8. Kunst- und Gewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück am 19. August 2017

Jede Menge Abwechslung beim Strandfest in Wünsdorf

Auch in diesem Jahr wieder bot der Große Wünsdorfer See eine idyllische Kulisse für das vom Ortsbeirat bestens organisierte Strandfest. Dafür und für alle Helfer und Akteure der zweitägigen Veranstaltung am 12. und 13. August 2017 gab es gleich zum Auftakt ein herzliches Dankeschön von Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber und  Ortsvorsteher Rolf von Lützow, bevor 75 Tauben gen Himmel flogen, der sich am Sonnabend zunächst wolkig und etwas grau präsentierte. Im Laufe des späten Nachmittags ließ sich aber auch Klärchen immer wieder mal blicken und lugte neugierig danach, was sich denn da alles am Strand abspielte. Die Berliner Tower-Jazz-Band sorgte zusammen mit der Irish-Folk-Band „The Landeggs“ und der Gruppe „Prime-Time“ am Sonnabend für den musikalischen Part. Die Piratenshow mit Enrico zog vor allem die Jüngeren in ihren Bann. Dazu gab’s jede Menge Abwechslung, ob beim Preiskegeln des Vereins „Dorfgemeinschaft Neuhof“, beim Torwandschießen des MTV Wünsdorf oder bei der Präsentation der modernen Technik der Wünsdorfer Feuerwehr. Und ob Fischbrötchen, Schwein am Spieß oder am Sonntag dann das traditionelle Eisbein bei Blasmusik mit den „Bersetalern“, ob Bier, Bowle oder Wein - es gab reichlich zu essen und trinken. Nicht unerwähnt bleiben sollen die zwei jährlichen Höhepunkte des Wünsdorfer Strandfestes. Das Feuerwerk lockte hunderte Schaulustige an und auch das Wettrudern um den Pokal des Ortsbeirats wurde wieder zu einer sehenswerten Gaudi.

„Kallinchen i mog di“

Fackelumzug, Bootscorso und Feuerwerk bildeten am 21. Juli 2017 traditionell den Auftakt des zweitägigen Sommerfestes im Kallinchener Strandbad, das tausende Besucher an den Motzener See lockte. Auf diesem wimmelte es am Freitagabend bei schönstem Sommerwetter nur so von kleinen und großen schwimmenden Untersätzen. Sogar die Titanic schipperte als Nussschale über den See, dazu ein Deutschland-Fünfer und ein Boot mit dem Namen „1002. Nacht“, an Bord eine orientalisch gekleidete Bauchtänzerin. Drei kleine Clowns bildeten dagegen die Besatzung des mit jeder Menge bunter Luftballons  bestückten Segelboots. Eine Liebeserklärung in Herzform war auf einem der größeren Boote zu lesen: „Kallinchen i mog di“. Auf der anderen Seite wurden Grüße vom thüringischen Rennsteig in die Mark gesendet.  Bayerisch ging’s auch auf einem Floß mit dem Titel „O‘ zapft is“ zu. Dirndl und Tiroler Hüte fehlten eben so wenig wie Brezeln und blau-weiße Fähnchen. Hingucker auf dem Festland waren dagegen die drei Sax Puppets, die sowohl musikalisch als auch optisch die Aufmerksamkeit der Festbesucher auf sich zogen. Nach der Siegerehrung für die schönsten Boote - der Jury fiel die Entscheidung angesichts der vielen originellen Bewerber nicht leicht – verlagerte sich das Geschehen Richtung Bühne, wo René und Schenk durch das abwechslungsreiche Show-Programm mit Darbietungen der Tanzgruppen der Karnevalvereine aus Kallinchen und Schöneiche führten und selbst ihr Party-Hit-Tanz-Programm präsentierten.  Am zweiten Tag des Sommerkarnevals wurden Veranstalter,  Anbieter, Akteure und Besucher schließlich vom Wetter auf eine harte Bewährungsprobe gestellt. Doch auch die Beachvolleyballer trotzten letzten Endes dem Regen. Hut ab für diese sportliche Leistung und Respekt allen, die am Sonnabend bis zum Schluss ausgeharrt  haben.

