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Impressionen vom 15. Zossener Weihnachtsmarkt

Mit Glühwein dem Wetter getrotzt

Zossen. Die Besucher des 15. Zossener Weihnachtsmarktes, der traditionell am zweiten Adventswochenende auf dem Marktplatz der Stadt stattfand, ließen sich auch von dem wenig einladenden Wetter nicht abschrecken und trotzten bei Glühwein, Grillwurst und gebrannten Nüssen Regenschauern und Windböen. Gleiches gilt für den Weihnachtsmann, der an beiden Tagen immer wieder gute Laune verbreitete, Kinderherzen höher schlagen ließ  und auf einem Thron im Rentiergehege geduldig Fotowünsche mit sich und den beiden stattlichen Tieren aus dem hohen Norden erfüllte.  Auch die Feuershow vor der Kulisse der Dreifaltigkeitskirche zog die Besucher in ihren Bann, aber auch andere Programmpunkte wie etwa der Auftritt der Jagdhornbläser der Jägerschaft Horstfelder  See sowie der  der „Sing de Rellers“ aus Blankenfelde ließen diese vor dem Rathaus verweilen. Musikalisch - unter anderem mit den „Landeggs“ - ging es auch auf dem „Honighof“ zu. In der Dreifaltigkeitskirche erklang Musik im Kerzenschein, bereits ein Tag zuvor wurden dort bekannte Weihnachtslieder gesungen.

Närrischer Kampf um den Rathausschlüssel

Impressionen vom Sturm aufs Rathaus am 11.11.

Zossen.  „Dabendorf Helau, Schöneiche Helau, Kallinchen Helau!“  Lautstark  schallte es an diesem 11.11.  immer  wieder über den Marktplatz. Nach und nach hatten sich die Karnevalisten aus den drei Orten mit ihren Fahrzeugen und den Prinzenpaaren an der Spitze auf dem Marktplatz in Stellung gebracht, wo sich schon hunderte Schaulustige  versammelt hatten und auf den Beginn des traditionellen Spektakels warteten.  Denn wie erwartet war die Rathaustür an diesem Tag vorsorglich verbarrikadiert. Ein großes Schild mit dem Schriftzug „Sonntag geschlossen“  prangte zudem am Tor.

Wie sich herausstellen sollte, waren all die Verteidigungsmaßnahmen, um den Sturm aufs Rathaus abzuwehren, vergeblich. Zunächst hatten die Närrinnen und Narren eine lustige Variante des an den Löschangriff  nass angelehnten Hindernisparcours‘ zu überwinden, was von den Mitgliedern der Zwergenfeuerwehr zunächst vorgeführt, vom  Kallinchener Team dann am schnellsten absolviert wurde. Auf diese Weise kam man zunächst an den Schlüssel, um die an der Tür befestigten Ketten zu lösen. „Mit dieser geballten Macht im Rücken, kannst Du uns nicht nach Hause schicken! So geb’ ich Dir noch eine Chance – dann ist es aus. Bürgermeisterin, rück den Schlüssel raus“, forderte DKC-Präsident Andreas Böcker. „Mein  Befehl im Namen der anwesenden Prinzregenten, Elferratsmitglieder, greift zu den närrischen Waffen. Stürmt das Rathaus und nehmt die Chefin in Gewahrsam.“  Trotz der Übermacht der Karnevalisten aus Dabendorf, Kallinchen und Schöneiche, die mit Rammbock und Konfetti-Kanone angerückt waren, gab Bürgermeisterin Michaela Schreiber  nicht auf. Zur ausgeklügelten Verteidigungsstrategie und erbitterten Gegenwehr der Hausherrin gehörte auch, sich mit Hilfe einer Nebelmaschine einer Festnahme zu entziehen.

Tatsächlich schien dieser Plan zunächst aufzugehen, doch wenig später wurde verkündet: „Jeder soll es hören, das Rathaus ist gefallen. Drum lasst es nun so richtig knallen.“ Tatsächlich trat Michaela Schreiber als Gefangene wie schon in den Jahren zuvor mit beiden Händen in der Halskrause vors Volk. „Heute hast Du zudem noch eine Fußfessel am Bein. Da soll unsere Revanche fürs letzte Jahr sein. Wir sollten mit Bällen Dosen abwerfen. Wir dachten schon, Du neigst zu scherzen, denn diese Dosen waren mit Beton gefüllt. Diesen Trick haben wir dann ganz schnell enthüllt. Nun musst Du in Halskrause und Fußfessel schmoren. Strafe muss sein – dazu müssen wir keinen Richter holen. Ab jetzt ist unser Prinz hier der Regent. Unter Toni, den Ersten, man ihn kennt“, hieß es weiter.  Nicht zu überhören: die drei Salutschüsse der Zossener Schützengilde.

