Neue Abfallbehälter im Zossener Stadtpark

Zossen. Nachdem im vergangenen Jahr im kompletten Innenstadtbereich, am Bahnhof in Zossen und inzwischen auch im Strandbad Wünsdorf durch Mitarbeiter des städtischen Bauhofs mehrere  Dutzend neue Abfallsammelbehälter aufgestellt wurden, stehen nun auch im Stadtpark neun neue Abfallbehälter, zum Teil mit Aschern, in denen Raucher ihre Zigarettenkippen entsorgen können.  Gleichzeitig entfernten die Bauhofmitarbeiter  die zum großen Teil beschmierten bzw. beschädigten Behälter.  Bürgermeisterin Michaela Schreiber kündigte an, nach und nach auch in den Ortsteilen - zum Beispiel vor den Dorfgemeinschaftshäusern -  in die Jahre gekommene bzw. beschädigte Abfallbehälter austauschen zu lassen.  Ziel sei es, die Sauberkeit in der Stadt zu erhöhen und die Bürger zu motivieren, ihren Abfall inklusive Kippen ordentlich in den davor vorgesehenen Behältern  zu entsorgen. Dazu bedarf es allerdings der Mithilfe aller Bürger.

                                                                                                Pressemitteilung vom 20. März 2017

Bürgermeisterin geht in Revision

Zossen.  Bürgermeisterin Michaela Schreiber  hat bestätigt, dass sie gegen das schriftlich noch nicht vorliegende Urteil  des Landgerichts Potsdam im Zusammenhang mit dem Zitieren aus Gerichtsakten  bereits über ihren Anwalt Revision eingereicht hat.  Nachdem die Zossener Verwaltungschefin sowohl in erster Instanz am 10. Juli 2014 vom Amtsgericht Zossen als auch am 22. Oktober 2015 vorm Landgericht Potsdam vom Vorwurf freigesprochen worden, sie habe im November 2012  Inhalte aus eine ihre Person betreffende Ermittlungsakte  verbotenerweise im nichtöffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung vorgelesen, wurde sie nun nach einer von der Staatsanwaltschaft geforderten Revision in einer weiteren Verhandlung des Landgerichts zur Zahlung von 4500 Euro bzw. 30 Tagessätzen von jeweils 150 Euro verurteilt.

Angestrebt worden war das Verfahren gegen Zossens Bürgermeisterin einmal mehr von Jörg Wanke, der selbst bei der besagten Sitzung gar nicht dabei war, sondern sich deren Verlauf vom Stadtverordneten Carsten Preuß, Vorsitzender der Fraktion Die Linke in der Zossener SVV, habe  erzählen lassen. Wanke war es auch, der Schreiber  bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft in Neuruppin wegen angeblicher Korruption angezeigt hatte, was von Preuß in seinem Bürgermeisterwahlkampf 2011 gegen die Amtsinhaberin ausgeschlachtet worden war, in dem Schreiber öffentlich als korrupte Bürgermeisterin verunglimpft wurde.  Das intensive Ermittlungsverfahren gegen die Bürgermeisterin wurde schließlich 2013 eingestellt.  Es hatte sich  herausgestellt, dass alle  Anschuldigungen komplett haltlos waren, was auch auf die Zeugenaussagen der zum überwiegenden  Teil  selben Belastungszeugen wie in dem jetzigen Verfahren zutraf. „Die Schlammschlacht im Bürgermeisterwahlkampf gegen mich führte nicht zuletzt zu einem schwierigen Klima in der Stadtverordnetenversammlung “, so Schreiber.  Auf eine Entschuldigung  der Beiden warte sie bis heute.  Statt dessen sind es erneut Preuß und Wanke, die diesmal im Zusammenhang mit der Gesamtschule  Dabendorf wieder massive Stimmungsmache  gegen die Bürgermeisterin  betreiben. „War es 2011 unter anderem die Goetheschule in Zossen, die von Preuß für seinen Wahlkampf missbraucht wurde, ist es 2017 in seinem Bundestagswahlkampf  die Dabendorfer Gesamtschule, die er mit medialer Hilfe im übertrieben schlechten Licht  darstellt“, betont Schreiber.  Am Montag, dem 13. März 2017, könne sich der städtische Bauausschuss selbst ein Bild von der aktuellen Situation an der Schule machen, so die Bürgermeisterin.

