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9. Kunstgewerbemarkt in Lindenbrück am 25. August 2018

Von Friedensboten, alten Rittersleut‘ und musikalischem Allerlei

Wünsdorf. Stammgästen des Wünsdorfer Strandfestes fiel es gleich auf: Irgendetwas ist anders als sonst. Und tatsächlich hatten die Organisatoren um Ortsvorsteher Rolf von Lützow der städtischen Bühne einen neuen Stellplatz zugewiesen und damit auch die Sitzordnung fürs Publikum grundlegend verändert. Beides kam bei den meisten Besuchern gut an, auch bei Bürgermeisterin Michaela Schreiber, die zusammen mit dem Wünsdorfer Ortsbeirat  das Fest offiziell eröffnete. Traditionell  ließ  Michael Zastrow vom Wünsdorfer Taubenzüchterverein  und selbst Ortsbeiratsmitglied  wieder rund 80 Brieftauben aus Wünsdorf, Baruth und Paplitz  als Friedenboten in den sommerlich blauen Himmel fliegen. Und während sich die Vögel, die Strecken von bis zu 650 Kilometer zurücklegen und dabei Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde erreichen können, auf den Luftweg zurück zu ihren vertrauten Schlägen begaben,  wurde den Festbesuchern am Ufer des Großen Wünsdorfer Sees eine spannende Zeitreise geboten. Mitglieder der Spandauer Rittergilde  entführten Jung und Alt  mit ihrer Vorstellung eindrucksvoll ins tiefe Mittelalter, das flotte Duo Simone und Holger ließ musikalisch mit Schlagern und Oldies die 1950er  und -60er Jahre aufleben, der singende Spreewaldwirt  Günni präsentierte Volkstümliches aus seiner Heimat und auch mit der Tower-Jazzband ging es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Wer wollte, konnte sein sportliches Können auf der Kegelbahn der Neuhofer Dorfgemeinschaft unter Beweis stellen und alle Neune umhauen oder aber sich über die Arbeit der Wünsdorfer Feuerwehr informieren. Kinder hatten die Möglichkeit, eine Runde auf dem Pony zu reiten, zu basteln oder auf dem Trockenen zu angeln und vieles andere mehr.  Wer nach der Party am Samstagabend mit DJ Jens und dem sehenswerten Feuerwerk am Sonntag ausgeschlafen hatte, konnte gleich  beim Frühschoppen mit Blasmusik weiterfeiern oder sich zum Mittagessen ein deftiges Eisbein gönnen. Das Wettrudern um den begehrten Pokal des Ortsvorstehers gewann übrigens ein Team aus Neuhof. Und das nun schon zum dritten Mal, so dass es das gute Stück für immer behalten darf.

Sowohl Bürgermeisterin Michaela Schreiber als auch Ortsvorsteher Rolf von Lützow möchten sich auf diesem Weg bei allen Helfern und Unterstützern bedanken, die zum Gelingen dieses schönen Strandfestes beigetragen haben. Nun heißt es: Auf ein Neues 2019.

Impressionen aus dem Wünsdorfer Strandbad

Sonnenuntergang in Zossen

Schlagerparty in Nächst Neuendorf am 4. August 2018

Bei herrlichem Sommerwetter feierten die Nächst Neuendorfer und ihre Gäste am 4. August 2018 auf der Dorfaue eine stimmungsvolle Schlagerparty. Anlass war das 20-jährige Bestehen des Frauenvereins Nächst Neuendorf. Zu den Programmhöhepunkten am Abend gehörten die Auftritte der Teltower  Girlies sowie der Gentlemen des Dabendorfer Karnevalclubs (DKC).   

Mondfinsternis in Zossen

Impressionen vom Neuhofer Strandfest am 21. Juli 2018

Impressionen vom Dorffest in Nunsdorf am 14. Juli 2018

Sonniges Strandfest in Zesch am See

Bootscorso 2018 auf dem Motzener See in in Kallinchen

Sommerparty in Horstfelde

Gemütlichkeit war Trumpf

Glienick.   Die Organisatoren des diesjährigen Glienicker Dorffestes hatten das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite: Das schöne Wetter spielte ihnen am 30. Juni 2018 voll in die Karten. Schon kurz nach der offiziellen Veranstaltungseröffnung durch Bürgermeisterin Michaela Schreiber und Glienicks Ortsvorsteher Stefan Christ füllte sich der Festplatz auf der Dorfaue sichtlich, so dass sowohl die lustigen Beelitzer mit ihrer Blasmusik wie auch die Kinder der Grundschule mit ihrem Bühnenprogramm ein dankbares Publikum hatten. Während die jungen Besucher Geschicklichkeit und Können bei diversen Spielen unter Beweis stellen konnten und die Feuerwehr für den Tag der offenen Tür am 25. August warb, stieß im Dorfgemeinschaftshaus die vom Bürger- und Kulturverein initiierte Ausstellung „Glienick – Geschichte und Geschichten“ vor allem bei den Älteren auf großes Interesse. Zu sehen gab es neben zahlreichen historischen Dokumenten und sehenswerten Ausstellungsstücken - darunter auch Leihgaben des Museums des Teltow - eine Bilderpräsentation von Ereignissen der vergangenen Jahre, wie beispielsweise dem Kreiserntefest Teltow-Fläming 2012.  Auch am Abend  war  schließlich Gemütlichkeit Trumpf. In entspannter Atmosphäre klang das Dorffest 2018 aus.

Impressionen vom Dabendorfer Sommer- und Schützenfest 2018

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Gute Gründe zum Feiern

Dabendorf.   Zossens Schützengilde hat in diesem Jahr gleich mehrere Gründe zu feiern. Zum einen beging der Verein im Mai sein 20-jähriges Bestehen, sein engagierter Vorsitzender Ulrich Steinberg wurde stolze 70 und mit Cora Martin  ist auf dem Dabendorfer Sommer- und Schützenfest eine junge Frau als diesjährige Schützenkönigin gekrönt worden. Uli Steinberg, der im Festzelt auf dem Dorfanger im Beisein von Bürgermeisterin Michaela Schreiber selbst als Schützenkönig 2018 geehrt wurde, ist  sich sicher: „Wenn sie so weiter macht, schicken wir sie im nächsten Jahr  zur deutschen Meisterschaft.“  Zuvor hatten die Zossener Schützen  zusammen mit Vertretern der  befreundeten Vereine aus Bestensee, Teupitz und Gallun traditionell am Gedenkstein  der Opfer der beiden Weltkriege gedacht und ein Blumenbinde niedergelegt.