Barfuß im Regen auf der Neuhofer Badewiese

Zum inzwischen dritten Mal lud der Verein „Dorfgemeinschaft Neuhof “  zum Strandfest auf die Badewiese ein. Viele Gäste kamen am 22. Juli 2017,  um  Spaß und Unterhaltung zu haben. Bei Kaffee und Kuchen oder einem Cocktail wurde geplauscht, die Kinder spielten und tobten, ehe Petrus die Schleusen öffnete und den Neuhofer Strand in eine Schlammlandschaft verwandelte.  Wohl dem der Flip-Flops an hatte oder gar barfuß durch den Matsch watete. Zumindest die Kinder hatten offensichtlich ihren Spaß, auch wenn einige Programmpunkte witterungsbedingt leider ausfallen mussten.  Mit dem Erscheinen der Sonne erhöhte sich schließlich auch die Besucherzahl deutlich, so dass der idyllische Sommerabend mit dem Gesangstrio „Feinstimmig“ und  Alleinunterhalter Tom Starke für den nassen Nachmittag entschädigte. Bis zum Schluss wurde getanzt.  Und bis zum Strandfest im nächsten Jahr, da waren sich alle sicher, ist der Neuhofer Strand  wieder trocken.

Diverse Mitmachaktionen angeboten

Entspannte Dorffeststimmung herrschte am Sonnabend, dem 15. Juli 2017, auf der Glienicker Dorfaue. Zwischen Festzelt, in dem „Die lustigen Beelitzer“ musikalisch für Stimmung sorgten, und Bühne, wo unter anderem Schul- und Hortkinder ihr tänzerisches Repertoire präsentierten, ließen es sich die Besucher bei Kaffee und Kuchen, Gegrilltem oder einem Gläschen in Ehren gut gehen. Im Dorfgemeinschaftshaus warb der Kultur- und Heimatverein für seine große Ausstellung im Jahr 2018, weitere ortsansässige Vereine wie der Angelverein Petri, der Schulförderverein BIG und die Quidditch-Abteilung der SG Glienick stellten sich vor bzw. boten - ebenso wie die hiesige Feuerwehr - diverse Mitmachaktivitäten an. Wer wollte, konnte auch ein Exemplar der Schülerzeitung „Quasselstrippe“ erwerben, in der sich die Klasse 6 verabschiedet und sich für die schöne Grundschulzeit in Glienick bedankt hat.

Schöneiche feierte am 8. Juli 2017 sein Dorffest

Sport und Spiel im Waldstadion, dazu zünftige Blasmusik von den Spreetalern bei sonnigem Sommerwetter und Kaffee und Kuchen – es ging am 8. Juli 2017 wieder gemütlich zu beim diesjährigen Schöneicher Dorffest. Dessen Programm ist bekanntlich auf  zwei Schauplätze verteilt. Zum einen das besagte Waldstadion, wo unter anderem die Handballer bei ihrem Turnier den Sieger ermittelten (siehe Seite 5) und die Kinder hüpfen und sich schminken lassen konnten und zum anderen  die Dorfaue, wo die Bühne und das große Festzelt aufgebaut waren. Den Umzug dorthin  führten die Spreetaler Musiker an, gefolgt von Mitgliedern des Schöneicher Karnevalklubs, die später ihren Auftritt hatten, ebenso wie der hiesige Frauenchor  und die Band „Primetime“.  Zusammen mit DJ Tobi sorgte sie für die musikalische Unterhaltung an diesem lauen Juli-Abend.