                                                                                                Pressemitteilung vom 13. März 2017

Neue Kästen für Vögel und Fledermäuse

In Vorbereitung der  bevorstehenden Flug- und Brutsaison der Vögel  und Fledermäuse wurden vom Grünflächenamt der Stadt Zossen in den vergangenen Tagen 14 nagelneue Fledermauskästen, sieben  Starenkästen sowie  sieben Meisenkästen einer Firma für Vogelschutzgeräte und Naturschutzprodukte im Stadtpark Zossen und auf dem Friedhof Zossen verteilt.  Auch von der  Arbeitsgemeinschaft Holz  der Oberschule Wünsdorf  wird noch eine Lieferung der von den Kindern und Jugendlichen selbst gezimmerter Nistkästen erwartet, die dann ebenfalls  noch angebracht werden. Mit der Maßnahme soll der Verlust der natürlichen Nisthöhlen  ausgeglichen werden, der durch die Fällung der maroden Straßenbäume entsteht.
Übrigens: Im Bürgerbüro der Stadtverwaltung Zossen können sich Interessierte kostenlos Baupläne für Nistkästen in verschiedenen Ausführungen abholen, falls jemand mit seinen Kindern oder für seinen Garten  Nistkästen selbst bauen möchte.

Schäferhund bleibt beliebtester Vierbeiner

In Zossen gab es 2016 insgesamt rund 1775 steuerpflichtige Hunde

 

Der Schäferhund  ist und bleibt der beliebteste  Vierbeiner in der Stadt Zossen. Im vergangenen Jahr waren im Bürgerbüro der Stadtverwaltung mehr als 240 Tiere dieser Art angemeldet. Die Palette reicht dabei vom Deutschen und Altenglischen über den Schottischen und Australischen bis hin zu den selten gehaltenen Kaukasischen, Portugiesischen und  Weißen Schweizer Schäferhunden.  Sehr beliebt bei den Zossener Hundefreunden sind außerdem der Labrador Retriever (57 gemeldete Tiere) und der Golden Retriever (44 Tiere). Insgesamt waren im Vorjahr nach aktuellen Angaben  rund 1775 Hunde steuerpflichtig angemeldet. Da die Stadt zu den Kommunen mit besonders niedrigen Hundesteuern - 20 Euro pro Tier und Jahr - gehört, beliefen sich die Einnahmen insgesamt auf rund 55 500 Euro und lagen damit allerdings etwas über denen des Vorjahres, da die Zahl der Hundeliebhaber  offenbar weiter zugenommen hat.

 

Bemerkenswert ist die in Zossen vertretene Vielfalt der Hunderassen. Da die Stadt per Gesetz verpflichtet ist, alle Hunde mit einer Schulterhöhe von mindestens 40 Zentimetern oder bei einem Gewicht von mindestens 20 Kilogramm nicht nur steuerlich, sondern auch ordnungsbehördlich zu erfassen, besitzt die Stadt eine gute Übersicht über Zahl und Art der Vierbeiner. Unter den mehr als 770 ans Innenministerium gemeldeten Hunden befanden sich 2016 auch je ein Bayerischer Gebirgsschweißhund, eine Slowakische Schwarzwildbracke sowie ein Thailandischer Ridgeback.  Insgesamt umfasst die Liste fast 90 verschiedene Rassen. 

 

 

Hintergrund:

 

Hundesteuer  muss in der Regel jeder zahlen, der zu privaten Zwecken einen Hund hält. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Hund nur im heimischen Garten unterwegs ist, oder ob er über die Wiesen und Felder der Gemeinden läuft. Jeder, der Privat einen Hund hält, ist zunächst einmal verpflichtet, Hundesteuer zu bezahlen.

 In der Stadt Zossen erhält jeder Bürger, der seinen Hund ordnungsgemäß anmeldet, kostenlos ein Gassibag. Für nur einen Euro kann er dann im Bürgerbüro weitere Bags nachkaufen.

Im Zossener Stadtgebiet gibt es inzwischen zwei speziell für Hunde geschaffene Badestrände. Der eine befindet sich in der Adlershorststraße am Großen Wünsdorfer See in Wünsdorf, der andere am Kleinen Zeschsee, Unter den Eichen, in Zesch am See.

Das Ordnungsamt der Stadt hat bei nicht ordnungsgemäßer Anmeldung eines Hundes die Möglichkeit, ein Bußgeldverfahren zu eröffnen.

Für einen Hund, der zum Beispiel aus gewerblichen Gründen, z.B. bei einem Unternehmen als Wachhund gehalten wird, fallen keine Steuern an. Auch Blindenhunde sind steuerbefreit. Hunde, die mit auf die Jagd gehen, können teilweise befreit werden. Sporthunde hingegen sind ebenfalls steuerpflichtig.

 

Dort, wo es viele Hunde gibt, spielen natürlich auch deren sichtbare Hinterlassenschaften im öffentlichen Raum immer wieder eine Rolle. Deshalb sei an dieser Stelle freundlich auf die Verantwortung der Hundebesitzer in diesem Punkt verwiesen. Das gilt auch für die Beachtung der Leinenpflicht entsprechend der Ordnungsbehördliche Verordnung über das Halten und Führen von Hunden. www.zossen.de/Bürger/Bürgerinformationssystem/Satzungen und Gesetze). 