Stolz präsentierten die drei Prinzen den begehrten güldenen Schlüssel, der bis zum 6. März 2019 - dem Ende der fünften Jahreszeit -  als Symbol der Macht im Besitz der  Karnevalisten bleibt. Gemeinsam verfolgten die Mitglieder des närrischen Hofstaates und „ihr“ Volk  nach dem erfolgreichen Sturm aufs Rathaus  die tänzerischen Darbietungen der Funkengarden, lauschten den kritisch-ironischen Büttenreden, schunkelten und feierten ausgelassen. 

Impressionen vom 16. Kreiserntefest in Schöneiche am 6. Oktober 2018

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Hier geht es zum Fernsehbeitrag des Teltow-Kanals: https://youtu.be/tkdspy5DtiY

Ein Fest der Superlative

Mehrere tausend Besucher feierten in Schöneiche das 16. Kreiserntefest

Schöneiche. Als Fest der Superlative könnte das 16. Kreiserntefest Teltow-Fläming im Zossener Ortsteil Schöneiche in die Annalen eingehen.  Beginnend beim Wetter, das sich am 6. Oktober 2018 die Note „Ausgezeichnet“ verdient hat, über die perfekte Organisation durch das engagierte Festkomitee bis hin zum rekordverdächtigen, mehr als eine Stunde dauernden bunten Festumzug.  Tausende Besucher am Straßenrand konnten mehr als 100 Traktoren, landwirtschaftliche Maschinen und geschmückte Festwagen bestaunen. Auch Zossens Schützengilde, die mit einem dreifachen Salut das Erntefest eröffnet hatte, präsentierte sich während des Umzugs, ebenso Vertreter des hiesigen Karnevalvereins.  Für den musikalischen Rahmen des Umzugs sorgten der Musikverein Cäcilia Ostenland sowie der Spielmannszug Tambourcorps Ostenland 1974, die auch das Bühnenprogramm am Nachmittag maßgeblich mitgestalteten.

Wer wollte, konnte sich das bunte Treiben in der Schöneicher Ortsmitte  auch aus der Luft anschauen – entweder vom Helikopter oder von einer Krangondel aus, die mehr als 50 Meter über dem Festgelände schwebte. Nicht zu vergessen das abwechslungsreiche Programm für Jung und Alt. Auf und vor der Bühne ging es bis in die Nacht hinein musikalisch wie tänzerisch Schlag auf Schlag. Die Auftritte der Kinder der Kita Schöneiche und des Karnevalclubs Schöneiche, der Bändertanz mit den jungen Frauen des KCS sowie der Trachtentanz des „Flämingreigens“  Sernow  erhielten ebenso verdienten Applaus der Zuschauer wie die stimmungsvollen Matrosen in Lederhosen, die charmanten Wiesnschwestern  und die kraftvollen Alpenbanditen. Neben der Feuershow mit „Beauty & Fire“ war die spektakuläre Grafik- und Lasershow ein weiterer Höhepunkt des Festes, zu dessen Gästen unter anderem Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger, die amtierende Fläming-Königin Elisa Schadow, Landrätin Kornelia Wehlan und Vertreter des Kreisbauernverbandes  zählten. In ihrem Beisein war zuvor das Geheimnis gelüftet worden, dass das 17. Kreiserntefest 2019 im Baruther Ortsteil Paplitz stattfinden wird.  Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber  und Schöneiches Ortsvorsteher Norbert Magasch übergaben den Vertretern  der Stadt Baruth den Staffelstab in Form einer goldenen Metallsäule mit einer kleinen Erntekrone auf dem Deckel. Der Staffelstab enthält eine Karte des Landkreises TF, auf der alle bisherigen Austragungsorte eingezeichnet sind und künftige Gastgeber eingetragen werden. Ein Jahr lang stand dieser im Foyer des Zossener Rathauses. Der Termin für das 17. Kreiserntefest TF steht schon fest. Gefeiert wird am 24. August 2019 in Paplitz.