Märchenhaftes Lindenblütenfest

Es war einmal. . . So lautete das  märchenhafte Motto des 10. Lindenblütenfests in Lindenbrück, das in diesem Jahr ganz im Zeichen des 575-jährigen Bestehens des Ortes stand – einst als Jachzenbrück erstmals urkundlich erwähnt. Und so trafen sich am 24. Juni 2017 zahlreiche illustre Gäste bei angenehmem Festwetter unter den Linden in der Ortsmitte: Rotkäppchen und der Wolf kamen ebenso wie Hans im Glück und der gestiefelte Kater, auch Hänsel und Gretel waren in ihrem „Hexenhäuschen“ da. Natürlich durfte da auch eine Hexe nicht fehlen.  Zwischendrin sah immer wieder Biene Maja nach dem Rechten und auch eine echte Königin wurde in Lindenbrück  begrüßt. Fläming-Königin Elisa Schadow machte ihr Versprechen wahr und stattete dem Fest in dem Ortsteil der diesjährigen Fläming-Hauptstadt Zossen einen majestätischen Besuch ab. Und auch gute alte Bekannte aus dem Kinderfernsehen machten einen Abstecher zu dem rundum gelungenen, vom Verein „Am Mühlenfließ“ bestens vorbereitenen Jubiläumsfest. Pittiplatsch der Liebe ist bei Kindern noch immer eine Zugnummer und das Sandmännchen kennt ohnehin jedes Kind. 

Fläming-Königin zu Gast auf dem Dabendorfer Schützen- und Sommerfest

Nur wenige Wochen nach ihrer Krönung zur neuen Fläming-Königin auf dem Fest der Vereine in  Zossen stattete „Ihre Majestät“, Elisa Schadow aus Luckenwalde, am 17. Juni 2017 der diesjährigen Fläming-Hauptstadt einen weiteren Besuch ab. Auf dem Dabendorfer Schützen- und Sommerfest nahm sie an der Seite der Mitglieder der Schützengilde zu Zossen, des Dabendorfer Karnevalclubs und der Feuerwehr unter anderem an der traditionellen Eröffnungszeremonie mit Kranzniederlegung, Einmarsch und Salutschießen teil. Anschließend flanierte sie über das Festgelände auf dem Dorfanger und probierte sich auch mal beim Bembelschieben aus.

Wonnemonat Mai 2017

Zossens Marktplatz im Frühling

Der Frühling ist da

Zossener Details

Wer mit offenen Augen durch Zossens Innenstadt geht, wird viele hübsche architektonische und gestalterische Details finden. Ob in der Baruther oder Berliner Straße, ob auf dem Markt- oder Kirchplatz oder auf dem Weg zum Bahnhof - überall finden sich  diese liebenswürdigen Hingucker, die es wert sind, genauer betrachtet zu werden. Viel Spaß dabei.

Zossen - Damals und heute

Am Kietz 

Baruther Straße

Der Marktplatz

Die ehemalige Post - heute Wohn- udn Geschäftshaus

Das Rathaus

Vernissage zur Ausstellung "Andernorts" im Galerie-Café

Vernissage zur Ausstellung "Panta Rhei - Alles fließt"

Neue Glockenjoche „schwebten“ in den Turm der Dreifaltigkeitskirche

Vernissage zur Ausstellung "Sagenfries" im Galerie-Café Zossen

Vernissage zur Ausstellung "Abenteuer Aquarell" im Galerie-Café Zossen

Winterliches Zossen 2017

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Worldbrass entführte das Publikum nach New York, London, Berlin und in die Karibik

Es hielt, was es versprach: Das 22. Zossener Neujahrskonzert mit dem internationalen Blechbläserensemble World  Brass war einmal mehr der musikalische Höhepunkt zum Jahresauftakt in der Stadt. Mehrere hundert Zuhörer waren am 3. Januar 2017 in die Dreifaltigkeitskirche gekommen, um sich mit den Weltblech-Künstlern auf eine abwechslungsreiche musikalische Zeitreise zu begeben. Beginnend in der sagenhaften Welt Ossians an der schottischen Küste mit Mendelssohns „Hebriden“ ging die Reise von der deutschen Romantik ins 20. Jahrhundert nach Saarbrücken, wo Brandmüller 1997 seine „Danses concertantes mit Choral“ für World Brass komponierte. Ein ungewöhnliches, für manchen gewöhnungsbedürftiges Stück, wie Posaunist Shawn Grocott zugeben musste. Der Kanadier führte wieder charmant durch das Programm, schickte das Publikum zusammen mit John  Parkers berühmtem Londoner nach New York. Für kurze Zeit fühlte man sich in die pulsierende Großstadt versetzt, hörte die Züge vom Grand Central abfahren, spürte die Leichtigkeit eines Spaziergangs durch den Central Park und hatte das imposante Chrysler Building vor Augen. Eben noch in New York machte World Brass schließlich einen  kurzen Abstecher in die sonnige Karibik. Und tatsächlich wurde einem in der Kühle der Kirche warm ums Herz, als die  „Beach Suite“ mit Rhythmen aus Reggae, Bossa Nova und Bebop Jazz  gespielt wurde.