Im vergangenen Jahr haben Außendienstmitarbeiter  des Ordnungsamtes 91 mündliche Verwarnungen gegenüber Hundebesitzern ausgesprochen, da diese ihre Tiere in der Öffentlichkeit nicht angeleint hatten.

FZZ offiziell im Bürgerhaus Wünsdorf eröffnet

Hannelore Müller, Regina Handke, Bürgermeisterin Michaela Schreiber und Franziska Städter (v.l.n.r.).Der Yoga-, Tanz- und Theaterraum (l.). Während der Beratung können die Kinder im FZZ spielen.

Das Familienzentrum der Stadt Zossen im Bürgerhaus Wünsdorf ist am Montag, dem 6. Februar 2017, offiziell eröffnet worden. Bürgermeisterin Michaela Schreiber, Leiterinnen mehrerer Kindertagesstätten der Stadt Zossen sowie Vertreter des Jugendamts des Landkreises Teltow-Fläming überbrachten der Leiterin der Einrichtung, Regina Handke, und ihren beiden Mitstreiterinnen Hannelore Müller und Franziska Städter die besten Wünsche für eine erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Familien und deren Kinder.  Das Familienberatungszentrum, finanziell gefördert durch den Landkreis Teltow-Fläming, soll zum Anlaufpunkt für Eltern werden, die Fragen rund um die Themen Familie, Kinder und Erziehung haben. Neben regelmäßigen Beratungsangeboten in pädagogischen Fragen und zu Themen wie beispielsweise gesunde Ernährung – so die Vorstellungen, die hinter der Idee stecken - soll es eine Krabbelgruppe für Kinder bis zwei Jahre geben. Angedacht ist außerdem,  Familien-Yoga zu betreiben sowie Märchenstunden bzw. Mitmach-Theater für die Kinder anzubieten.

„Wir beginnen mit einer Krabbelgruppe für Kinder bis zwei Jahren, die immer freitags stattfinden wird“, so Regina Handke. Los geht’s am Freitag, dem 10. Februar, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr. Die  bisherige Leiterin der Konsultations-Kita „Rappelkiste“ in Wünsdorf war Ende des zurückliegenden Jahres offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit ihrem reichen  Erfahrungsschatz aus 46 Dienstjahren und  mit ihrem in zahlreichen Qualifizierungen - zum Beispiel in der Weiterbildung zur Sozialpädagogin und Praxisberaterin - angeeigneten Fachwissen ist sie  für diese verantwortungsvolle Aufgabe prädestiniert.  „Ab dem 13. Februar können sich Eltern mit ihren Kindern immer montags von 16 bis 18 Uhr beim Eltern-Kind-Yoga geistig und körperlich fit halten“, sagt Regina Handke. Des Weiteren können sich Kinder ab 3 Jahren immer mittwochs von 15.30 bis 17.30 Uhr in einer Tanz- und Theatergruppe betätigen. Donnerstags wird ein Eltern-Beratungstag in der Zeit von 16 bis 18 Uhr durchgeführt. „Während der Beratung“, so Regina Handke, „können die Kinder im Familienzentrum spielen.“  Geplant sind weitere Veranstaltungen und Vorträge, deren Themen sich nach den Interessen und Vorschlägen der Eltern richten.

Neue Königin für den Fläming gesucht

Nachdem die Stadt Zossen auf der Grünen Woche zur Fläming-Hauptstadt gekürt wurde, sucht der Bund der Fläming-Königinnen  nun eine Nachfolgerin für die amtierende Fläming-Königin Carolin Gedlich. Ab sofort können sich interessierte Kandidatinnen für dieses königliche Amt bewerben, heißt es in einer Pressemitteilung des Tourismusverbandes  Fläming. Bewerberinnen müssen das 18. Lebensjahr zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung vollendet haben. Ihr Hauptwohnsitz sollte sich in der Reiseregion Fläming befinden – die Bewerberin muss in einem der Landkreise Teltow Fläming, Potsdam-Mittelmark, Wittenberg, Anhalt-Bitterfeld, im Jerichower Land oder der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau wohnhaft sein.

 

Um als Botschafterin der Region den Fläming kompetent zu repräsentieren, sollte sich die jeweilige Kandidatin in der Geschichte, Kultur, Brauchtum des Flämings und in den touristischen Besonderheiten der Reiseregion auskennen. Sie sollte Engagement, Lust und Zeit aufbringen, für voraussichtlich ein Jahr die Vertreterin und Botschafterin des Flämings zu sein. Interessierte können sich bis zum 28. Februar 2017 für das Amt der Fläming-Königin bewerben. Die Bewerbung sollte eine kurze persönliche Vorstellung, den Grund der Bewerbung um das Amt, sowie ein Foto von sich enthalten.  Geplant ist, die neue Fläming-Königin in Zossen – der diesjährigen Fläming-Hauptstadt – im Rahmen des „Festes der Vereine“ am 6. Mai 2017  zu krönen.