Nach dem offiziellen Teil  und dem Programmmix aus Show- und Tanzeinlagen sowie Chordarbietungen   wurde schließlich ausgiebig gefeiert. Höhepunkt  des dreitägigen Festes war einmal mehr das Feuerwerk am Sonnabend.

Impressionen von der Sommerserende 2018 der Wünsdorfer Werkstätten

Impressionen aus dem Stadtpark

Butterfass und Brockenhexe

Hunderte kamen nach Schöneiche zur  24. Landpartie

Schöneiche. Wieder einmal waren auch die Schöneicher Monika und Burkhard Strezelecki engagierte und aufmerksame Gastgeber für die zum 24. Mal durchgeführte Brandenburger Landpartie. Sie sind zudem Werbebotschafter für das am 6. Oktober 2018 im Vitaminedorf Schöneiche stattfindende Kreiserntefest. Dass sie diesmal mächtig ins Schwitzen kamen, lag nicht so sehr daran, dass auf ihrem Hof am 9. Juni 2018 auch die offizielle Eröffnungsveranstaltung des Landkreises TF stattfand, sondern eher an den hochsommerlichen Temperaturen, die auch so manchem Besucher zu schaffen machten. So waren die Schattenplätze im großen Festzelt besonders begehrt. Neben den vielen historischen Ausstellungsstücken - vom  alten Butterfass, Milchkannen und Weinpressen über Grasmäher, Dreschmaschinen und den legendären Brockenhexen  bis hin zu Original-Utensilien eines Friseursalons - war es vor allem das liebevoll präsentierte Rahmenprogramm, das den Reiz dieser zweitägigen Veranstaltung ausmachte. Lieder des Schöneicher Frauenchors, temperamentvolle Tänze der Kindertanzgruppe des hiesigen Karnevalvereins, eine bäuerliche Modenschau der besonderen Art und die Aufführung des Stücks vom Hühnerdieb und der Witwe Bolte, in der auch Ortsvorsteher Norbert Magasch als Dorfpolizist mit Pickelhaube seinen Auftritt hatte, waren nur einige der Höhepunkte der diesjährigen Landpartie auf dem Strzelecki-Hof. Insgesamt hatten sich aus dem Landkreis TF 16 Veranstalter angemeldet. Für Burkhard Strzelecki steht in jedem Fall fest: „Wenn wir nicht jedes Mal so viele fleißige und uneigennützige Helfer im Vorfeld und an den beiden Tagen selbst hätten,  wäre das gar nicht zu schaffen.“ Deshalb sein großes Dankeschön an alle Akteure vor und hinter den Kulissen der Landpartie in Schöneiche. 

Stelldichein der kleinen Vierbeiner

Viel Lob für die Stadt Zossen als Gastgeber

Dabendorf . Zum vierten Mal in Folge war die Sporthalle Dabendorf Austragungsort der Gemeinschafts-Rassehunde-Ausstellung des Verbands Deutscher Kleinhundezüchter, Landesgruppe Berlin. Zusammen mit dem Spezialclub für Tibet Terrier und Lhasa Apso e. V., dem Internationalen Club für Japan Chin, Peking Palasthunde, King Charles Spaniel 1920 e. V. und dem Chinese Crested Club e. V. präsentierte der Verband  am 26. und 27. Mai 2018 mehr als 120 Vierbeiner,  die 18 verschiedenen Hunderassen angehören und klangvolle Namen wie Dancer von Kühnen Mutes, The Best of Live de la Paz oder Gloria Rose vom Rosenbrunnen tragen.  Züchter und Hundeliebhaber aus ganz Deutschland, Dänemark, Schweden, Tschechien, Polen und der Schweiz waren nach Dabenorf gekommen, um ihre Lieblinge zu  präsentieren und von einer internationalen Jury bewerten zu lassen bewerten zu lassen, nicht zuletzt in der Hoffnung, dass ihr Hund eines Tages den Titel „Champion“ tragen darf.

Einmal mehr hatte Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber die Schirmherrschaft über die zweitägige Veranstaltung übernommen, die diesmal unter dem Motto „Wau, Wau Zossen“ stand. Wie Michael von Paulitz, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin des VDK, erklärte,  sei man der Stadt Zossen dankbar für die herzliche Gastfreundschaft, die man nun schon das vierte Jahr erleben durfte. Außerdem seien die Bedingungen hier ideal. Die nächste Ausstellung ist für den 21./22. September 2019 geplant. 

Die Zossener Kietz-Störche sind da

Das Storchennest am Zossener Kietz ist wieder belegt. Einige Tage früher als im Vorjahr wurde es vom Adebar-Pärchen bezogen. 

Entspannter Tanz in den Mai

Wünsdorf. Mai-Baum, Mai-Feuer, Mai-Tanz. Der 30. April in Wünsdorf stand ganz im Zeichen des Vorabends des 1. Mai. Ortsvorsteher Rolf von Lützow zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz, auf die die Veranstaltung „Tanz in den Mai“ bei den Wünsdorfern und ihren Gästen stieß. Natürlich habe das schöne Wetter mit dazu beigetragen, dass sich so viele auf den Weg zum Areal am Bürgerhaus gemacht haben. Dort erlebten sie in entspannter Atmosphäre zwischen Bühne und Feuerstelle eine bunte Mischung aus Tanz- und Musikdarbietungen, Feuershow und Irish Folk der Band „The drunken Hillbilly Invasion", die quasi als Wünsdorfer Gruppe ein Heimspiel hatte.