Zuvor allerdings waren alle Augen auf die Orgel gerichtet, wo Kantor Benjamin Petereit zusammen mit Organist Andreas Kaiser  eine „Orgelsuite für vier Füße“ präsentierte. Das Ende der musikalischen Zeitreise war da noch lange nicht erreicht. Und so schauten die elf Musiker aus England, Australien, Slowenien, Kanada, Luxemburg, den Niederlanden, den Färöer Inseln, Norwegen, Schottland  und Deutschland noch in Berlin vorbei. Auf der „S-Bahn-Fahrt“, komponiert von Wijnand van Klaveren, erklangen bekannte Melodien von Paul Lincke über The Comedian Harmonists bis hin zu Hildegard Knef. Der kleine grüne Kaktus kam dabei ebenso zum Vorschein wie auch die oft besungene Berliner Luft. Und als die Kirchturmuhr der Dreifaltigkeitskirche neunmal schlug beendete World Brass mit Gershwins „An American in Paris“ die fulminante, vom Publikum  mit lang anhaltendem Applaus bedachte musikalische Zeitreise. Doch das Konzert war damit längst noch nicht zu Ende. Zunächst folgte eine erste Zugabe und dann die mit Spannung erwartete Beantwortung der Frage „Wird trotz der Erkrankung des schottischen Tuba-Spielers Mark Reynolds das traditionelle Stück ‚Kalinka‘ gespielt?“ Aber ja! Denn ein anderer Schotte namens Fraser Russell nahm sich der Sache professionell an, sehr zur Freude des begeistert rhythmisch mitklatschenden Publikums. Damit aber nicht genug. Aller guten Dinge sind drei. Mit der Blechbläserversion des bekannten französischen Chansons „La mer“ verabschiedete sich World Brass von seiner treuen Zossener Fangemeinde. Auch 2018, so war zu erfahren, wird es ein Wiedersehen bzw. -hören mit den sympathischen Weltblechmusikern geben.

Zossen in vorweihnachtlichem Lichterglanz

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Stimmungsvoller Adventsmarkt in Wünsdorf

Zossener Türme und Türmchen

Bäume in der Stadt

Der Himmel über Zossen

Herbstimpressionen 2016 in Zossen

So schön kann der Herbst sein.

Rassehundeausstellung am 24./25. September 2016 in Dabendorf

Tag des offenen Denkmals am 11. September 2016 im Haus Kirchplatz 7

9. Gesundheitstag der Stadt Zossen am 10. September 2016

6. Baumfest in Kallinchen - Bürgermeisterin pflanzt Baum des Jahres 2016

Ballonfahrt über Zossen - 10. September 2016

Tag der offenen Lebensstadt in Zossen am 7. September 2016

7. Kunstgewerbemarkt auf dem Zossenhof in Lindenbrück am 20. August 2016

Strandfest in Wünsdorf am 13. und 14. August 2016

Sommerfest mit Bootskorso in Kallinchen am 22. und 23. Juli 2016

Glienicker und Gäste trafen sich am 16. Juli 2016 auf der Dorfaue

Bei sonnigem Sommerwetter trafen sich die Glienicker und ihre Gäste am Sonnabend, dem 16. Juli 2016, zu ihrem diesjährigen Dorffest auf der Dorfaue. Die Stimmung war entspannt, für alle Altersgruppen gab es entsprechende Angebote. Zu sehen war unter anderem eine Fotoausstellung des Glienickers Henner Gorr. Unter dem Motto "Dorf und Natur" waren seine Motive im Foyer der Agrargenossenschaft Glienick ausgestellt.