 

„Es ist eine schöne, interessante und auch verantwortungsvolle Aufgabe, die Regentin über den wunderschönen Fläming zu sein. Erlebnisreiche Monate liegen vor der neuen Königin. Wir vom Bund der Fläming-Königinnen werden die neue Königin während ihrer Regentschaft stets mit Rat und Tat unterstützen“, so Andrea Wesnick, ihres Zeichens 13. Fläming-Königin.

 

Bewerbungen bitte per Mail an:

flaemingkönigin-2012@freenet.de, info-bdk@t-online.de oder info@reiseregion-flaeming.de

Alternativ per Post an:

Bund der Flämingköniginnen

Andreas Wesnick

Gölsdorf 37A

14913 Niedergörsdorf

Der Fläming hat eine neue Hauptstadt

Zossen ist die erste offizielle „Fläming-Hauptstadt“ und wird damit 2017 zum Aushängeschild der Reiseregion vor der südlichen Berliner Stadtgrenze. Das gab Kornelia Wehlan, Landrätin des Landkreises Teltow-Fläming und Vorsitzende des Tourismusverbands Fläming e.V., am Sonnabend, dem 28. Januar 2017, während des Flämingtags auf der Grünen Woche bekannt.

Wehlan und die amtierende Flämingkönigin Carolin Gedlich übergaben auf der Bühne der Brandenburghalle den symbolischen „Hauptstadt-Staffelstab“ in Form eines Banners an die Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Landrätin Kornelia Wehlan sagt dazu: „Der Titel ‚Fläming-Hauptstadt‘ würdigt kreative Ideen und Engagement im touristischen, kulturellen und sozialen Bereich. Zossen überzeugt mit vielen Angeboten, die sehr gut zu den Markenwerten der Reiseregion Fläming passen.“

Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber ergänzt: „Diese Werte werden bei uns vielfältig mit Leben gefüllt. ‚Aktiv‘ geht es beim Wandern, Schwimmen und Draisine- oder Radfahren zu. ‚Wertvoll‘ sind unbestritten die ausgestellten Zeitzeugnisse der Vergangenheit – ob im Schul-, Heimat- oder Garnisonsmuseum – sowie Architektur und Historie der barocken Dreifaltigkeitskirche. ‚Lecker‘ sind nicht zuletzt die heimischen Produkte, die unter anderem frisch auf dem Kraut- und Rübenmarkt in der Innenstadt verkauft werden. Wir freuen uns, als ‚Fläming-Hauptstadt 2017‘ Botschafter der Region zu sein und weitere touristische Angebote zu entwickeln, die unsere Kommune noch bekannter machen.“

Zossen lockt seine Gäste unter anderem mit den Strandbädern am Motzener, Wünsdorfer und Zeschsee, mit dem Horstfelder Wasserskipark und der Draisinenstrecke sowie den kulturellen Angeboten im Galerie-Café, im E-Werk und in der Bücher- und Bunkerstadt Wünsdorf, wo die Bunkerführungen besonders beliebt sind.

Des Weiteren sind in diesem Jahr wieder verschiedene Veranstaltungen geplant, darunter das traditionelle „Fest der Vereine“ am 6. Mai im Stadtpark zwischen Nottekanal und Burgruine, auf dem tausende Besucher unter anderem mit dem spannenden Wettbewerb ungewöhnlicher Wasservehikel, einem bunten Bühnenprogramm sowie einem Höhenfeuerwerk unterhalten werden. Im Ortsteil Kallinchen steigt im Juli das Sommerfest mit einem bunten Bootskorso auf dem Motzener See. Am ersten Wochenende im September können Besucher beim dreitägigen Weinfest durch die Innenstadt schlendern und im großen Festzelt und den kleinen, gemütlichen Höfen den Rebensaft verkosten. Am zweiten Adventswochenende lockt der Zossener Weihnachtsmarkt in besinnlicher Atmosphäre.

Die offizielle Krönung der neuen Flämingkönigin wird am 6. Mai 2017 während des „Festes der Vereine“ in Zossen stattfinden.

