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Dienstag, 29. Mai 2018

Telekom hat Funkloch gestopft

Zossen .  Nachdem das Kommunikationsunternehmen Telekom Ende November 2017 an der Fischerstraße in Zossen einen 30 Meter hohen Mobilfunkmast hat aufstellen lassen, wurde nun in diesem Monat die Mobilfunktechnik GSM und LTE in Betrieb genommen.  Wie die Telekom mitteilte, hatte sich die Installation der Systemtechniken für Mobilfunkt zuvor wegen widriger Witterungsverhältnisse  verzögert.  „Mit LTE der vierten Mobilfunkgeneration lassen sich Fotos, E-Mails und Musikdateien einfach über die Luft schicken – und zwar mit bis zu 50 MBit/s“, so Telekom-Sprecher Georg von Wagner. In Kürze werde die Deutsche Telekom auch den Dienst UMTS an diesem Standort in Betrieb nehmen, heißt es.
Durch den Abbau des bisher von der Telekom genutzten Funkmast auf dem Gelände der Polizeiwache in Zossen war es 2016 zu einem Funkloch gekommen, von dem zahlreiche Kunden betroffen waren. „Gemeinsam mit der Stadt Zossen suchten wir seitdem nach einem geeigneten neuen Standort. Nach intensiver Suche wurde dann an der Fischerstraße ein geeignetes Grundstück für einen Mastneubau gefunden“, so der Telekom-Sprecher.  Auch Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber zeigte sich zufrieden darüber, dass das Funkloch nun endlich gestopft wurde.