Voll des Lobes waren die Besucher des Festes nicht zuletzt über die liebevoll geschmückten Häuser und Vorgärten sowie die einladenden Höfe. Die Dekorationen waren so bunt und vielseitig wie dieser goldenen Herbst. Ob lustige Strohpuppen und -tiere, kleine und große Kürbisarrangements, strohgelbe Maiskolben oder mit Gartenfrüchten gedeckte Tische – der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Da kann man sich nur den Worte von Silvia Fuchs, Vorsitzende des Kreisbauernverbandes, anschließen: „Danke, liebe Schöneicher, für dieses großartige Kreiserntefest.“   Ein Dank, der auch allen Mitwirkenden, Künstlern, Händlern, Helfern und Organisatoren vor und hinter den Kulissen gebührt! Dem schloss sich Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber voll und ganz an. Ihr Fazit und ihre Botschaft an die Gastgeber: „Ich bin stolz auf die Schöneicher!“

 

Dank allen Sponsoren des 16. Kreiserntefestes

Herbstliche Impressionen

9. Kunstgewerbemarkt in Lindenbrück am 25. August 2018

Von Friedensboten, alten Rittersleut‘ und musikalischem Allerlei

Wünsdorf. Stammgästen des Wünsdorfer Strandfestes fiel es gleich auf: Irgendetwas ist anders als sonst. Und tatsächlich hatten die Organisatoren um Ortsvorsteher Rolf von Lützow der städtischen Bühne einen neuen Stellplatz zugewiesen und damit auch die Sitzordnung fürs Publikum grundlegend verändert. Beides kam bei den meisten Besuchern gut an, auch bei Bürgermeisterin Michaela Schreiber, die zusammen mit dem Wünsdorfer Ortsbeirat  das Fest offiziell eröffnete. Traditionell  ließ  Michael Zastrow vom Wünsdorfer Taubenzüchterverein  und selbst Ortsbeiratsmitglied  wieder rund 80 Brieftauben aus Wünsdorf, Baruth und Paplitz  als Friedenboten in den sommerlich blauen Himmel fliegen. Und während sich die Vögel, die Strecken von bis zu 650 Kilometer zurücklegen und dabei Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde erreichen können, auf den Luftweg zurück zu ihren vertrauten Schlägen begaben,  wurde den Festbesuchern am Ufer des Großen Wünsdorfer Sees eine spannende Zeitreise geboten. Mitglieder der Spandauer Rittergilde  entführten Jung und Alt  mit ihrer Vorstellung eindrucksvoll ins tiefe Mittelalter, das flotte Duo Simone und Holger ließ musikalisch mit Schlagern und Oldies die 1950er  und -60er Jahre aufleben, der singende Spreewaldwirt  Günni präsentierte Volkstümliches aus seiner Heimat und auch mit der Tower-Jazzband ging es von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.

Wer wollte, konnte sein sportliches Können auf der Kegelbahn der Neuhofer Dorfgemeinschaft unter Beweis stellen und alle Neune umhauen oder aber sich über die Arbeit der Wünsdorfer Feuerwehr informieren. Kinder hatten die Möglichkeit, eine Runde auf dem Pony zu reiten, zu basteln oder auf dem Trockenen zu angeln und vieles andere mehr.  Wer nach der Party am Samstagabend mit DJ Jens und dem sehenswerten Feuerwerk am Sonntag ausgeschlafen hatte, konnte gleich  beim Frühschoppen mit Blasmusik weiterfeiern oder sich zum Mittagessen ein deftiges Eisbein gönnen. Das Wettrudern um den begehrten Pokal des Ortsvorstehers gewann übrigens ein Team aus Neuhof. Und das nun schon zum dritten Mal, so dass es das gute Stück für immer behalten darf.

Sowohl Bürgermeisterin Michaela Schreiber als auch Ortsvorsteher Rolf von Lützow möchten sich auf diesem Weg bei allen Helfern und Unterstützern bedanken, die zum Gelingen dieses schönen Strandfestes beigetragen haben. Nun heißt es: Auf ein Neues 2019.

Impressionen aus dem Wünsdorfer Strandbad

Sonnenuntergang in Zossen

Schlagerparty in Nächst Neuendorf am 4. August 2018

Bei herrlichem Sommerwetter feierten die Nächst Neuendorfer und ihre Gäste am 4. August 2018 auf der Dorfaue eine stimmungsvolle Schlagerparty. Anlass war das 20-jährige Bestehen des Frauenvereins Nächst Neuendorf. Zu den Programmhöhepunkten am Abend gehörten die Auftritte der Teltower  Girlies sowie der Gentlemen des Dabendorfer Karnevalclubs (DKC).   