 

Das Projekt „Fläming-Hauptstadt“

 

Das Konzept einer „Fläming-Hauptstadt“ entstand letztes Jahr im Zuge der Neuausrichtung des Tourismusverbands Fläming e.V. Ein Probelauf erfolgte mit der Stadt Luckenwalde, die 2016 bereits die Krönung der Fläming-Königin in ihrem Frühlingsfest mit einband. Zossen ist die erste Kommune, die offiziell den Titel trägt. Die „Fläming-Hauptstadt“ wird in Zukunft jedes Jahr von einem Wahlgremium aus den Bewerbern ausgewählt. Kriterien für die Auswahl sind unter anderem eine gute touristische Infrastruktur, eine regionale Ausstrahlungskraft und Attraktivität für die Bewohner und Gäste sowie die Identifikation mit der Marke „Der Fläming“. Ziel ist es, durch die Auszeichnung als „Fläming-Hauptstadt“ und die Einbindung in die Marketing- und Presseaktivitäten des Tourismusverbands Fläming e.V. das Image des jeweiligen Ortes auf regionaler und Landesebene zu stärken und seine besonderen Angebote weiter bekannt zu machen. Dadurch sollen neue touristische Leuchttürme entstehen und die Zusammenarbeit in der Region verstärkt werden.

                                                    

Die Reiseregion Fläming ist weit über ihre Grenzen als Wandergebiet und durch die Flaeming-Skate bekannt. Sie ist eine länder- und kreisübergreifende Reiseregion südlich von Berlin im Städtedreieck Berlin/Potsdam, Magdeburg und Leipzig. Die Reiseregion Fläming schließt die Brandenburger Landkreise Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming und in Sachsen Anhalt die Landkreise Jerichower Land, Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg ein. Mit knapp 1,3 Millionen Übernachtungen und über 500.000 Gästen im Jahr 2015 zählt der Fläming zu den stärksten Reiseregionen in Brandenburg. Der Tourismusverband Fläming e.V. hat seinen Sitz in der Spargelstadt Beelitz. Er ist die touristische Marketingorganisation der Reiseregion Fläming.       

       

Kochbus kommt auch in Zossener Kitas

Gesundheits- und Wohlfühlwoche  findet vom 8. bis 14. Juli 2017 statt 

Während der diesjährigen Zossener Gesundheits- und Wohlfühlwoche, die vom 8. bis  14. Juli 2017 stattfindet, wird auch ein Kochbus an mehreren Tagen in der Stadt Station machen.  Dabei handelt es sich um einen umgebauten und speziell ausgestatteten Doppeldecker-Bus der Berliner Verkehrsgesellschaft, der seit 2008 durch Deutschland tourt. So war er schon sowohl im Norden auf der Insel Rügen als auch im Süden in München unterwegs. Ziel der Aktion ist es, unter dem Motto „Selbst kochen – gesund ernähren“ Lust auf gesunde Ernährung zu wecken und dafür praktisches Wissen vermitteln. Wo der Bus vor Ort ist, erregt er großes Aufsehen  und sorgt für viel Spaß, heißt es.

Die Eröffnungsaktion in Zossen  findet am Mittwoch, dem 12. Juli 2017, während des Tages der offenen Lebensstadt auf dem Gelände des alten Krankenhauses in Zossen, Weinberge 57,  statt. In vier Durchgängen - Beginn 9 Uhr - können jeweils 15 Kinder im Alter ab 5 Jahre an den verschiedenen Kochaktivitäten teilnehmen und von einem Fachmann viel Wissenswertes über gesunde Ernährung erfahren, selbst kochen und natürlich probieren. Ein Gruppendurchgang dauert etwa eine Stunde.  Ab 14 Uhr ist der 15 Tonnen schwere und 11,5 Meter lange Kochbus  dann  als Pizza-Bäckerei offen für interessierte Kinder im Grundschulalter. Fortgesetzt wird die Aktion dann am 13. Juli 2017 vor der Sporthalle in Dabendorf und am 14. Juli 2017  vor der Kita „Haus der kleinen Füße“ in Wünsdorf. Auch hier erfahren die Kinder Interessantes über die Bestandteile einer gesunden Ernährung, wie einfach der Umgang mit den Rohzutaten eigentlich ist und dass jeder kochen kann. Es wird geschrubbt, geschnippelt, gegart und schließlich auch gegessen. Das Fahrzeug ist nicht nur mit einer Küche, sondern auch mit einem gemeinschaftlichen Arbeits- und Essensbereich ausgestattet.

 Mehr Infos unter www.kochbus.de.

