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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Verwendung des zusätzlichen Geldes beschlossen

Zossen. Mehrheitlich folgten die Stadtverordneten auf ihrer Sitzung am 13. Dezember 2017 dem Vorschlag der Stadtverwaltung, das aufgrund der für 2017  beschlossenen Senkung der Kreisumlage von 47 auf 46 Prozent zusätzlich zur Verfügung stehende Geld in Höhe von 360 000 Euro „für unvorhersehbare und unaufschiebbare Angelegenheiten noch im Haushaltsjahr 2017“ in den Bereichen Gebäudemanagement, Brandschutz und Unterhaltung Gemeindestraßen  zu verwenden.  Unter anderem sollen 100 000 Euro verwendet werden, um Schäden, die der Sturm Xavier im Stadtgebiet verursacht  hat, zu beseitigen. 33 000 Euro werden für die Beteiligung der Stadt an der Neuherstellung des Sportbodens in der der Wünsdorfer Paul-Schumann-Sporthalle benötigt. 25 000 Euro sind für zusätzliche Reparaturen am Dach und an der Heizung der Gesamtschule Dabendorf eingeplant.  40 000 Euro sind für die malermäßige Instandhaltung des Bürgerbüros bzw. des Rathaus-Eingangsbereichs vorgesehen. Weitere 90 000 Euro  sollen verwendet werden, um die voraussichtlichen Mehrkosten für den Bau des Nottehafens zu decken. Hier war der Bau des Stegs nicht richtig kalkuliert worden. Für Reparaturen an Gehwegen und Straßen sollen 52 000 Euro ausgegeben werden. Diese Summe könnte sich noch erhöhen, sollte für andere Maßnahmen nicht die geplante Summe in vollem Umfang benötigt werden.