Frühlingserwachen im Zossener Stadtpark

Impressionen vom 10. Geburtstag des Zossener Bürgerbüros

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„Animales“ im Galerie-Café

Er arbeitete als Melker, Krankenpfleger und Erzieher bis er sich 1999 endgültig entschied, freiberuflich als Maler, Bildhauer und Musiker künstlerisch tätig zu sein. Die Rede ist von Peter Hecht, 1961 in Brandenburg/Havel geboren, heute in Sommersdorf in Mecklenburg-Vorpommern wohnhaft. Derzeit stellt er in der städtischen Galerie in Zossen, Haus Kirchplatz 7, einen Teil seiner Arbeiten aus. Wie angekündigt interpretierte er zur Vernissage am 9. Februar 2018 auch  Balladen und Chansons in Spanisch und Deutsch. „Große Inspiration“, so sagt er über sich, „sind ihm Skulpturen und Petroglyphen verschiedener kulturhistorischer Epochen Amerikas, Asien, Europas und Afrikas. So entstehen Plastiken aus Bronze, verschiedenen Hölzern und Steinen, sowie aus Keramik und Porzellan. Ein kleiner Teil ist in der aktuellen Ausstellung „Animales“ in Zossen zu sehen. In der Malerei beschäftigt sich Peter Hecht mit der Verbindung von Aquarell, Pastell und Feder. „Seit einigen Jahren skizziere ich ausschließlich mit Feder“, so der Künstler. So entstehen Skizzen mit Zeichenfeder „von Angesicht zu Angesicht in natura“. Sein Interesse besteht nach eigenen Worten darin, kulturhistorische Aspekte, die Symbolik und den Charakter des Tieres in einer Skulptur oder in einem Bild zu vereinen. Bevorzugt arbeite er dabei mit möglichst wenigen Hilfsmitteln. Deutschlandweit finden regelmäßig Ausstellungen und „Arche Noah“-Projekte statt. Viele der Arbeiten von Peter Hecht befinden sich in Privatbesitz oder sind in Deutschland, Österreich, Slowenien, Irland, Ekuador, Bolivien und Namibia zu sehen. 

Info: Die Ausstellung „Animales“ von Peter Hecht ist noch bis zum 8. März 2018 in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés zu sehen.

Stadtpark-Impressionen im Februar 2018

Jahreswechsel in Zossen

Wünsdorfer Adventsmarkt zum Auftakt der Vorweihnachtszeit

Mit dem Wünsdorfer Adventsmarkt vor dem Bürgerhaus wurde am ersten Adventswochenende in der Stadt Zossen die Vorweihnachtszeit eröffnet. Nach dem Programm der Kinder aus der Kita „Rappelkiste“  hatten auch der Weihnachtsmann und die Band der Kreismusikschule  ihren Auftritt. Mit Einbruch der Dunkelheit erklang schließlich stimmungsvolle Weihnachtsmusik, dargeboten vom Ludwigsfelder Blasorchester  und vom Saxophonisten Christoph, die sich zusammen mit zahlreichen Marktbesuchern an der Feuerschale zum Musizieren trafen.

In Schöneiche traf man sich am 1. Adventssonntag, um traditionell gemeinsam den Weihnachtsbaum auf der Dorfaue  zu schmücken. Für die Kinder gab’s einen Lampionumzug, während die Erwachsenen den Glühwein probierten. 

Farbtupfer gegen das Wettergrau

Ein farbenfroher Hingucker an diesen oft grauen Tagen sind die beiden Bäuerinnen im Zossener Stadtpark. Es ist nicht das erste Mal, dass die Skulptur von einer fleißigen Strick- bzw. Häkelliese mit hübschen Accessoires bedacht wurde. Sehr zur Freude der Stadtparkbesucher leuchten sie diesmal besonders schön.

"Erlebnis Farbe" - Neue Ausstellung in der Zossener Galerie, Kirchplatz 7

Mitglieder des 2003 ins Leben gerufenen Kunsttreffs Mahlow stellen derzeit einen Teil ihrer Arbeiten in der städtischen Galerie in Zossen, Kirchplatz 7, aus. Für den 25. November 2017 hatten sie  alle Kunstinteressierten in das Galerie-Café in Zossen zur Vernissage eingeladen. Unter dem Motto „Erlebnis Farbe“ wird eine vielfältige Auswahl von Motiven in unterschiedlichen Maltechniken,  diverse Keramikarbeiten sowie Linoldrucke präsentiert. Die Werkauswahl, so betonen die Freizeitkünstler, solle den Besuch der Ausstellung zu einem besonderen Erlebnis machen. Die bunte Palette reicht von Keramikarbeiten (Maggy Klinger und Delia Schwarz) und Acryl- und Ölbildern mit Landschafts- und floralen Motiven (Konrad Brandt, Traute Döring, Grit Ritzel, Ulrike Henning, Astrid Naujokat, Veronika Ludwig), über Fantasien (Karin Frank) bis hin zu Gedrucktem (Jörg-Uwe Fischer).

Farbe ist für die Mitglieder des Kunsttreffs Träger von Stimmungen, Gefühlen und Inhalten. „Prächtige und freundlich helle Farben stimmen uns positiv und sorgen für eine angenehme Atmosphäre. Die betrachteten Motive erinnern uns an schöne Tage, an Urlaubsstimmungen, an positiv Erlebtes“, so die Freizeitkünstler, für die Kunst ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens ist, wie sie sagen. Im Kunsttreff hat man sich zusammengefunden, um aus Spaß an der Freude zu gestalten, Ausstellungen   und Kunst-Auktionen durchzuführen sowie untereinander Erfahrungen auszutauschen. Der Zugang zur Kunst wie auch ihre Wahrnehmung und Betrachtung würden zwar von Jedermann anders erlebt, welchen Stellenwert Kunst im Alltag einnimmt, werde aber gerade auch durch ihre Präsenz in der Öffentlichkeit bestimmt. Es lohne sich in jedem Fall, die Details der Bilder in Ruhe zu betrachten. Zu entdecken sind fesselnde Landschaftsimpressionen, abwechslungsreiche Charakterstudien und tiefgründige Fantastik.