Ursache der Geruchsbelästigung im Containertrakt der Dabendorfer Gesamtschule gefunden und beseitigt

Zossen.  Die tagelange intensive Suche nach der Ursache der Geruchsbelästigung im Containertrakt auf dem Gelände der Dabendorfer Gesamtschule  ist durch das städtische Bauamt erfolgreich beendet  und die „Stinkquelle“ unverzüglich beseitigt worden.  Die Suche habe sich als nicht ganz einfach erwiesen, da sich die Quelle des Gestanks an einer schwer zugänglichen Stelle unterhalb des Containerbaus befand, so Bürgermeisterin Michaela Schreiber. Wie sie betont,  waren lediglich der Eingangsbereich zum Containertrakt sowie vor allem das Lehrerzimmer im Erdgeschoss von der unangenehmen Geruchsbelästigung betroffen.  Schon seit Tagen werde der Unterricht nach der von der Schulleitung vorsorglich veranlassten kurzzeitigen Sperrung auch einiger Klassenräume wieder ordnungsgemäß durchgeführt.  Schreiber erneuerte ihre getroffene Aussage, wonach das Geruchsproblem zu keinem Zeitpunkt auf irgendwelche Baumängel oder fehlende Instandhaltungsmaßnahmen zurückzuführen war, was in der Öffentlichkeit durch Carsten Preuß, Vorsitzender der Fraktion Die Linke in der Zossener SVV, suggeriert worden war. Die Verwaltungschefin hatte Preuß daraufhin „Stimmungsmache“ und die Verbreitung einer Fake News  vorgeworfen.

                                                                                        Pressemitteilung vom 25. Januar 2017

Bürgermeisterin kritisiert Agieren der Berliner Stadtgüter im Stadtgebiet

Vertreter der Berliner Stadtgüter, einer Immobiliengesellschaft für Wirtschaft und Natur, versuchen derzeit nach Aussagen von Bürgern aus den Zossener Ortsteilen Nunsdorf, Schünow und Glienick Eigentümer von Privatflächen zwischen Glienick, Werben, Nunsdorf, Schünow und Horstfelde  zum Verkauf bzw. zur Verpachtung der Grundstücke zu drängen, mit dem erklärten Ziel, dort  künftig gewinnbringende Windkraftanlagen bauen zu lassen. Viele Bürger fühlen sich unter Druck gesetzt und sind verunsichert, einige haben sich daraufhin in der Stadtverwaltung gemeldet, um Auskunft zu bekommen, ob  tatsächlich geplant sei und es rechtlich zulässig ist, in diesem Bereich Windräder aufzustellen.  Bürgermeisterin Michaela Schreiber sieht das Agieren der  Berliner Stadtgüter im Zossener Stadtgebiet mehr als kritisch. Diese waren 2007 von einem landeseigenen Unternehmen in eine privatrechtliche GmbH umgewandelt worden und verwalten und bewirtschaften außerhalb Berlins im Land Brandenburg zirka 16 500 Hektar Land.  Bereits 2012 hatte die Stadt Zossen, die selbst in dem Bereich vor allem Wegeflächen besitzt,  auf Anfrage erklärt, dass sie dort keine Flächen für Windkraftanlagen zur Verfügung stellen beziehungsweise auch keine Überfahrtrechte gewähren wird. Schreiber verweist  auf den aktuellen Stand der Dinge, wonach der gültige Regionalplan Havelland-Fläming, der als übergeordnete Planung  die potenziellen Konzentrationsflächen für  Windkraft vorgibt, keine Windeignungsflächen für das genannte Gebiet vorsieht. Demzufolge bestehe dort auch kein Recht zum Bau von Windkraftanlagen. Zum anderen, so Schreiber weiter, sei man in den sechs Jahren, in denen die Stadt an dem Flächennutzungsplan gearbeitet hat, zu dem Schluss gekommen, dass im nordwestlichen Teil der Stadt keine Windeignungsflächen vorliegen. Die von der Stadt Zossen vorgesehene Windeignungsfläche zwischen Wünsdorf, Kallinchen und Schöneiche decke sich dagegen zum Teil mit den im Regionalplan ausgewiesenen Konzentrationsflächen.  Auf der jüngsten Sitzung der Zossener Stadtverordneten war für ein 750 Hektar großes Gebiet zwischen Wünsdorf, Kallinchen und Lindenbrück ein Bebauungsplan beschlossen worden, womit die Stadt auch die Planungshoheit für das Areal habe und Art und Maß der Nutzung regeln kann.  Mit dem Thema Windkraft, so die Bürgermeisterin, werde die Stadt sich auch weiterhin intensiv beschäftigen müssen. So stehe in diesem Zusammenhang auch die 1. Änderung des beschlossenen Flächennutzungsplans auf der Agenda.  Schreiber kritisiert die Versuche des Berliner Immobilienunternehmens, den Brandenburgern  immer mehr Windräder „vor die  Nase“ setzen zu wollen und die schöne Landschaft zu verschandeln, die nicht zuletzt von den Hauptstädtern gern als Erholungsgebiet genutzt wird. „Leider ist es so, dass man mit  teurem Ökostrom mehr Geld verdient als mit dem Anbau von Getreide.“ Wie Schreiber sagt, steht die Verwaltung auch weiterhin bereit, betroffenen Bürgern Auskunft  zu dem Problem Windeignungsflächen zu geben.   