Mondfinsternis in Zossen

Impressionen vom Neuhofer Strandfest am 21. Juli 2018

Impressionen vom Dorffest in Nunsdorf am 14. Juli 2018

Sonniges Strandfest in Zesch am See

Bootscorso 2018 auf dem Motzener See in in Kallinchen

Sommerparty in Horstfelde

Gemütlichkeit war Trumpf

Glienick.   Die Organisatoren des diesjährigen Glienicker Dorffestes hatten das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite: Das schöne Wetter spielte ihnen am 30. Juni 2018 voll in die Karten. Schon kurz nach der offiziellen Veranstaltungseröffnung durch Bürgermeisterin Michaela Schreiber und Glienicks Ortsvorsteher Stefan Christ füllte sich der Festplatz auf der Dorfaue sichtlich, so dass sowohl die lustigen Beelitzer mit ihrer Blasmusik wie auch die Kinder der Grundschule mit ihrem Bühnenprogramm ein dankbares Publikum hatten. Während die jungen Besucher Geschicklichkeit und Können bei diversen Spielen unter Beweis stellen konnten und die Feuerwehr für den Tag der offenen Tür am 25. August warb, stieß im Dorfgemeinschaftshaus die vom Bürger- und Kulturverein initiierte Ausstellung „Glienick – Geschichte und Geschichten“ vor allem bei den Älteren auf großes Interesse. Zu sehen gab es neben zahlreichen historischen Dokumenten und sehenswerten Ausstellungsstücken - darunter auch Leihgaben des Museums des Teltow - eine Bilderpräsentation von Ereignissen der vergangenen Jahre, wie beispielsweise dem Kreiserntefest Teltow-Fläming 2012.  Auch am Abend  war  schließlich Gemütlichkeit Trumpf. In entspannter Atmosphäre klang das Dorffest 2018 aus.

Impressionen vom Dabendorfer Sommer- und Schützenfest 2018

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Gute Gründe zum Feiern

Dabendorf.   Zossens Schützengilde hat in diesem Jahr gleich mehrere Gründe zu feiern. Zum einen beging der Verein im Mai sein 20-jähriges Bestehen, sein engagierter Vorsitzender Ulrich Steinberg wurde stolze 70 und mit Cora Martin  ist auf dem Dabendorfer Sommer- und Schützenfest eine junge Frau als diesjährige Schützenkönigin gekrönt worden. Uli Steinberg, der im Festzelt auf dem Dorfanger im Beisein von Bürgermeisterin Michaela Schreiber selbst als Schützenkönig 2018 geehrt wurde, ist  sich sicher: „Wenn sie so weiter macht, schicken wir sie im nächsten Jahr  zur deutschen Meisterschaft.“  Zuvor hatten die Zossener Schützen  zusammen mit Vertretern der  befreundeten Vereine aus Bestensee, Teupitz und Gallun traditionell am Gedenkstein  der Opfer der beiden Weltkriege gedacht und ein Blumenbinde niedergelegt.

Nach dem offiziellen Teil  und dem Programmmix aus Show- und Tanzeinlagen sowie Chordarbietungen   wurde schließlich ausgiebig gefeiert. Höhepunkt  des dreitägigen Festes war einmal mehr das Feuerwerk am Sonnabend.