Standpunkt der Freizeitkünstler:  Nicht jeder kann gleich ein Meister sein. Aber jeder kann mitmachen. Jeder kann seine künstlerischen Neigungen und Fähigkeiten entwickeln. Neues entsteht nicht von selbst. Man muss es selber steuern und fördern. Und darin sehen wir unsere Aufgabe im Kunsttreff Mahlow.

 

Info: Die Ausstellung „Erlebnis Farbe“ ist bis zum 5. Januar 2018 im Galerie-Café in Zossen, Kirchplatz 7, zu sehen. Öffnungszeiten:  Montag bis Mittwoch und Freitag von 11.30 bis 16.30 Uhr, Donnerstag von 10 bis 16.30 Uhr sowie Sonnabend von 10 bis 14 Uhr.

Narren übernahmen am 11. 11. wieder die Macht

Bis Aschermittwoch regieren die Jecken

Stimmungsvoller Auftakt zur fünften Jahreszeit in Zossen

Besonders sportlich ging’s  diesmal am 11. 11. vor dem Zossener Rathaus zu, wo sich trotz grauen Novemberwetters Hunderte Schaulustige eingefunden hatten, um live zu erleben, was sich Bürgermeisterin Michaela Schreiber in diesem Jahr hatte einfallen lassen, um ihren an diesem Tag verbarrikadierten Amtssitz gegen die traditionellen Eroberungsgelüste der Jecken zu verteidigen und sich gegen die drohende Gefangennahme und Entmachtung zu wehren. So forderte sie vom Balkon aus von den Vertretern der Karnevalsvereine aus Dabendorf, Kallinchen und Schöneiche getreu dem Motto der einstigen Familien-Fernsehsendung „Mach mit, mach’s nach, mach’s besser“ besonderen sportlichen Einsatz. Zur Gaudi des Publikums mussten die Narren und Närrinnen über eine Bank rutschen, mit Tennisbällen auf mit Beton gefüllte  Büchsen werfen, über einen hohen Kasten springen und beweisen, wie gut sie die Hüften mit einem Hula-Hoop-Reifen schwingen können. Für erfolgreich bestandene Übungen gab’s jeweils einen Schlüssel, mit denen die extra angelegten Ketten an der Rathaustür überwunden werden konnten. Wenig später war der Widerstand der Tür und auch der Hausherrin gebrochen und der regierende Dabendorfer Prinz reckte dem närrischen Volk unter dem Beifall des kompletten närrischen Hoftstaates der drei Zossener Karnevalsvereine stolz den eroberten güldenen Schlüssel entgegen. Bis zum Aschermittwoch regieren in der fünften Jahreszeit nun die Jecken. Einen Vorgeschmack dessen, was in den kommenden Wochen auf das Volk zukommt, gab’s anschließend: Es wurde getanzt und gesungen, in der Bütt über die große und die kleine Politik gelästert, Kamelle geworfen und mit der Konfettikanone geschossen, dazu Glühwein getrunken und auch geschunkelt. Ein stimmungsvoller Auftakt der neuen Karnevalsaison, der Lust auf mehr macht.

Mehr Bilder gibt's unter https://youtu.be/qK2BqYd13Q

 

Grußwort zur Gemeinschafts-Rassehundeausstellung am 16./17. September 2017 in Dabendorf

Aller guten Dinge sind drei, heißt es sprichwörtlich im Volksmund.  Zum nunmehr dritten  Mal ist die Stadt Zossen Gastgeber für Ihre große Gemeinschafts-Rassehundeausstellung, zu der verschiedene Hundevereine für den 16. und 17. September 2017 eingeladen haben. Schauplatz ist einmal mehr die Sporthalle Dabendorf an der Jägerstraße. Als Bürgermeisterin der Stadt Zossen und bekennende Hundeliebhaberin freue ich mich, auch in diesem Jahr Hundebesitzer aus mehreren Ländern und ihre kleinen Vierbeiner zu der zweitägigen Veranstaltung in unserer Stadt begrüßen zu können. Das zeigt mir, dass die teilnehmenden Vereine und Klubs sehr zufrieden waren mit den vorgefundenen Bedingungen für die Ausrichtung ihrer Gemeinschaftsausstellung, aber auch, dass wir gute Gastgeber für diesen Jahreshöhepunkt waren und auch 2017 sein werden.

Ich erinnere daran, dass unser Zossen auch bekannt dafür ist, eine hundefreundliche Stadt zu sein. Nicht zuletzt  wegen der niedrigen Hundesteuer - auch für den Zweit- oder Dritthund. Jeder Hundebesitzer, der sein Tier ordnungsgemäß im Bürgerbüro des Rathauses anmeldet, erhält kostenlos  einen praktischen Gassi-Bag.   Nicht zu vergessen die von der Stadt speziell für Hunde errichteten zwei Badestrände. In Wünsdorf und Zesch am See können die Tiere in extra dafür ausgeschilderten Bereichen im Wasser herumtollen. Rund 1700 steuerpflichtige Hunde sind derzeit in Zossen angemeldet. Das heißt, auf 100 Einwohner kommen zirka 9,5 Hunde. Rund  90 verschiedene, teils seltene Rassen, leben in der Stadt. Darunter auch die von Ihnen repräsentierten Kleinhunderassen wie Mops, Havaneser und Chihuahua. 

Wie gesagt, aller guten Dinge sind drei. Und so wünsche ich Ihnen auch bei Ihrer dritten Ausstellung in unserer schönen Stadt, die in diesem Jahr übrigens den Titel „Fläming-Hauptstadt“ tragen darf, beste Voraussetzungen für den Auftritt vor den gestrengen Blicken der Zuchtrichter und  ein fachkundiges wie interessiertes Publikum.