Dorfgemeinschaftshaus Nunsdorf übergeben

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Nach mehrmonatiger Bauzeit ist das modernisierte Nunsdorfer Dorfgemeinschaftshaus wie geplant noch im Dezember seiner Bestimmung übergeben worden. Bürgermeisterin Michaela Schreiber hatte alle Zossener eingeladen, sich am Freitag, dem 16. Dezember 2016, das neue Schmuckstück im Zossener Ortsteil Nunsdorf anzuschauen. Eine offizielle Schlüsselübergabe  im herkömmlichen Sinne an Ortsvorsteher Burkhard Degner, der hier ab sofort auch sein Büro hat, in dem er seine Sprechzeiten abhalten wird,  gab es nicht, da zwar das alte Haus modernisiert worden ist, dass Türschloss aber noch das gleiche ist. Die von den Stadtverordneten Anfang des Jahres beschlossene Mittelverwendung u.a. in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sah für das Dorfgemeinschaftshaus Nunsdorf eine Summe von rund 250 000 Euro vor. „Gut angelegtes Geld“, wie die Nunsdorfer während ihrer Hausbesichtigung und dem anschließenden gemütlichen Beisammensein betonten. Im Erdgeschoss befindet sich neben dem Büro des Ortsvorstehers ein größerer Mehrzweckraum inklusiver moderner Küche für Veranstaltungen, Sitzungen und Familienfeiern.

Fördermittelbescheid für Umbau und Sanierung der Kita Schöneiche

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In der Kita Schöneiche hat Brandenburgs Jugendstaatsekretär Thomas Drescher am Freitag, dem 16. Dezember 2016, einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 240 000 Euro  an Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber übergeben.  Anwesend waren neben Kita-Leiterin Kathrin Zschernagk  auch Schöneiches Ortsvorsteher Norbert Magasch. Die zweckgebundene Zuwendung  aus der Kinderbetreuungsfinanzierung dient dem  beschlossenen Umbau und der Sanierung der Kita Schöneiche  und wird von der Investitionsbank des Landes Brandenburg ausgereicht. Die Summe der  Fördermittel entspricht etwa einem Viertel der von der Stadt Zossen veranschlagten Investitionskosten. Mit den  geplanten Baumaßnahmen soll die Kapazität der Kita Schöneiche so erhöht werden, dass hier künftig bis zu 60 Kinder betreut werden können. Derzeit gehen 20 Kinder in die Einrichtung.

Der Staatssekretär nutzte zugleich die Möglichkeit, sich im Gespräch mit Bürgermeisterin Schreiber ein Bild von der Kita-Landschaft der Stadt Zossen und deren anspruchsvollen Erziehungsstandards zu machen. Michaela Schreiber hofft nun, dass die Stadt so schnell wie möglich die Baugenehmigung erhält, um dann sofort mit dem Um- und Ausbau beginnen zu können. Zugleich lud sie Staatssekretär Drescher nach Ende der Bauarbeiten zur Übergabe der fertigen Kita ein.

Aktuelle Bürgerinformationsbroschüre 2016/17 erschienen

Ab sofort ist im Bürgerbüro der Zossener Stadtverwaltung sowie bei den Ortsvorstehern in den Dorfgemeinschaftshäusern die aktuelle, von der Stadt Zossen herausgegebene Bürgerinfobroschüre 2016/17 erhältlich. Mit der 42-seitigen Service-Publikation möchte die Stadtverwaltung Zossen den Bürgern und Gästen der Stadt  gratis ein kompaktes, übersichtliches und für den Alltag nützliches Infomaterial  in praktischem Format in die Hand geben, in dem nahezu alles Wissenswerte über die Stadt Zossen und ihre zehn Ortsteile  zu finden ist. Übersichtlich geordnet nach verschiedenen  Themenkomplexen wie  Wirtschaft, Bildung und Erziehung, Kultur, Freizeit und Tourismus  sowie Vereinsleben präsentiert sich die Stadt Zossen als eine sich dynamisch entwickelnde Kommune, deren Bevölkerungszahl  inzwischen auf rund 18 800 Einwohner angewachsen ist und die in den vergangenen Jahren zig Millionen Euro  in eine moderne Infrastruktur investiert hat.  Neue Kitas sind ebenso entstanden wie das Jobcenter des Landkreises Teltow-Fläming, im Herzen der Stadt wurden mit dem ehemaligen Postgebäude und dem früheren Amtsgericht zwei  Stadtbild prägende Gebäude zu einem attraktiven Wohn- und Geschäftshaus  um- und ausgebaut, das Bahnhofsgebäude hat sich  nach einer kompletten Sanierung zu einer sehenswerten Visitenkarte entwickelt, das denkmalgeschützte Haus Kirchplatz 7 bietet  künftig unter anderem  dem Schulmuseum und der Kleinen Galerie ein  Domizil  mit besonderem Flair.