Schöneiche feierte am 9. Juli 2016 sein Dorffest an zwei Schauplätzen

Während die Handballer im Schöneicher Waldstadion am 9. Juli 2016  ihr 52. Rasenturnier austrugen, entspannten sich in direkter Nachbarschaft zum Spielfeld die Besucher des Dorffestes bei  Kaffee, Kuchen und anderen Angeboten fürs leibliche Wohl.  Für Unterhaltung sorgten das Dahmeland-Orchester mit volkstümlicher Musik und Mitglieder des Karnevalclubs Schöneiche mit Vorführungen aus dem Programms. Später zog der kleine Festumzug vom Waldstadion zur Dorfaue, wo das Dorffest bis in die Nacht   hinein weiter gefeiert wurde. Für den musikalischen Rahmen sorgten einmal mehr die Live-Gruppe „Keinfisch“  sowie die Diskothek „MQB“.

Trotz Regenschauer wurde am 2. Juli 2016 in Nunsdorf getanzt und gefeiert

Die Nunsdorfer und ihre Gäste feierten am 2. Juli 2016 ihr Dorffest. Daran konnten auch die Regenschauer nichts ändern. Ungeachtet des weniger schönen Wetters sorgten unter anderem die Beelitzer Blasmusikanten für Stimmung. So wurde im Festzelt getanzt, man konnte sein Glück bei der Tombola versuchen, es wurde im Freien gekegelt und auch das reichhaltige Kuchenbuffet war gut frequentiert. Auch Fußballfreunde kamen am Abend auf ihre Kosten und konnten den EM-Krimi Deutschland gegen Italien im Festzelt erleben.

Mittelalterliches Ambiente beim Lindenblütenfest am 25. Juni 2016

Das Mittelalter stand im Mittelpunkt des diesjährigen Lindenblütenfests in Lindenbrück. Die Lindenallee des Ortes verwandelte sich am Sonnabend, dem 25. Juni 2016, in eine kleine Flaniermeile mit mittelalterlichem Flair. Dafür sorgten unter anderem als Ritter verkleidete Kinder, Burgfrauen in mittelalterlichem Gewand und Kräuterhexen, die ihre Waren feilboten. Auch ein echter Schmied und ein Imker, bei dem es standesgemäß auch Met gab, durften nicht fehlen. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte nicht zuletzt die aus Norwegen stammende Kerstin Blodig mit keltischen Klängen.

475 Jahre Nächst Neuendorf gefeiert

Mit einem bunten Festumzug zur Dorfaue haben die Nächst Neuendorfer und ihre Gäste am Sonnabend, dem 25. Juni 2016, die Feierlichkeiten anlässlich des 475-jährigen Bestehens ihres Dorfes eröffnet. Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde ihnen eine abwechslungsreiche Programmmischung aus Blasmusik und Tanz,  Disco und Humor geboten. Auf besonderes Interesse stieß die kleine Ausstellung zur 475-jährgen Geschichte Nächst Neuendorfs, wo Ortschronist Klaus Voeckler auch sein neues, pünktlich zum Jubiläum fertig gewordenes Buch „Nicht nur Sumpf und Sand – Heimatgeschichtliche Beiträge“ präsentierte.

 

 

Krönung der neuen Rosenkönigin Vivien I. in Dabendorf am 18. Juni 2016

22. Brandenburger Landpartie lockte am 11. und 12. Juni 2016 Besucher auch nach Schöneiche, Nunsdorf und Zesch am See


Das Glück des Tüchtigen hatten die Gastgeber der 22. Brandenburger  Landpartie am 11. und 12. Juni. Das freundliche Wetter lud förmlich zu einem gemütlichen Ausflug in die Umgebung ein, so dass sich Tausende im Laufe der beiden Tage auch nach Zossen auf den Weg machten, um sich auf dem Nunsdorfer Oleanderhof  an der prächtigen Blütenpracht auf dem idyllischen Areal zu erfreuen, auf dem bäuerlich geprägten Hof der Familie Strzelecki in Schöneiche zuzuschauen, wie einst gebuttert wurde oder auf dem Zescher Weinberg ein Gläschen Rebensaft zu probieren.