Ihre Michaela Schreiber,
Bürgermeisterin von Zossen

Tag des offenen Denkmals im Heimatmuseum "Alter Krug"

Am Tag des offenen Denkmals 2017 am 10. September wurde im Heimatmuseum "Alter Krug" in Zossen die Ausstellung zur Geschichte der Tischler-Innung im Kreis Zossen eröffnet. Sie ist bis zum 31. Oktober 2017 zu den Öffnungszeiten des Museums zu sehen.

Tag der offenen Töpferei am 9. und 10. September 2017 in Schöneiche

8. Kunst- und Gewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück am 19. August 2017

Jede Menge Abwechslung beim Strandfest in Wünsdorf

Auch in diesem Jahr wieder bot der Große Wünsdorfer See eine idyllische Kulisse für das vom Ortsbeirat bestens organisierte Strandfest. Dafür und für alle Helfer und Akteure der zweitägigen Veranstaltung am 12. und 13. August 2017 gab es gleich zum Auftakt ein herzliches Dankeschön von Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber und  Ortsvorsteher Rolf von Lützow, bevor 75 Tauben gen Himmel flogen, der sich am Sonnabend zunächst wolkig und etwas grau präsentierte. Im Laufe des späten Nachmittags ließ sich aber auch Klärchen immer wieder mal blicken und lugte neugierig danach, was sich denn da alles am Strand abspielte. Die Berliner Tower-Jazz-Band sorgte zusammen mit der Irish-Folk-Band „The Landeggs“ und der Gruppe „Prime-Time“ am Sonnabend für den musikalischen Part. Die Piratenshow mit Enrico zog vor allem die Jüngeren in ihren Bann. Dazu gab’s jede Menge Abwechslung, ob beim Preiskegeln des Vereins „Dorfgemeinschaft Neuhof“, beim Torwandschießen des MTV Wünsdorf oder bei der Präsentation der modernen Technik der Wünsdorfer Feuerwehr. Und ob Fischbrötchen, Schwein am Spieß oder am Sonntag dann das traditionelle Eisbein bei Blasmusik mit den „Bersetalern“, ob Bier, Bowle oder Wein - es gab reichlich zu essen und trinken. Nicht unerwähnt bleiben sollen die zwei jährlichen Höhepunkte des Wünsdorfer Strandfestes. Das Feuerwerk lockte hunderte Schaulustige an und auch das Wettrudern um den Pokal des Ortsbeirats wurde wieder zu einer sehenswerten Gaudi.

„Kallinchen i mog di“

Fackelumzug, Bootscorso und Feuerwerk bildeten am 21. Juli 2017 traditionell den Auftakt des zweitägigen Sommerfestes im Kallinchener Strandbad, das tausende Besucher an den Motzener See lockte. Auf diesem wimmelte es am Freitagabend bei schönstem Sommerwetter nur so von kleinen und großen schwimmenden Untersätzen. Sogar die Titanic schipperte als Nussschale über den See, dazu ein Deutschland-Fünfer und ein Boot mit dem Namen „1002. Nacht“, an Bord eine orientalisch gekleidete Bauchtänzerin. Drei kleine Clowns bildeten dagegen die Besatzung des mit jeder Menge bunter Luftballons  bestückten Segelboots. Eine Liebeserklärung in Herzform war auf einem der größeren Boote zu lesen: „Kallinchen i mog di“. Auf der anderen Seite wurden Grüße vom thüringischen Rennsteig in die Mark gesendet.  Bayerisch ging’s auch auf einem Floß mit dem Titel „O‘ zapft is“ zu. Dirndl und Tiroler Hüte fehlten eben so wenig wie Brezeln und blau-weiße Fähnchen. Hingucker auf dem Festland waren dagegen die drei Sax Puppets, die sowohl musikalisch als auch optisch die Aufmerksamkeit der Festbesucher auf sich zogen. Nach der Siegerehrung für die schönsten Boote - der Jury fiel die Entscheidung angesichts der vielen originellen Bewerber nicht leicht – verlagerte sich das Geschehen Richtung Bühne, wo René und Schenk durch das abwechslungsreiche Show-Programm mit Darbietungen der Tanzgruppen der Karnevalvereine aus Kallinchen und Schöneiche führten und selbst ihr Party-Hit-Tanz-Programm präsentierten.  Am zweiten Tag des Sommerkarnevals wurden Veranstalter,  Anbieter, Akteure und Besucher schließlich vom Wetter auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Doch auch die Beachvolleyballer trotzten letzten Endes dem Regen. Hut ab für diese sportliche Leistung und Respekt allen, die am Sonnabend bis zum Schluss ausgeharrt  haben.

Barfuß im Regen auf der Neuhofer Badewiese

Zum inzwischen dritten Mal lud der Verein „Dorfgemeinschaft Neuhof “  zum Strandfest auf die Badewiese ein. Viele Gäste kamen am 22. Juli 2017,  um  Spaß und Unterhaltung zu haben. Bei Kaffee und Kuchen oder einem Cocktail wurde geplauscht, die Kinder spielten und tobten, ehe Petrus die Schleusen öffnete und den Neuhofer Strand in eine Schlammlandschaft verwandelte.  Wohl dem der Flip-Flops an hatte oder gar barfuß durch den Matsch watete. Zumindest die Kinder hatten offensichtlich ihren Spaß, auch wenn einige Programmpunkte witterungsbedingt leider ausfallen mussten.  Mit dem Erscheinen der Sonne erhöhte sich schließlich auch die Besucherzahl deutlich, so dass der idyllische Sommerabend mit dem Gesangstrio „Feinstimmig“ und  Alleinunterhalter Tom Starke für den nassen Nachmittag entschädigte. Bis zum Schluss wurde getanzt.  Und bis zum Strandfest im nächsten Jahr, da waren sich alle sicher, ist der Neuhofer Strand  wieder trocken.

