsitzende Karola Andrae. „Nur  dadurch konnte endlich die Entwicklung der Innenstadt  erfolgen. Die 2002 eröffnete Straße ist heute nicht mehr wegzudenken.“ Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 21. April 2019 zu den Öffnungszeiten des Heimatmuseums bzw. nach Absprache (03377/30 05 76) zu sehen.

Wie immer warten  am Tag des offenen Denkmals im Museumsgarten am Nachmittag auch Kaffee, Kuchen und  passende Musik auf die Besucher. Und auch die Schwarze Küche sowie die anderen Räume des Museums sind einen Rundgang wert.

Beginn der Ausstellung: 9. September, 14 Uhr. Zu sehen bis 21. April 2019

Öffnungszeiten: Sa 14-17 Uhr / Mi 15-18 Uhr / außerhalb der Zeiten bitte anrufen: 03377/300576

Infos unter: www.heimatverein-zossen.de

Galerie-Café

Kirchplatz 7, 15806 Zossen

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch und Freitag         11.30 bis 16.30 Uhr

Donnerstag                                        10 bis 16.30 Uhr

Samstag                                            10 bis 14 Uhr

sowie nach Absprache

Telefon: 03377/2 02 94 15

Farbenfeuer gegen Winterblues

Zossener Hobby-Malerinnen stellen ihre Aquarelle im Galerie-Café aus

Zossen. Zum zweiten Mal nach 2017 präsentieren mehrere Zossener Hobby-Malerinnen ihre im Malkurs von Hans-Joachim Schulze entstandenen Aquarelle in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7. Die neue Ausstellung steht diesmal unter dem Motto „Farbenfeuer gegen Winterblues“ und umfasst mehr als 50 Arbeiten von acht Hobby-Künstlerinnen, die in verschiedenen Aquarelltechniken gemalt wurden. Die Vernissage findet am 10. November 2018 um 14.30 Uhr statt. 

Seit Juni 2015 bietet der Autodidakt Hajo Schulze in seinem Atelier an der Stubenrauchstraße in Zossen eigene Malkurse an, die bislang ausnahmslos von Frauen besucht werden. Die Altersspanne der Kursteilnehmerinnen liegt zwischen 35 und 81. Ihre bevorzugten Motive sind vor allem Landschaften, Blumen, aber auch maritime Motive wie Leuchttürme. Regelmäßig, aber nicht immer an einem festen Tag, trifft man sich, wobei nicht jeder an jedem Kurs-Tag dabei ist. Sogar ein Open-Air-Malen in Zesch am See hat Schulze bereits organisiert, damit sich die Hobby-Malerinnen in freier Natur und mit Blick auf See und Landschaft für ihre Motivwahl inspirieren lassen konnten.  Zu den Ausstellerinnen in diesem Jahr gehören Kerstin Große, Ute Kaiser, Mareen Pusch, Kerstin Gola, Martina Butzek, Dr. Anni Heilscher, Arite Schlegel und Karin Borchert.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Dezember 2018 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Kompliment für Bilder, die berühren

Die Aquarelle  sind noch bis 20. Dezember 2018 im Galerie-Café  zu sehen

Zossen. Knallrote Mohnblumen, ein dezent maritimes Blau, um den stolzen Leuchtturm zu umrahmen,  ein in zartes Rosa gehülltes Segelboot oder ein bunter Vogel vor einem Häusermeer – alle Motive haben eines gemeinsam:  Sie sind Aquarelle, gemalt von Frauen, die im Kurs von Hans-Joachim  - kurz Hajo Schulze - zum Pinsel greifen und ihrem Hobby frönen.  Zu sehen sind die Arbeiten derzeit in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7, wo am 10. November zur Vernissage eingeladen worden ist. Unter dem Motto „Farbenfeuer kontra Winterblues“  stellen Kerstin Große, Ute Kaiser, Mareen Pusch, Kerstin Gola, Martina Butzek, Dr. Anni Heilscher, Arite Schlegel und Karin Borchert ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vor.