Was wäre eine Service-Broschüre aber ohne eine Übersicht von wichtigen Kontaktdaten wie  Telefonnummern und Adressen wichtiger Einrichtungen und Institutionen,  Ämter und Behörden,  von Vereinen, Kultur- und Sportstätten, von  Kitas und Arztpraxen, von Strandbädern und Campingplätzen und natürlich von unentbehrlichen Notrufnummern. Von A wie Apotheke und Allgemeinmedizin bis Z wie Zweckverband KMS  und Zossener Wohnungsbaugesellschaft sind in dieser Broschüre alle wichtigen Informationen zu finden.

Die Internet-Präsentation der Broschüre ist unter http://www.findcity.de/?m=stadt-zossen-buergerinfo-15806a abrufbar. 

Aus dem Programm der Gesundheitswoche 2016 in Zossen

Auch in diesem Jahr findet in Zossen wieder eine Gesundheits- und Wohlfühlwoche statt. Von der Initiative Gesundes Zossen (IGZ) in bewährter Weise organisiert bietet sie im Zeitraum vom 5. bis 10. September 2016 wieder zahlreiche Veranstaltungen rund ums Thema Gesundheit und Wohlfühlen an. Teilnehmen wird auch das Tanzstudio „Move it“, das wieder kostenlose Probestunden in allen laufenden Kursen (Kindertanz, Zumba,  Yoga, Bauchtanz etc.) anbietet.

Am  Mittwoch, dem 7. September 2016,  ist das Gelände des alten Krankenhauses in den Weinbergen in Zossen Schauplatz einer mehrstündigen Veranstaltung. Von 14 bis 21 Uhr wird in Führungen durch die Wohngruppen der Therapeutisch Intensives Wohnen (TIW) GmbH, Vorträgen unter anderem zu Möglichkeiten der Theatertherapie sowie in interaktiven Vorgaben der Frage nachgegangen „Was tut sich auf dem Gelände des alte Krankenhauses in Zossen“.  Musik, eine Bildergalerie, eine Fotowerkstatt und andere künstlerische Aktivitäten gehören zum Rahmen der Veranstaltung, die unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Verein „Die Lebensstadt“, der TIW GmbH und den Wünsdorfer Werkstätten durchgeführt wird.  Nach der Vorführung des Til-Schweiger-Films „Honig im Kopf“ klingt der Tag mit einem gemütlichen Beisammensein aus.

Für Freitag, den 9. September 2016, steht um 19 Uhr das Theaterstück „Erinnerungen“, präsentiert im Haus Kirchplatz 7 von Kati Pfau und Judith Evers auf dem Programm. Zuvor lädt der Verein „Die Lebensstadt“ an gleicher Stelle zu einem Empfang.

Am 10. September 2016 schließlich beteiligt sich die IGZ ebenso wie das Tanzstudio „Move it“ am 9. Gesundheitstag Zossen in Nächst Neuendorf.

Mehr Infos unter www.gesundeszossen.de und www.dielebensstadt.de

Neue Abfallbehälter für mehr Sauberkeit

Im kompletten Innenstadtbereich sowie am Bahnhof in Zossen sind in den vergangenen Tagen mehr als 30 Abfallbehälter ausgetauscht worden. An zahlreichen Stellen wie zum Beispiel an den Bänken auf dem Marktplatz wurden zusätzlich Ascher montiert, in denen Raucher ihre Zigarettenkippen entsorgen können. Bürgermeisterin Michaela Schreiber kündigte an, nach und nach auch in den Ortsteilen in die Jahre gekommene bzw. beschädigte Abfallbehälter austauschen zu lassen.  Ziel sei es, die Sauberkeit in der Stadt zu erhöhen und die Bürger zu motivieren, ihren Abfall inklusive Kippen ordentlich in den davor vorgesehenen Behältern  zu entsorgen.

Um das Stadtbild zu verschönern wurden bzw. werden  zudem die Pflanzinseln an den Parktaschen neu bepflanzt, deren Vegetation mit den Jahren zum Teil  stark beschädigt worden war. In der Fischerstraße/Ecke Baruther Straße wurde nach dem Bau einer Behindertenrampe für ein Geschäft eine kleine attraktive Pflanzfläche geschaffen.  Noch vor dem 12. Zossener  Weinfest  am ersten Septemberwochenende  sollen  abgestorbene Hainbuchenheckenelemente ausgetauscht und die derzeit defekte Handschwengelpumpe auf dem Marktplatz repariert werden