Diverse Mitmachaktionen angeboten

Entspannte Dorffeststimmung herrschte am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, auf der Glienicker Dorfaue. Zwischen Festzelt, in dem „Die lustigen Beelitzer“ musikalisch für Stimmung sorgten, und Bühne, wo unter anderem Schul- und Hortkinder ihr tänzerisches Repertoire präsentierten, ließen es sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem oder einem Gläschen in Ehren gut gehen. Im Dorfgemeinschaftshaus warb der Kultur- und Heimatverein für seine große Ausstellung im Jahr 2018, weitere ortsansässige Vereine wie der Angelverein Petri, der Schulförderverein BIG und die Quidditch-Abteilung der SG Glienick stellten sich vor bzw. boten - ebenso wie die hiesige Feuerwehr - diverse Mitmachaktivitäten an. Wer wollte, konnte auch ein Exemplar der Schülerzeitung „Quasselstrippe“ erwerben, in der sich die Klasse 6 verabschiedet und sich für die schöne Grundschulzeit in Glienick bedankt hat.

Schöneiche feierte am 8. Juli 2017 sein Dorffest

Sport und Spiel im Waldstadion, dazu zünftige Blasmusik von den Spreetalern bei sonnigem Sommerwetter und Kaffee und Kuchen – es ging am 8. Juli 2017 wieder gemütlich zu beim diesjährigen Schöneicher Dorffest. Dessen Programm ist bekanntlich auf  zwei Schauplätze verteilt. Zum einen das besagte Waldstadion, wo unter anderem die Handballer bei ihrem Turnier den Sieger ermittelten (siehe Seite 5) und die Kinder hüpfen und sich schminken lassen konnten und zum anderen  die Dorfaue, wo die Bühne und das große Festzelt aufgebaut waren. Den Umzug dorthin  führten die Spreetaler Musiker an, gefolgt von Mitgliedern des Schöneicher Karnevalklubs, die später ihren Auftritt hatten, ebenso wie der hiesige Frauenchor  und die Band „Primetime“.  Zusammen mit DJ Tobi sorgte sie für die musikalische Unterhaltung an diesem lauen Juli-Abend.

Märchenhaftes Lindenblütenfest

Es war einmal. . . So lautete das  märchenhafte Motto des 10. Lindenblütenfests in Lindenbrück, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des 575-jährigen Bestehens des Ortes stand – einst als Jachzenbrück erstmals urkundlich erwähnt. Und so trafen sich am 24. Juni 2017 zahlreiche illustre Gäste bei angenehmem Festwetter unter den Linden in der Ortsmitte: Rotkäppchen und der Wolf kamen ebenso wie Hans im Glück und der gestiefelte Kater, auch Hänsel und Gretel waren in ihrem „Hexenhäuschen“ da. Natürlich durfte da auch eine Hexe nicht fehlen.  Zwischendrin sah immer wieder Biene Maja nach dem Rechten und auch eine echte Königin wurde in Lindenbrück  begrüßt. Fläming-Königin Elisa Schadow machte ihr Versprechen wahr und stattete dem Fest in dem Ortsteil der diesjährigen Fläming-Hauptstadt Zossen einen majestätischen Besuch ab. Und auch gute alte Bekannte aus dem Kinderfernsehen machten einen Abstecher zu dem rundum gelungenen, vom Verein „Am Mühlenfließ“ bestens vorbereitenen Jubiläumsfest. Pittiplatsch der Liebe ist bei Kindern noch immer eine Zugnummer und das Sandmännchen kennt ohnehin jedes Kind. 

Fläming-Königin zu Gast auf dem Dabendorfer Schützen- und Sommerfest

Nur wenige Wochen nach ihrer Krönung zur neuen Fläming-Königin auf dem Fest der Vereine in  Zossen stattete „Ihre Majestät“, Elisa Schadow aus Luckenwalde, am 17. Juni 2017 der diesjährigen Fläming-Hauptstadt einen weiteren Besuch ab. Auf dem Dabendorfer Schützen- und Sommerfest nahm sie an der Seite der Mitglieder der Schützengilde zu Zossen, des Dabendorfer Karnevalclubs und der Feuerwehr unter anderem an der traditionellen Eröffnungszeremonie mit Kranzniederlegung, Einmarsch und Salutschießen teil. Anschließend flanierte sie über das Festgelände auf dem Dorfanger und probierte sich auch mal beim Bembelschieben aus.

Wonnemonat Mai 2017

Zossens Marktplatz im Frühling

Der Frühling ist da

Zossener Details

Wer mit offenen Augen durch Zossens Innenstadt geht, wird viele hübsche architektonische und gestalterische Details finden. Ob in der Baruther oder Berliner Straße, ob auf dem Markt- oder Kirchplatz oder auf dem Weg zum Bahnhof - überall finden sich  diese liebenswürdigen Hingucker, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Viel Spaß dabei.

Zossen - Damals und heute

Am Kietz 

Baruther Straße

Der Marktplatz

Die ehemalige Post - heute Wohn- udn Geschäftshaus

Das Rathaus

Vernissage zur Ausstellung "Andernorts" im Galerie-Café

Vernissage zur Ausstellung "Panta Rhei - Alles fließt"

Neue Glockenjoche „schwebten“ in den Turm der Dreifaltigkeitskirche

Vernissage zur Ausstellung "Sagenfries" im Galerie-Café Zossen

Vernissage zur Ausstellung "Abenteuer Aquarell" im Galerie-Café Zossen

Winterliches Zossen 2017

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Worldbrass entführte das Publikum nach New York, London, Berlin und in die Karibik

Es hielt, was es versprach: Das 22. Zossener Neujahrskonzert mit dem internationalen Blechbläserensemble World  Brass war einmal mehr der musikalische Höhepunkt zum Jahresauftakt in der Stadt. Mehrere hundert Zuhörer waren am 3. Januar 2017 in die Dreifaltigkeitskirche gekommen, um sich mit den Weltblech-Künstlern auf eine abwechslungsreiche musikalische Zeitreise zu begeben. Beginnend in der sagenhaften Welt Ossians an der schottischen Küste mit Mendelssohns „Hebriden“ ging die Reise von der deutschen Romantik ins 20. Jahrhundert nach Saarbrücken, wo Brandmüller 1997 seine „Danses concertantes mit Choral“ für World Brass komponierte. Ein ungewöhnliches, für manchen gewöhnungsbedürftiges Stück, wie Posaunist Shawn Grocott zugeben musste. Der Kanadier führte wieder charmant durch das Programm, schickte das Publikum zusammen mit John  Parkers berühmtem Londoner nach New York. Für kurze Zeit fühlte man sich in die pulsierende Großstadt versetzt, hörte die Züge vom Grand Central abfahren, spürte die Leichtigkeit eines Spaziergangs durch den Central Park und hatte das imposante Chrysler Building vor Augen. Eben noch in New York machte World Brass schließlich einen  kurzen Abstecher in die sonnige Karibik. Und tatsächlich wurde einem in der Kühle der Kirche warm ums Herz, als die  „Beach Suite“ mit Rhythmen aus Reggae, Bossa Nova und Bebop Jazz  gespielt wurde.