Nach einer Pause im vergangenen Jahr hatten sich Monika und Burkhard Strzelecki und ihre vielen fleißigen Helfer vor und hinter den Kulissen aus der Schöneicher Dorfgemeinschaft wieder ansprechend und liebevoll auf den beachtlichen Besucherstrom vorbereitet. Der „Herr des Hauses“ präsentierte während der Rundgänge nicht nur die ebenso bemerkens-  und sehenswerte  wie gut sortierte  Sammlung alter landwirtschaftlicher Technik,  früherer Haushaltsgeräte  und -utensilien,  sondern wusste auch anschaulich zu erzählen, was einst wann wofür genutzt wurde. Besonderer Hingucker in der Reihe der Fahrzeuge war ein Fahrrad mit Beiwagen. Monika  Strzelecki demonstrierte unterdessen einmal mehr, wie man per Hand in knapp einer Viertelstunde aus anderthalb Liter frischer Sahne in diesem Fall zirka 700 Gramm Butter macht. Die anschließend geschmierten, mit grünem Lauch verzierten  Stullen gingen weg wie die sprichwörtlich warmen Semmeln. Aber auch das reichhaltige, mit tatkräftiger Hilfe vieler Schöneicher Bäckerinnen  zusammengestellte  Kuchenbuffet war  ebenso  verlockend wie die Pfirsichbowle. 

Während Kinder das Glücksrad drehten, um einen der Preise zu ergattern, oder auf einem Pony ritten, versuchten Männer  ihr Glück am Aal-Stand,  wo es darauf ankam, mit gezogenen fünf  von  insgesamt 75 nummerierten Kugeln die Höchstpunktzahl zu erreichen, um einen frisch geräucherten Fisch zu gewinnen.  Wer dabei kein Glück hatte, konnte sich aber auch einfach einen Aal oder eine Forelle kaufen. Auf besondere Resonanz stießen schließlich nicht zuletzt  wieder die angebotenen Treckerfahrten mit der Brockenhexe. Fazit dieses Wochenende: So eine Landpartie ist nicht nur schön und erlebnisreich, sondern auch lehrreich.

Zossens Kietz-Störche 2016

Seit Mitte April 2016 war das Storchennest am Zossener Kietz wieder bewohnt. Inzwischen hat sich Familie Adebar Richtung Süden verabschiedet.

Eindrücke vom Dorffest in Schünow am 4. Juni 2016

Der Bootskorso auf dem Motzener See

Einer der Höhepunkte des jährlich stattfindenden Sommerfestes in Kallinchen ist der Bootskorso auf dem Motzener See. Immer wieder lassen sich die Teilnehmer in den verschiedenen Bootskategorien Originelles einfallen, um Publikum und Jury zu überzeugen.     

Wintereinbruch zu Beginn des Jahres 2016

Nächtliche Impressionen

Bäume und Bäumchen

Laser- und Grafikshow auf dem Zossener Weinfest 2015

Winterliches Intermezzo 2015

Bislang gab sich der Winter auch in Zossen nur kurz die Ehre. In dieser Zeit allerdings zeigte er sich von seiner sonnigen und schönen Seite.

Goldener Herbst in Zossen

Sonnenuntergänge in Zossen

Lasershow auf dem Zossener Weinfest

Die Lasershow ist seit einigen Jahren einer der Höhepunkte des Zossener Weinfestes (mehr ). Im Jahr 2014 musste sie leider abgebrochen werden, da sie Opfer eines heftigen Gewitters mit kräftigen Regenschauern wurde. Hier einige Impressionen vom Anfang der Show 2014 und von früheren Jahren.