Impressionen von der Sommerserende 2018 der Wünsdorfer Werkstätten

Impressionen aus dem Stadtpark

Butterfass und Brockenhexe

Hunderte kamen nach Schöneiche zur  24. Landpartie

Schöneiche. Wieder einmal waren auch die Schöneicher Monika und Burkhard Strezelecki engagierte und aufmerksame Gastgeber für die zum 24. Mal durchgeführte Brandenburger Landpartie. Sie sind zudem Werbebotschafter für das am 6. Oktober 2018 im Vitaminedorf Schöneiche stattfindende Kreiserntefest. Dass sie diesmal mächtig ins Schwitzen kamen, lag nicht so sehr daran, dass auf ihrem Hof am 9. Juni 2018 auch die offizielle Eröffnungsveranstaltung des Landkreises TF stattfand, sondern eher an den hochsommerlichen Temperaturen, die auch so manchem Besucher zu schaffen machten. So waren die Schattenplätze im großen Festzelt besonders begehrt. Neben den vielen historischen Ausstellungsstücken - vom  alten Butterfass, Milchkannen und Weinpressen über Grasmäher, Dreschmaschinen und den legendären Brockenhexen  bis hin zu Original-Utensilien eines Friseursalons - war es vor allem das liebevoll präsentierte Rahmenprogramm, das den Reiz dieser zweitägigen Veranstaltung ausmachte. Lieder des Schöneicher Frauenchors, temperamentvolle Tänze der Kindertanzgruppe des hiesigen Karnevalvereins, eine bäuerliche Modenschau der besonderen Art und die Aufführung des Stücks vom Hühnerdieb und der Witwe Bolte, in der auch Ortsvorsteher Norbert Magasch als Dorfpolizist mit Pickelhaube seinen Auftritt hatte, waren nur einige der Höhepunkte der diesjährigen Landpartie auf dem Strzelecki-Hof. Insgesamt hatten sich aus dem Landkreis TF 16 Veranstalter angemeldet. Für Burkhard Strzelecki steht in jedem Fall fest: „Wenn wir nicht jedes Mal so viele fleißige und uneigennützige Helfer im Vorfeld und an den beiden Tagen selbst hätten,  wäre das gar nicht zu schaffen.“ Deshalb sein großes Dankeschön an alle Akteure vor und hinter den Kulissen der Landpartie in Schöneiche. 

Stelldichein der kleinen Vierbeiner

Viel Lob für die Stadt Zossen als Gastgeber

Dabendorf . Zum vierten Mal in Folge war die Sporthalle Dabendorf Austragungsort der Gemeinschafts-Rassehunde-Ausstellung des Verbands Deutscher Kleinhundezüchter, Landesgruppe Berlin. Zusammen mit dem Spezialclub für Tibet Terrier und Lhasa Apso e. V., dem Internationalen Club für Japan Chin, Peking Palasthunde, King Charles Spaniel 1920 e. V. und dem Chinese Crested Club e. V. präsentierte der Verband  am 26. und 27. Mai 2018 mehr als 120 Vierbeiner,  die 18 verschiedenen Hunderassen angehören und klangvolle Namen wie Dancer von Kühnen Mutes, The Best of Live de la Paz oder Gloria Rose vom Rosenbrunnen tragen.  Züchter und Hundeliebhaber aus ganz Deutschland, Dänemark, Schweden, Tschechien, Polen und der Schweiz waren nach Dabenorf gekommen, um ihre Lieblinge zu  präsentieren und von einer internationalen Jury bewerten zu lassen bewerten zu lassen, nicht zuletzt in der Hoffnung, dass ihr Hund eines Tages den Titel „Champion“ tragen darf.

Einmal mehr hatte Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber die Schirmherrschaft über die zweitägige Veranstaltung übernommen, die diesmal unter dem Motto „Wau, Wau Zossen“ stand. Wie Michael von Paulitz, Vorsitzender der Landesgruppe Berlin des VDK, erklärte,  sei man der Stadt Zossen dankbar für die herzliche Gastfreundschaft, die man nun schon das vierte Jahr erleben durfte. Außerdem seien die Bedingungen hier ideal. Die nächste Ausstellung ist für den 21./22. September 2019 geplant. 

Die Zossener Kietz-Störche sind da

Das Storchennest am Zossener Kietz ist wieder belegt. Einige Tage früher als im Vorjahr wurde es vom Adebar-Pärchen bezogen. 

Entspannter Tanz in den Mai

Wünsdorf. Mai-Baum, Mai-Feuer, Mai-Tanz. Der 30. April in Wünsdorf stand ganz im Zeichen des Vorabends des 1. Mai. Ortsvorsteher Rolf von Lützow zeigte sich sehr zufrieden mit der Resonanz, auf die die Veranstaltung „Tanz in den Mai“ bei den Wünsdorfern und ihren Gästen stieß. Natürlich habe das schöne Wetter mit dazu beigetragen, dass sich so viele auf den Weg zum Areal am Bürgerhaus gemacht haben. Dort erlebten sie in entspannter Atmosphäre zwischen Bühne und Feuerstelle eine bunte Mischung aus Tanz- und Musikdarbietungen, Feuershow und Irish Folk der Band „The drunken Hillbilly Invasion", die quasi als Wünsdorfer Gruppe ein Heimspiel hatte.