Zuvor allerdings waren alle Augen auf die Orgel gerichtet, wo Kantor Benjamin Petereit zusammen mit Organist Andreas Kaiser  eine „Orgelsuite für vier Füße“ präsentierte. Das Ende der musikalischen Zeitreise war da noch lange nicht erreicht. Und so schauten die elf Musiker aus England, Australien, Slowenien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, den Färöer Inseln, Norwegen, Schottland  und Deutschland noch in Berlin vorbei. Auf der „S-Bahn-Fahrt“, komponiert von Wijnand van Klaveren, erklangen bekannte Melodien von Paul Lincke über The Comedian Harmonists bis hin zu Hildegard Knef. Der kleine grüne Kaktus kam dabei ebenso zum Vorschein wie auch die oft besungene Berliner Luft. Und als die Kirchturmuhr der Dreifaltigkeitskirche neunmal schlug beendete World Brass mit Gershwins „An American in Paris“ die fulminante, vom Publikum  mit lang anhaltendem Applaus bedachte musikalische Zeitreise. Doch das Konzert war damit längst noch nicht zu Ende. Zunächst folgte eine erste Zugabe und dann die mit Spannung erwartete Beantwortung der Frage „Wird trotz der Erkrankung des schottischen Tuba-Spielers Mark Reynolds das traditionelle Stück ‚Kalinka‘ gespielt?“ Aber ja! Denn ein anderer Schotte namens Fraser Russell nahm sich der Sache professionell an, sehr zur Freude des begeistert rhythmisch mitklatschenden Publikums. Damit aber nicht genug. Aller guten Dinge sind drei. Mit der Blechbläserversion des bekannten französischen Chansons „La mer“ verabschiedete sich World Brass von seiner treuen Zossener Fangemeinde. Auch 2018, so war zu erfahren, wird es ein Wiedersehen bzw. -hören mit den sympathischen Weltblechmusikern geben.

Zossen in vorweihnachtlichem Lichterglanz

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Stimmungsvoller Adventsmarkt in Wünsdorf

Zossener Türme und Türmchen

Bäume in der Stadt

Der Himmel über Zossen

Herbstimpressionen 2016 in Zossen

So schön kann der Herbst sein.

Rassehundeausstellung am 24./25. September 2016 in Dabendorf

Tag des offenen Denkmals am 11. September 2016 im Haus Kirchplatz 7

9. Gesundheitstag der Stadt Zossen am 10. September 2016

6. Baumfest in Kallinchen - Bürgermeisterin pflanzt Baum des Jahres 2016

Ballonfahrt über Zossen - 10. September 2016

Tag der offenen Lebensstadt in Zossen am 7. September 2016

7. Kunstgewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück am 20. August 2016

Strandfest in Wünsdorf am 13. und 14. August 2016

Sommerfest mit Bootskorso in Kallinchen am 22. und 23. Juli 2016

Glienicker und Gäste trafen sich am 16. Juli 2016 auf der Dorfaue

Bei sonnigem Sommerwetter trafen sich die Glienicker und ihre Gäste am Sonnabend, dem 16. Juli 2016, zu ihrem diesjährigen Dorffest auf der Dorfaue. Die Stimmung war entspannt, für alle Altersgruppen gab es entsprechende Angebote. Zu sehen war unter anderem eine Fotoausstellung des Glienickers Henner Gorr. Unter dem Motto "Dorf und Natur" waren seine Motive im Foyer der Agrargenossenschaft Glienick ausgestellt.

Schöneiche feierte am 9. Juli 2016 sein Dorffest an zwei Schauplätzen

Während die Handballer im Schöneicher Waldstadion am 9. Juli 2016  ihr 52. Rasenturnier austrugen, entspannten sich in direkter Nachbarschaft zum Spielfeld die Besucher des Dorffestes bei  Kaffee, Kuchen und anderen Angeboten fürs leibliche Wohl.  Für Unterhaltung sorgten das Dahmeland-Orchester mit volkstümlicher Musik und Mitglieder des Karnevalclubs Schöneiche mit Vorführungen aus dem Programms. Später zog der kleine Festumzug vom Waldstadion zur Dorfaue, wo das Dorffest bis in die Nacht   hinein weiter gefeiert wurde. Für den musikalischen Rahmen sorgten einmal mehr die Live-Gruppe „Keinfisch“  sowie die Diskothek „MQB“.

Trotz Regenschauer wurde am 2. Juli 2016 in Nunsdorf getanzt und gefeiert

Die Nunsdorfer und ihre Gäste feierten am 2. Juli 2016 ihr Dorffest. Daran konnten auch die Regenschauer nichts ändern. Ungeachtet des weniger schönen Wetters sorgten unter anderem die Beelitzer Blasmusikanten für Stimmung. So wurde im Festzelt getanzt, man konnte sein Glück bei der Tombola versuchen, es wurde im Freien gekegelt und auch das reichhaltige Kuchenbuffet war gut frequentiert. Auch Fußballfreunde kamen am Abend auf ihre Kosten und konnten den EM-Krimi Deutschland gegen Italien im Festzelt erleben.