Hajo Schulze, selbst künstlerischer Autodidakt, bietet seit  Juni 2015 in seinem Atelier an der Stubenrauchstraße in Zossen eigene Malkurse an, die bislang ausnahmslos von Frauen besucht werden.  Er ist voll des Lobes über das Engagement,  die Neugier und die künstlerischen Ergebnisse seiner weiblichen Klientel. Komplimente, die die Hobby-Malerinnen gern an ihren „Lehrer“  zurückgeben.  „Es hilft enorm, dass Achim uns immer wieder zurückführt zu den Grundtechniken  und Motive vorgibt, die ich selbst nie wählen würde“, sagt beispielsweise Martina Butzek.  Vor drei Jahren war sie von Hajo Schulze angesprochen worden.  Inzwischen lässt sie das Malen nicht mehr los. Pinsel und Skizzenblock müssen mit in den Urlaubsrucksack, der Fotoapparat sowieso. Auch die ehemalige Ärztin Anni Heilscher, seit 15 Jahren im Ruhestand, lernte Hans-Joachim Schulze durch Zufall kennen und besucht nun seit zwei Jahren seinen Malkurs. „Ich wusste nicht, dass man das Malen einfach so erlernen kann, ich hatte es nie ausprobiert.  Aber nun male ich - und es macht Spaß!“  Für Ute Kaiser ist es einfach entspannend, beim Malen die Schönheit und Vielfältigkeit der Natur zu entdecken.  Die ehemalige Lehrerin  hatte sich von den Aquarellen Schulzes in einer Ausstellung inspirieren lassen war  und malt seit 2017 in dessen Gruppe. „Es ist toll, der Nachbarin über die Schulter zu schauen, sich auszutauschen und zu sehen, was für eine herrliche Vielfalt aus einem Grundmotiv entsteht“, betont Martina Butzek. 

Das schönste Kompliment  bekamen „Lehrer und Schülerinnen“ aber von einem der zahlreichen Besucher. Er findet die Bilder „einfach berührend“.  Und es gab sogar Kaufinteressenten für das eine oder andere Bild. Allerdings: Es gibt Aquarelle, die sind jeder Malerin so ans Herz gewachsen, dass es in diesem Fall heißt: unverkäuflich!

Info:  Die Ausstellung ist bis zum 20. Dezember 2018 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés  in Zossen zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Im Schulmuseum Zossen sind  außer dem historischen Klassenzimmer und einem Klassenzimmer der DDR-Zeit auch wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Öffnungszeiten des Schulmuseums: Do und Sa von 10-12 Uhr mit Führung und nach telefonischer Absprache mit Gudrun Haase 03377 / 33 43 46

Zossen, Kirchplatz 7

Neue Ausstellung im Schulmuseum

Eine neue Ausstellung zur Schulgeschichte ist vom 15. März 2018 an im Schulmuseum Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Unter dem Titel „Ene mene Tintenfass geh in die Schule und lerne was . . .“ erhalten die Besucher Einblicke in 300 Jahre Schulgeschichte. Zu sehen sind unter anderem Dokumente, Lehrbücher und Schulerarbeiten. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 15. März 2018 um 10 Uhr statt. Gruppenführungen sind nach telefonischer Absprache unter 03377/ 33 43 46 möglich. Das Schulmuseum hat donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Vom Einmaleins zum Taschenrechner

Neue Sonderausstellung mit dem Titel „Ene mene Tintenfass . . .“ im Zossener Schulmuseum

Zossen. Besucher des Zossener Schulmuseums können sich seit dem 15. März 2018 in einer Sonderausstellung unter dem Titel „Ene mene Tintenfass – geh in die Schul‘ und lerne was . . .“ unter anderem ein anschauliches Bild über 300 Jahre Schulpflicht in Preußen, die Bedeutung des einstigen Realienbuches und die Geschichte vom Einmaleins zum Taschenrechner machen. Zur Ausstellungseröffnung begrüßte Museumsleiterin Gudrun Haase neben Mitgliedern des Heimatvereins „Alter Krug“ -  ehrenamtlicher Träger des Schulmuseums - auch zahlreiche ehemalige Lehrer und Schüler, die sich in angeregten Gesprächen an ihre eigene Schulzeit erinnerten und nicht mit kritischen Anmerkungen zum heute praktizierten Schulsystem sparten.