Frühlingserwachen im Zossener Stadtpark

Impressionen vom 10. Geburtstag des Zossener Bürgerbüros

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„Animales“ im Galerie-Café

Er arbeitete als Melker, Krankenpfleger und Erzieher bis er sich 1999 endgültig entschied, freiberuflich als Maler, Bildhauer und Musiker künstlerisch tätig zu sein. Die Rede ist von Peter Hecht, 1961 in Brandenburg/Havel geboren, heute in Sommersdorf in Mecklenburg-Vorpommern wohnhaft. Derzeit stellt er in der städtischen Galerie in Zossen, Haus Kirchplatz 7, einen Teil seiner Arbeiten aus. Wie angekündigt interpretierte er zur Vernissage am 9. Februar 2018 auch  Balladen und Chansons in Spanisch und Deutsch. „Große Inspiration“, so sagt er über sich, „sind ihm Skulpturen und Petroglyphen verschiedener kulturhistorischer Epochen Amerikas, Asien, Europas und Afrikas. So entstehen Plastiken aus Bronze, verschiedenen Hölzern und Steinen, sowie aus Keramik und Porzellan. Ein kleiner Teil ist in der aktuellen Ausstellung „Animales“ in Zossen zu sehen. In der Malerei beschäftigt sich Peter Hecht mit der Verbindung von Aquarell, Pastell und Feder. „Seit einigen Jahren skizziere ich ausschließlich mit Feder“, so der Künstler. So entstehen Skizzen mit Zeichenfeder „von Angesicht zu Angesicht in natura“. Sein Interesse besteht nach eigenen Worten darin, kulturhistorische Aspekte, die Symbolik und den Charakter des Tieres in einer Skulptur oder in einem Bild zu vereinen. Bevorzugt arbeite er dabei mit möglichst wenigen Hilfsmitteln. Deutschlandweit finden regelmäßig Ausstellungen und „Arche Noah“-Projekte statt. Viele der Arbeiten von Peter Hecht befinden sich in Privatbesitz oder sind in Deutschland, Österreich, Slowenien, Irland, Ekuador, Bolivien und Namibia zu sehen. 

Info: Die Ausstellung „Animales“ von Peter Hecht ist noch bis zum 8. März 2018 in der städtischen Galerie im Haus Kirchplatz 7 zu den Öffnungszeiten des Galerie-Cafés zu sehen.

Stadtpark-Impressionen im Februar 2018

Jahreswechsel in Zossen

Wünsdorfer Adventsmarkt zum Auftakt der Vorweihnachtszeit

Mit dem Wünsdorfer Adventsmarkt vor dem Bürgerhaus wurde am ersten Adventswochenende in der Stadt Zossen die Vorweihnachtszeit eröffnet. Nach dem Programm der Kinder aus der Kita „Rappelkiste“  hatten auch der Weihnachtsmann und die Band der Kreismusikschule  ihren Auftritt. Mit Einbruch der Dunkelheit erklang schließlich stimmungsvolle Weihnachtsmusik, dargeboten vom Ludwigsfelder Blasorchester  und vom Saxophonisten Christoph, die sich zusammen mit zahlreichen Marktbesuchern an der Feuerschale zum Musizieren trafen.

In Schöneiche traf man sich am 1. Adventssonntag, um traditionell gemeinsam den Weihnachtsbaum auf der Dorfaue  zu schmücken. Für die Kinder gab’s einen Lampionumzug, während die Erwachsenen den Glühwein probierten. 

Farbtupfer gegen das Wettergrau

Ein farbenfroher Hingucker an diesen oft grauen Tagen sind die beiden Bäuerinnen im Zossener Stadtpark. Es ist nicht das erste Mal, dass die Skulptur von einer fleißigen Strick- bzw. Häkelliese mit hübschen Accessoires bedacht wurde. Sehr zur Freude der Stadtparkbesucher leuchten sie diesmal besonders schön.

Zossener Türme und Türmchen

Bäume in der Stadt

Der Himmel über Zossen

Herbstimpressionen 2016 in Zossen

So schön kann der Herbst sein.

Ballonfahrt über Zossen - 10. September 2016

Zossens Kietz-Störche 2016

Seit Mitte April 2016 war das Storchennest am Zossener Kietz wieder bewohnt. Inzwischen hat sich Familie Adebar Richtung Süden verabschiedet.

Wintereinbruch zu Beginn des Jahres 2016

Nächtliche Impressionen

Bäume und Bäumchen

Laser- und Grafikshow auf dem Zossener Weinfest 2015

Winterliches Intermezzo 2015

Bislang gab sich der Winter auch in Zossen nur kurz die Ehre. In dieser Zeit allerdings zeigte er sich von seiner sonnigen und schönen Seite.

Goldener Herbst in Zossen

Sonnenuntergänge in Zossen