Mittelalterliches Ambiente beim Lindenblütenfest am 25. Juni 2016

Das Mittelalter stand im Mittelpunkt des diesjährigen Lindenblütenfests in Lindenbrück. Die Lindenallee des Ortes verwandelte sich am Sonnabend, dem 25. Juni 2016, in eine kleine Flaniermeile mit mittelalterlichem Flair. Dafür sorgten unter anderem als Ritter verkleidete Kinder, Burgfrauen in mittelalterlichem Gewand und Kräuterhexen, die ihre Waren feilboten. Auch ein echter Schmied und ein Imker, bei dem es standesgemäß auch Met gab, durften nicht fehlen. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte nicht zuletzt die aus Norwegen stammende Kerstin Blodig mit keltischen Klängen.

475 Jahre Nächst Neuendorf gefeiert

Mit einem bunten Festumzug zur Dorfaue haben die Nächst Neuendorfer und ihre Gäste am Sonnabend, dem 25. Juni 2016, die Feierlichkeiten anlässlich des 475-jährigen Bestehens ihres Dorfes eröffnet. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde ihnen eine abwechslungsreiche Programmmischung aus Blasmusik und Tanz,  Disco und Humor geboten. Auf besonderes Interesse stieß die kleine Ausstellung zur 475-jährgen Geschichte Nächst Neuendorfs, wo Ortschronist Klaus Voeckler auch sein neues, pünktlich zum Jubiläum fertig gewordenes Buch „Nicht nur Sumpf und Sand – Heimatgeschichtliche Beiträge“ präsentierte.

 

 

Krönung der neuen Rosenkönigin Vivien I. in Dabendorf am 18. Juni 2016

22. Brandenburger Landpartie lockte am 11. und 12. Juni 2016 Besucher auch nach Schöneiche, Nunsdorf und Zesch am See


Das Glück des Tüchtigen hatten die Gastgeber der 22. Brandenburger  Landpartie am 11. und 12. Juni. Das freundliche Wetter lud förmlich zu einem gemütlichen Ausflug in die Umgebung ein, so dass sich Tausende im Laufe der beiden Tage auch nach Zossen auf den Weg machten, um sich auf dem Nunsdorfer Oleanderhof  an der prächtigen Blütenpracht auf dem idyllischen Areal zu erfreuen, auf dem bäuerlich geprägten Hof der Familie Strzelecki in Schöneiche zuzuschauen, wie einst gebuttert wurde oder auf dem Zescher Weinberg ein Gläschen Rebensaft zu probieren.

Nach einer Pause im vergangenen Jahr hatten sich Monika und Burkhard Strzelecki und ihre vielen fleißigen Helfer vor und hinter den Kulissen aus der Schöneicher Dorfgemeinschaft wieder ansprechend und liebevoll auf den beachtlichen Besucherstrom vorbereitet. Der „Herr des Hauses“ präsentierte während der Rundgänge nicht nur die ebenso bemerkens-  und sehenswerte  wie gut sortierte  Sammlung alter landwirtschaftlicher Technik,  früherer Haushaltsgeräte  und -utensilien,  sondern wusste auch anschaulich zu erzählen, was einst wann wofür genutzt wurde. Besonderer Hingucker in der Reihe der Fahrzeuge war ein Fahrrad mit Beiwagen. Monika  Strzelecki demonstrierte unterdessen einmal mehr, wie man per Hand in knapp einer Viertelstunde aus anderthalb Liter frischer Sahne in diesem Fall zirka 700 Gramm Butter macht. Die anschließend geschmierten, mit grünem Lauch verzierten  Stullen gingen weg wie die sprichwörtlich warmen Semmeln. Aber auch das reichhaltige, mit tatkräftiger Hilfe vieler Schöneicher Bäckerinnen  zusammengestellte  Kuchenbuffet war  ebenso  verlockend wie die Pfirsichbowle. 

Während Kinder das Glücksrad drehten, um einen der Preise zu ergattern, oder auf einem Pony ritten, versuchten Männer  ihr Glück am Aal-Stand,  wo es darauf ankam, mit gezogenen fünf  von  insgesamt 75 nummerierten Kugeln die Höchstpunktzahl zu erreichen, um einen frisch geräucherten Fisch zu gewinnen.  Wer dabei kein Glück hatte, konnte sich aber auch einfach einen Aal oder eine Forelle kaufen. Auf besondere Resonanz stießen schließlich nicht zuletzt  wieder die angebotenen Treckerfahrten mit der Brockenhexe. Fazit dieses Wochenende: So eine Landpartie ist nicht nur schön und erlebnisreich, sondern auch lehrreich.

Zossens Kietz-Störche 2016

Seit Mitte April 2016 war das Storchennest am Zossener Kietz wieder bewohnt. Inzwischen hat sich Familie Adebar Richtung Süden verabschiedet.

Eindrücke vom Dorffest in Schünow am 4. Juni 2016

Der Bootskorso auf dem Motzener See

Einer der Höhepunkte des jährlich stattfindenden Sommerfestes in Kallinchen ist der Bootskorso auf dem Motzener See. Immer wieder lassen sich die Teilnehmer in den verschiedenen Bootskategorien Originelles einfallen, um Publikum und Jury zu überzeugen.     

Wintereinbruch zu Beginn des Jahres 2016

Nächtliche Impressionen

Bäume und Bäumchen

Laser- und Grafikshow auf dem Zossener Weinfest 2015

Winterliches Intermezzo 2015

Bislang gab sich der Winter auch in Zossen nur kurz die Ehre. In dieser Zeit allerdings zeigte er sich von seiner sonnigen und schönen Seite.

Goldener Herbst in Zossen

Sonnenuntergänge in Zossen

Lasershow auf dem Zossener Weinfest

Die Lasershow ist seit einigen Jahren einer der Höhepunkte des Zossener Weinfestes (mehr ). Im Jahr 2014 musste sie leider abgebrochen werden, da sie Opfer eines heftigen Gewitters mit kräftigen Regenschauern wurde. Hier einige Impressionen vom Anfang der Show 2014 und von früheren Jahren.