Etliche interessant und anschaulich zusammengestellte thematische Wandtafeln unter anderem zu den Bereichen „Handschrift – ein wertvolles Kulturgut“, „Singen und Musizieren“,  „Künstlerisches Gestalten“ und „Naturwissenschaften im Unterricht“ zeigen die Entwicklung des Schulwesens von Einst zum Heute. Begleitet werden die informativen Tafeln vor allem von Exponaten, wie sie viele der Besucher noch selbst aus ihrer Schulzeit kennen, zum Beispiel Original-Stundenpläne, Lehrbücher von der Fibel bis zum Geschichtslesebuch, Mikroskope und andere technische Utensilien, wie sie in den naturwissenschaftlichen Fächern beim Experimentieren zum Einsatz kamen. Auch diverse  Zeichnungen, die einst an der Zossener Schule entstanden, sind ausgestellt. Ehemalige Fachlehrer erläuterten kompetent die jeweiligen Ausstellungsstücke bzw. Infotafeln, deren Auswahl und Zusammenstellung in der Vorbereitung ein ordentliches Stück Arbeit waren.

Nicht nur für heutige Schulklassen und Lehrer dürfte angesichts der  unaufhaltsamen Digitalisierungstendenzen gerade auch im Bildungssektor  ein Besuch der Ausstellung besonders spannend und aufschlussreich sein. Friedrich Wilhelm I. hatte im Jahr 1717 in Preußen die Schulpflicht eingeführt. Sein Sohn Friedrich II. gab 1763 im General-Land-Schul-Reglement genaue Anweisungen, wie der Unterricht erfolgen sollte: In der ersten Vormittags-Stunde wird 1. Ein Lied gesungen, welches der Schulmeister langsam und deutlich vorsagt. 2. Nach dem Gesang wird gebetet. 3. Nach dem Gebet wird ein Stück aus dem Katechismus, welches  in der Ordnung folgt, erklärt . . . In der dritten Nachmittags-Stunde  wird teils geschrieben, teils gerechnet und Buchstabieren bzw. ABC geübt.   In einem Lectionsplan an der Zossener Schule aus dem Jahr 1834 ist nachzulesen, dass noch in drei Klassenstufen unterrichtet wurde. Unterrichtsfächer in der 3. Klasse (Lernanfänger) waren damals Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen, Deutsch, Kopfrechnen, Gesang und Denkübungen. Später kamen noch Fächer wie Geographie, Biblische Geschichte, Zeichnen, Formenlehre und Geometrie dazu.  Den Kleinen Katechismus sollten die Kinder ebenso auswendig beherrschen wie auch das auf der letzten Seite abgedruckte Kleine und Große Einmaleins.

Info: Die Ausstellung „Ene mene Tintenfass . . .“ ist noch bis Ende dieses Jahres zu den Öffnungszeiten des Schulmuseums - donnerstags und sonnabends von 10 bis 12 Uhr - sowie nach vorheriger Vereinbarung  zu sehen.

"Der Teltow-Geschichte einer Region" & "Unsere heimische Tierwelt" - ständig

Wünsdorf, Schulstraße 15

Öffnungszeiten : Sa. und So. 13 bis 16 Uhr sowie nach Vereinbarung

Ständige Ausstellungen vor Ort

Wünsdorf, Adlershorststraße 8

Öffnungszeiten : Sa. und So. 10 bis 18 Uhr

Grafik, Malerei, Plastik von Kerstin Becker

Zossen, Am Kietz 28

Öffnungszeiten : täglich / nach Vereinbarungen

Atelier und Werkstatt

Waldstadt, Gutenbergstraße 3a

Öffnungszeiten : Sa. und So. 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung

Privates Rundfunk- und Fernsehmuseum

In Dabendorf, An der Bahn 1 betreibt Uwe Hoffmann sein privates Rundfunk- und Fernsehmuseum . Ende 2014 erfüllte sich der Traum und das Museum konnte eröffnet werden.

Öffnungszeiten : nach telefonischer Terminvereinbarung

Infos unter: 03379-393781 und hoffmann-elektronik@t-online.de

Militärgeschichte des Standortes von 1910 bis 1945

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Sowjetische / russische Truppen in Deutschland 1945 bis 1994 und Soldatenalltag in Wünsdorf

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten:  ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0

Das Geheimnis der Betonzigarren

Wünsdorf, Gutenbergstraße 9

Öffnungszeiten: ganzjährig, Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
www.garnisonsmuseum-wuensdorf.de

Tel: 033702 / 960-0